Medien
Information - JAN VOSS Bilder 1963 -1991 Eröffnung zum Open House
Weekend Sa 31.5./So 1.6.08
Am Open House der Zürcher Galerien zur diesjährigen Art Basel zeigt Ute
Barth eine Ausstellung mit ausgewählten Meisterwerken von Jan Voss. Die
Galerie arbeitet in dieser hochkarätigen Ausstellung mit der ältesten
Galerie für Moderne Kunst in Dänemark, der Galerie Birch aus Kopenhagen,
zusammen. ^
Der Künstler JAN VOSS und sein Werk
Jan Voss (1936 in Hamburg geboren) zählt in seiner Wahlheimat Frankreich
zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten der Gegenwart. Seit 1960
lebt und arbeitet er in Paris.
Das eigentlich durchgehende Thema der Malerei von Jan Voss ist das
"geordnete" in einer bewegten Situation, Chaos und Struktur. Voss
experimentiert durch sein ganzes Schaffen hindurch mit unterschiedlichen
Techniken und Materialien – so gibt es kraftvolle, farbige Bilder aber
auch ganz leise, erzählende und eher zeichnerisch wirkende Arbeiten auf
Leinwand.
Er mischt Aquarelle mit Collagen und hält sich an keine vorgegebenen
akademischen Regeln. Leinwände, Papierarbeiten, Holzreliefs,
Papierreliefs, Aquarelle – allen gemeinsam ist das Spiel mit
unterschiedlichen Farb- und Formenelementen, die ineinander greifen,
sich überschneiden und durch Linien, Zeichen und Zeichenfragmente
miteinander verbunden sind.
Seit den 80 er Jahren wechselt Jan Voss auch immer wieder vom
zweidimensionalen Bild zum dreidimensionalen Objekt. Die Übergänge sind
dabei manchmal fliessend. Alles kann Material für ein Kunstwerk sein, er
reisst, zerknittert, faltet und schafft damit komplexe poetische
Kunstwerke, die den Betrachter fesseln und in die Kunst hineinziehen.
Ähnlich wie bei einem Gedicht muss der Betrachter sich auf die Kunst von
Jan Voss einlassen, um die wunderbare Leichtigkeit, den Humor und die
Poesie zu spüren.
Bilder von Jan Voss sind heute wichtigen Museen zu finden, so zum
Beispiel im Centre Pompidou (Paris), Städtischen Galerie im Lenbachhaus
(München), Moderna Museet (Stockholm).
Zur Ausstellung
Dies ist die erste grosse Einzelausstellung in der Galerie Art Forum Ute
Barth in Zürich, in der Bilder aus seinen wichtigsten Schaffensperioden
gezeigt werden – dies war möglich dank der hervorragenden Zusammenarbeit
der beiden engagierten Galeristinnen Anette Birch in Kopenhagen und Ute
Barth in Zürich.
Es werden grossformatige Gemälde gezeigt – auch die seltenen frühen
Meisterwerke – eigens für Zürich ausgesuchte Bilder von 1963 bis 1991.
Media Information -
BACK FROM Art Chicago 2008 Booth 12-240
Es war eine gute, intensive, spannende Messe >
Fotos finden Sie hier
Besonders die Arbeiten von Judith Trepp, Lucia Coray und Meike Entenmann
kamen bei Sammlern, Kuratoren und Besuchern gut an.
Es hat sich gelohnt, nach einer Pause wieder an dieser bedeutenden
Internationalen Kunstmesse teilzunehmen.
Die Ausstellung HANS SCHNORF - Paintings wird nach wie vor rege besucht
und deshalb
Media Information -
Spot on MEIKE ENTENMANN at Art Chicago 2008 Booth 12-240
INSTALLATION
“LIVING WALLPAPER”
The installation
„Living Wallpaper“ of Meike Entenmann vitalizes ingrain wallpaper. The
work consists of small and big sized oval convex objects bulging out of
the wallpaper; in their arrangement they look like an ancestral portrait
gallery. The oval objects are ornated with embroideries and reminds of
picture frames. Inside you will find different monograms, borrowed from
ancient pillow case embroideries. In this sense every oval object gets
an individual face. But the installation is not an homage to the past,
the ovals are like living creatures, emerging from the wall. In this
respect an association can be formed to former, present and future
generations. Another aspect of the installation are the red lines which
run across the wallpaper. Some lines cross each other, others seem to
run parallel. This reminds us in their appearance like strong tracks of
life. The color red is symbolizing the strength; the thread is
symbolizing the path.

MEIKE ENTENMANN
CURRICULUM
VITAE
Meike Entenmann
*1975
Lives and works
in Cologne, Germany
Education:
Fine Arts
Diplom, Alanus Kunsthochschule Alfter/Bonn, Germany, 1996-2000
Award:
„Young Art Award
<33“ Art Forum Ute Barth, Zurich, 2006
Group and
solo exhibitions:
2007 -
KunstZuerich, International Fair Zurich, Art Forum Ute Barth Zuerich
- Cologne Fine
Art, International Fair Cologne, Artbox Frankfurt
- bis heute.
Group Show, Art Forum Ute Barth, Zuerich
- 5 Jahre
Kunstforum Mainturm, Floersheim a.M.
- Group Show,
Art Forum Ute Barth, Zuerich
- Kunst und
Hospiz, St. Augustinus Krankenhaus, Dueren
2006 -
Cologne Fine Art, International Fair Cologne, Artbox Frankfurt
- KunstZuerich,
International Fair Z€rich, Art Forum Ute Barth Zuerich
- the very young,
Art Forum Ute Barth, Zuerich
2005 -
artfair, International Fair Cologne, Artbox Frankfurt
- Kuratorium f€r
Dialyse und Nierentransplantation e.V., Koeln
- KunstKoeln,
International Fair Cologne, Artbox Frankfurt
2004 -
Kunstforum Mainturm, Floersheim a.M.
- Artbox,
Galerie der Editionen, Frankfurt a.M.
- Firma Kaelte
Eckert, Stuttgart
2003 -
Galerie in der Druckerei Copernicus, Alfter/Bonn
- Kuechen-Kunst:
Ausstellung in 3 Kuechen, Koln
2002 -
Exhibition art award 02, KSK Ludwigsburg, Ludwigsburg
- During Muller
Concept/BonnArt Consulting, Bonn
2001 -
Galerie 8P, Bonn
- Werkstatt
Grundbrecher, Elbach (am Tegernsee)
2000 -
Rheinauhafen, Koeln
- Galerie in der
Druckerei Copernicus, Alfter/Bonn
MEDIEN MITTEILUNG April
15,
2008
ENGLISH > Deutsch weiter unten
Art Forum Ute Barth, Zürich
at Art Chicago
April
25 – 28, 2008

The Swiss gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich comes to Chicago to
exhibit a special program of more than 20 modern and contemporary
artists at the Art Chicago. The show was specially made for the art fair
and is curated by Ute Barth.
The gallery ART FORUM UTE BARTH is one of the leading galleries in
Zurich Switzerland. The gallery has been an exhibitor at Art Chicago in
the years 2002 and 2003. Among art dealers and collectors, the
reputation of the Art Chicago is very high – as proves the participation
of 140 of the leading art galleries of the world, such as Marlborough,
Yvon Lambert, June Kelly und Annely Juda. Over the last years, the ART
FORUM UTE BARTH Zurich has been closely working together with artists,
gallery owners and collectors from USA and Asia.
ART FORUM UTE BARTH include Pierre Alechinsky, James Brown, Robert
Motherwell, auch Lucia Coray, Judith Trepp, Tom von Kaenel, Maria
Eitle-Vozar und Peter Wechsler.
In der Schau wird ein anspruchsvolles Beziehungsfeld geschaffen, wobei
die einzelnen Werke und Künstlerpersönlichkeiten im Vordergrund bleiben.
Einblick in das Standprogramm:
Highlight im Galerieprogramm ist neben den besondern klassischen
Sammlerstücken sicher eine Installation der Multi-Media Künstlerin
Selina Trepp (USA *1973). Ihre Werk mit dem Titel: „no on is an island“
2007, ist zugleich Teil des Programms und vereint es auch gleichzeitig
in sich in prägnanter Weise. In einem dunkeln Raum befinden sich zwei
Videoinstallationen, die miteinander interagieren. Auf der kleinen
Leinwand zappt ein kleines Mädchen mit der Fernbedienung eines kaputten
Fernsehgeräts. Auf der gegenüberliegenden grossen Leinwand beginnt mit
jedem Zappen ein Afro-Amerikanischer Jazzsänger eine kurze Sequenz zu
singen. ….
Facts
Event:
Art Chicago 2008, Messe für zeitgenössische
und moderne Kunst.
Location: The Merchandise Mart, 12. Etage und Hauptlobby,
Chicago
Duration:
April 25-28, 2008
Opening Reception Thursday April 24 2008
Contact:
info@utebarth.com
www.utebarth.com
Tel: +41 44 380 21 12, Fax: +41 44 380 27 13
www.artchicago.com
Images:
please send an email:
weber@utebarth.com
MEDIEN MITTEILUNG vom
15. April 2008 DEUTSCH
Art Forum Ute Barth, Zürich
an der Art Chicago
25. –
28. April 2008
Die Galerie ART FORUM UTE BARTH, Zürich stellt im Frühling 2008 an der
renommierten Kunstmesse Art Chicago aus. Werke von mehr als 20
klassischen und zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern werden in
der von Ute Barth eigens für die Messe kuratierten Schau zu sehen sein.
Seit die Art Chicago unter der gleichen Leitung steht wie die Armory
Show in New York, treffen sich auch in Chicago wieder die weltweit
interessantesten international agierenden Galerien. Mit dabei sind auch
die Galerien Marlborough, Yvon Lambert, June Kelly und Annely Juda. Die
Galerie ART FORUM UTE BARTH Zürich arbeitet seit mehreren Jahren eng mit
Künstlern, Galeristen und Sammlern aus der USA und Asien zusammen.
Im riesigen Schwarm von Kunstmessen weltweit gehört die Art Chicago zur
mittlerweile kleinen aber exklusiven Gruppe der tatsächlich hochwertigen
„antibluff“ Messen. Statt wilder Partys findet man an der Art Chicago
Galerien, die ein Programm mit Profil zeigen. Ute Barth kuratiert in
ihrem Stand eine spezielle und aufwändige Schau mit Werken von mehr als
20 Künstlerinnen und Künstlern. Gezeigt werden Gemälde, Objekte,
Arbeiten auf Papier und ganz zwei neue Installationen. Mit Werken sind
dabei sind neben Pierre Alechinsky, James Brown, Robert Motherwell, auch
Lucia Coray, Judith Trepp, Tom von Kaenel, Maria Eitle-Vozar und Peter
Wechsler. In der Schau wird ein anspruchsvolles Beziehungsfeld
geschaffen, wobei die einzelnen Werke und Künstlerpersönlichkeiten im
Vordergrund bleiben.
Einblick in das Standprogramm:
Highlight im Galerieprogramm ist neben den besondern klassischen
Sammlerstücken sicher eine Installation der Multi-Media Künstlerin
Selina Trepp (USA *1973). Ihre Werk mit dem Titel: „no on is an island“
2007, ist zugleich Teil des Programms und vereint es auch gleichzeitig
in sich in prägnanter Weise. In einem dunkeln Raum befinden sich zwei
Videoinstallationen, die miteinander interagieren. Auf der kleinen
Leinwand zappt ein kleines Mädchen mit der Fernbedienung eines kaputten
Fernsehgeräts. Auf der gegenüberliegenden grossen Leinwand beginnt mit
jedem Zappen ein Afro-Amerikanischer Jazzsänger eine kurze Sequenz zu
singen. ….
Facts
Veranstaltung: Art Chicago 2008, Messe für zeitgenössische
und moderne Kunst.
Ort: The Merchandise Mart, 12. Etage und
Hauptlobby, Chicago
Zeiten: 25. – 28. April 2008
Fr und Sa: 11 – 19 Uhr, So: 11 – 18 Uhr, Mo:
11-16 Uhr
Eröffnung: Donnerstag, 24. April 2008
Kontakt:
info@utebarth.com
,
www.utebarth.com
www.artchicago.com
Tel: +41 44 380 21 12, Fax: +41 44 380 27 13
Bilder
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AFUB-Bild
1
Selina Trepp (USA /Schweiz, *1973)
no
one is an island, 2007
Videoinstallation und Spiegel
400 X 150 cm
Installation USD
30’000
(Auflage 3)
BILDMATERIAL: bitte
email an weber@utebarth.com
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AFUB-Bild
2
Selina Trepp (USA
/Schweiz, *1973)
no one is an island,
2007
Videoinstallation und Spiegel
400 X 150 cm
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MEDIEN MITTEILUNG vom
28. Februar 2008
Hans
Schnorf in der Galerie Art Forum Ute Barth in Zürich
9. April – 10. Mai 2008
Licht,
Raum und konzentrierte Stille
„Empty Spaces“ (= leere Flächen/leere Räume) nennt der 47-jährige
Zürcher Maler Hans Schnorf seine neuen Acrylbilder. Für Laien sind es
Bilder, bei denen die Farbe und die Forme fast zu einem Hauch von Nichts
reduziert worden sind. Gerade die Reduktion schafft die maximale Wirkung
beim Betrachter – es ist fast schon paradox. In der neuen Ausstellung
sind sehr viele Werke, die in verschiedenen Weiss-Varianten oder
Blau-Tönen gehalten sind.
(Kunst-)historische Einordnung
Kann man sich heutzutage als Künstler immer noch von Mies van Rohe’s
Dictum „less is more“ leiten lassen?
Die Galerie Art Forum Ute Barth zeigt in einer grossen Einzelausstellung
neue Gemälde von Hans Schnorf. Sie knüpfen direkt an die Serie von
Arbeiten an, die letzten November in der Galerie Rosa Turetsky in Genf
gezeigt wurde. Noch kompromissloser lotet Hans Schnorf hier die
malerische Umsetzung der visuellen Wahrnehmung von Licht und Raum aus.
Seine grossformatige Gemäldeserie, eine Deklamation der Weisstöne,
demonstriert, wie durch konsequente Reduktion von Bildaufbau, formalen
und farblichen Mitteln intensive, vibrierende Bilder entstehen, die
Licht, Raum und konzentrierte Stille vermitteln.
Ebenso wie der Künstler während des Arbeitsprozesses, muss auch der
Betrachter der Arbeiten den inneren Seismograph der Wahrnehmung fein
kalibrieren: Stille und Raum können nicht im Lärm wahrgenommen werden.
Auszug
aus dem Katalog:
Diese Bilder lassen sich gleichsam als abstrakte beziehungsweise
reduzierte Landschaften lesen. Auf jeden Fall bilden sie immer Räume.
Eine wie ein Rahmen wirkende andersfarbige Randzone betont es, indem sie
den Blick der Betrachtenden nicht in die Umgebung des Bildes
ausschweifen lässt, sondern ihn in dessen Tiefe führt. Sie tauchen ein
in den leeren Raum, der schon mit seinem an menschlichem
Mass, auch am begrenzten Blickfeld orientierten Format dazu einlädt,
aber in dem keinerlei Zentrum oder Schwerpunkt als Orientierungshilfe
dient, in eine Stille auch, die selbst das Gehör zu fordern scheint. Und
mit dem Betreten des Bildraums verliert man sich auch schon in ihm.
Martin Kraft
Hans
Schnorf. Empty Spaces, Texte von Dr. Martin Kraft
Edition ART FORUM UTE BARTH Zürich 2007 ISBN 978-3-9522855-4-1
Kurz- Meldung zur Art Chicago
2008
Die Galerie Art Forum Ute Barth ist zum vierten Mal Aussteller an der
renommierten Kunstmesse Art Chicago vom 25.-28. April 2008.. Die Messe
hat international hervorragenden Ruf. Aus der Schweiz nehmen ausser Ute
Barth nur die Galerien Karsten Greve und Lelong teil.
Ute Barth wird ein professionell kuratiertes Programm zeigen, mit
spannenden Installationen ganz junger Künstler, international bereits
anerkannter KünstlerInnen wie Judith Trepp oder Ernesto Neto, aber auch
mit klassischen Trouvaillen, wie Werken von Motherwell, Alechinsky etc.
www.artchicago.com
MEDIEN MITTEILUNG vom
22. Januar 2008
Neue
Ausstellung in der Galerie Art Forum Ute Barth in Zürich
Linie
9. Februar bis 15. März 2008
Linie ist Titel und Programm der Ausstellung in der Galerie ART FORUM
UTE BARTH, Zürich. Werke von mehr als 13 Künstlerinnen und Künstlern
sind zu sehen. Diese bilden ein anspruchsvolles und vieldeutiges
Beziehungsfeld.
Mit Werken vertreten sind in dieser Schau Judith Trepp, Tom von
Kaenel, Maria Eitle-Vozar, Peter Wechsler, Dan Flavin, Esther Roth, Joan
Miro, Victor Vasarely, Alexander Calder, Lucia Coray, Sonja Sekula,
Leiko Ikemura, Lino Fiorito u. a.
Gezeigt werden Gemälde, Objekte, Arbeiten auf Papier und ganz neue
Installationen.
Unsere
Wahrnehmung orientiert sich an Linien, verborgenen und sichtbaren. Mit
Linien wird Raum dargestellt, die Perspektive konstruiert. Ebenso eignet
sich die Linie zur Abgrenzung von Flächen und Körpern.
Ein Zusammenwirken ist angesprochen, das auf vielen Ebenen spielt und
keinen festen Vorgaben folgt. Die Linie ist Leitlinie, sie
führt
uns direkt in die Vorstellungswelt der Künstlerinnen und Künstler, sie
stellt dar, was vor deren innerem Auge entstand: spontan gestisch,
abstrakt, expressiv, konzeptuell minimalisiert oder schriftartig
kalligraphisch. Bereits knappe Linienkonstellationen besitzen
Zeichencharakter.
Beispiel eines Werks:
„Ohne
Titel“, ein neues Werk von Judith Trepp (USA *1941) von 2007,
veranschaulicht alle theoretischen Überlegungen zur Linie in prägnanter
Weise. Auf einer quadratischen mehrschichtig in blauem Öl und Tempera
grundierten Leinwand ist mit einem federartigen japanischen Pinsel eine
rote Linie gemalt. Die Oberfläche ist nicht vollständig mit Farbe
ausgefüllt, sondern lässt feine Zwischenräume frei. Von Beginn ihrer
künstlerischen Entwicklung an war Judith Trepp davon angetrieben, wie
weit das Bild oder die Linie reduziert, und dabei doch eine bleibende
visuelle, ästhetische und emotionale Wirkung erreicht werden kann. In
jeder Arbeit auf Leinwand oder Papier geht es um ein Ringen die
grundlegende, wahre Linie zu ziehen, die zugleich Anfang und Ende ist.
Judith Trepp möchte damit komplexe Erfahrungen erzeugen, die ihr selbst
durch und anhand ihrer Arbeit zuteil geworden sind.
Preisträgerinnen des Young Art
Award < 33 2007/2008 gekürt
Der
Young Art Award <33, der Förder- Kunstpreis der Galerie ART FORUM
UTE BARTH 2007/08 wurde an folgende 3 Künstlerinnen vergeben:
Marie von Heyl (D *1981)
Stephanie Abben, (D *1976)
Esther Ernst (CH *1977)
Wir
präsentieren die Künstlerinnen in der Ausstellung zur Saisoneröffnung
der Zürcher Galerien am 30. August 2008.
Die
Presse-Meldung zum Förderpreis für Junge KünstlerInnen
mit
Details zu den Preisträgern folgt separat.
MEDIEN MITTEILUNG vom
10. Dezember 2007
Die
Weihnachtsausstellung in der Galerie Art Forum Ute Barth ist weiter dem
Wiener Ausnahmekünstler Peter Wechsler gewidmet. Seine Werke stehen im
Dialog zu Arbeiten von Sam Francis, Serge Poliakoff, Judith Trepp,
Esther Roth, Hans Hartung, Juan Miro, Hannes Gruber und Richard Serra.
Die
Ausstellung dauert bis 31. Januar 2008. Vom 24.12.2007 bis zum 15.1.2008
ist die Ausstellung nach Voranmeldung (telephonisch oder per email)
geöffnet.
MEDIEN MITTEILUNG vom
7. November 2007
In der
Galerie ART FORUM UTE BARTH beginnt am 10. November 2007
die
Einzel-Ausstellung mit Zeichnungen und Original-Radierungen des
ausgezeichneten Wiener Künstlers
Peter Wechsler (*1951 in Zürich). Es ist die erste grosse
Ausstellung, die Ute Barth diesem Ausnahme-Talent widmet. Sie
konzentriert sich dabei auf das rein zeichnerische Werke seit den 70er
Jahren. In den Galerieräumen aus dem 17. Jahrhundert werden ausgewählte
Papierarbeiten und Originalgrafik in sehr kleiner Auflage gezeigt.
Ausstellung und Vernissage
Titel:
Peter Wechsler –
Zeichnungen und Radierungen
Dauer:
10.November – 8. Dezember
2007
Vernissage am Samstag, 10. November 2007 15-17 Uhr
in
Anwesenheit des Künstlers
Anschliessend findet für geladene Gäste ein Risotto-Essen in den
Galerieräumen statt.
Es kocht Beat Sutter von den Magierköchen, Zürich Witikon
Ort:
Galerie ART FORUM UTE
BARTH Kartausstrasse 8 CH-8008 Zürich (Seefeld, Nähe
Sammlung Bührle) T +41 44 380 27 11
info@utebarth.com www.utebarth.com
Zum Künstler
Peter
Wechsler ist 1951 in Zürich geboren, hat in den 70er Jahren an der
Akademie in Wien bei Rudolf Hausner und Walter Eckert studiert.
Seit
1975 hat er ein Atelier in Wien und konzentriert er sich vor allem auf
Zeichnungen und Radierungen. Die ersten grossformatigen Zeichnungen
entstehen 1993.
Seit
1986 werden seine Arbeiten
regelmässig
in Galerien und Museen gezeigt. So hat er bei den Galerien Peter
Lindner, Andreas Stalzer, Stubenbastei, Peter Sauruck in Wien, der
Galerie Schlegl in Zürich etc. ausgestellt, aber auch im Museum
Waiblingen im letzten Jahr. Seine Arbeiten sind in den Sammlungen der
Albertina, der Staatsgalerie Stuttgart und
in
einigen guten Privat- und Firmensammlungen vertreten.
Zur Galerie
Die Galerie ART
FORUM UTE BARTH ist spezialisiert auf ausgewählte Avantgarde-Kunst der
letzten 60 Jahre und ist bekannt für überraschende Neuentdeckungen und
frische, unerwartete Akzente. Ute Barth zeigt Peter Wechsler zum ersten
Mal eine Solo Show.
Die Exaktheit und
gleichzeitige Kühnheit in den Zeichnungen sind einzigartig und
faszinierend. An den grossen Zeichnungen arbeitet der Künstler oftmals
mindestens ein ganzes Jahr. Peter Wechsler reist zur Ausstellung extra
aus Wien an und wird bei der Vernissage am Samstag, 10. November dabei
sein.
Zum Werk
Bei den Arbeiten von
Peter Wechsler verbinden sich
die
vielen verflochtenen Linien und Konstruktionen im Blickfeld zu Mikro –
und Makrostrukturen. Nicht umsonst
heissen
einige seiner Titel „LINIENGEWIMMEL“. Sie genauestens durchnummeriert
und bezeichnet. Peter Wechsler ist ein genauer Mensch. Die Abstraktion
verdichtet sich zur Poesie, es entstehen neue Räume und Formen, ein
Netzwerk mit unzähligen Knotenpunkten. Die Arbeiten widerspiegeln ein
bewusstes Nachdenken des Künstlers über Struktur Spannungsverhältnis,
Material und Zeit.
Die
Preise der Arbeiten bewegen sich zwischen SFr. 800.- für Radierungen aus
den 70er Jahren und SFr. 25'000.- für eine
grossformatige
Original-Zeichnung aus dem Jahr 2004 (Werkverzeichnis Nr. XVIII).
Fläche Linie Raum
eine Fläche
eine –
zwei –
drei –
viele Linien-- - gesetzt in beliebige Richtungen. Eingeschriebene Spuren
der zeichnenden Hand: dem Druck, Rhythmus ihrer Entstehung folgend
suchen sie begleitet von einem beobachtenden Auge ihren Verlauf.
Linien, die raumergreifend ihr egozentrisches Ziel anstreben.
Linien, die genügsam sich bündeln, sich kreuzen und vergitternd im Netz
verfangen.
Hohe Dichte-Konzentrat der gesammelten Spuren- ermöglicht ein Aufgehen
im Räumlichen.
IMAGES
frei zum Abdruck (als Beilage):
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Peter
Wechsler Radierung 1973 40 x 45 cm Auflage 33 Expl.
SFr. 1200.- |
Peter
Wechsler
Radierung1976 66.7 x 45 cm Auflage 33 Expl.
SFr. 1200.-
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PRESSE-MELDUNG 3. August 2007
Maria
Eitle-Vozar zur Saisoneröffnung der Galerien
Die Bildhauerin
Maria Eitle-Vozar zeigt Installationen und Skulpturen in der Galerie Art
Forum Ute Barth im Zürcher Seefeld.
Am Samstag
25. August ist Vernissage – verbunden mit einem kleinen exklusiven
Gartenfest
Ute Barth zeigt mal wieder eine ganz besondere Ausstellung. Im
Riegelhaus aus dem 17. Jahrhundert wirkt die moderne Kunst – gerade auch
die grazilen Arbeiten der Zürcher Künstlerin Maria Eitle-Vozar – kühn,
herausfordernd und trotzdem nicht beängstigend. Ute Barth vertritt Maria
Eitle-Vozar seit 1999. Ihre Arbeiten waren auch schon in New York,
Philadelphia, Chicago, Bologna, Köln etc. zu sehen. Man könnte die
Ausstellung fast als eine Art erste Retrospektive der Künstlerin
bezeichnen.
Maria Eitle-Vozar, die in Mailand studiert hat, ist an der Eröffnung
anwesend – es werden über 100 Gäste erwartet.
Es sind freie und bestechend einfache Objekte, die in der Ausstellung
gezeigt werden. Das Material ist zumeist hochgebrannter Ton, zeitlos und
fragil. Dem Betrachter wird dabei schnell klar, dass die Künstlerin mit
ihren Formen den Raum in einzigartiger Weise erobern kann. Das sieht man
sowohl in den einzelnen Skulpturen aber auch in den größeren
Installationen. In ihren Arbeiten stützen und überwerfen sich einst
freie Flächen, drängen sich Hörner luftig leicht zusammen und reichen
zierliche Leitern Hand zu Gedankensprüngen - und immer ist da dieses
eigentlich ja durchaus ernste Spiel zwischen Ankommen und Aufbruch. Es
ist eine Art Abstraktion im Raum. Anspruchsvoll und einladend zugleich!
Mehr Informationen? Bilder?

Gerne! Debora Weber Reolon:
weber@utebarth.com T (+41) 044 380 27 11
Presse-Meldung vom 10. Mai 2007
MARLIS ANTES-SCOTTI
Strenge Ästhetik und archaische Form
9. Juni – 14. Juli 2007
Vernissage: 9. Juni 15 – 17 Uhr
In der Galerie
ART FORUM UTE BARTH wird am 9. Juni die Einzelausstellung der
Bildhauerin Marlis Antes-Scotti eröffnet. Besonders spannend sind für
Kunstliebhaber die Vielfalt der Plastiken, und seltene Zeichnungen der
Künstlerin.
Marlis Antes-Scotti wurde
1391 in Worms, Deutschland geboren. Seit 1957 lebt und arbeitet sie in
Zürich. Nach einer klassischen Bildhauer-Ausbildung an der
Kunsthochschule in Mainz, bei Prof. Emy Roeder, studierte sie an der
Akademie der bildenden Künste in München in der Bildhauerklasse von
Heinrich Kirchner. Es entstanden dort schon die ersten abstrakten
Plastiken, im Wachsausschmelzverfahren und dann in Bronze gegossen. Seit
den siebziger Jahren ist ihr bevorzugtes Material der schamottierte,
hochbrennbare Ton. Daraus entstehen im Hohlaufbau modellierte, organisch
anmutende Plastiken. Die charakteristische plastische Ausrucks- und
Gestaltungsweise von Marlis Antes-Scotti zeigt eine starke Konzentration
auf drei Themen: Figuren, Bäume und Gruppen. Dabei interessiert sie vor
allem das Organische, das Wachsende. Da sind statisch aufgebaute Gruppen
von Figuren, die sich auf Treppen sammeln. Jede Figur ist anders, und
doch wirkt die Gruppe in sich harmonisch, ohne dass einzelne Figuren
isoliert sind.
Oft ist die menschliche
Gestalt auch zum Torso abstrahiert, als Fragment einer geschlossenen, in
sich ruhenden Gestalt oder als totemhafte Stele. Wie alle Figuren von
Marlis Antes-Scotti sollen sie nicht etwa über eine Erzählung verstanden
werden, sondern sprechen viel mehr aus sich selber.
Als Zeichnerin ist Marlis
Antes-Scotti weniger bekannt, aber ihre ausdrucksstarken Skizzen und
Zeichnungen sind wesentlicher Bestandteil ihrer Auseinandersetzung mit
Wachstum und Form des menschlichen Köpers, wie auch der Bäume. Die
Zeichnungen stehen für Marlis Antes-Scotti immer auch als Ganzes- sie
begleiten das Schaffen der Plastiken.
Marlis
Antes-Scotti bleibt sich und ihrer Kunst treu, indem sie durch den
künstlerischen Akt des Fragmentierens, Sezierens, Addierens und
Arrangierens immer wieder verborgene, fehlende oder unterbrochene
visuelle Ereignisse und Situationen anbietet, die darin die
Imaginationskraft und den Intellekt des Betrachters stets aufs neue
nachhaltig herausfordern und beanspruchen.
Das
Besondere sind die für sie so typischen archaisch Figuren – von 20 cm
bis über 2 Meter Höhe und auch die daraus entwickelten eindrucksvollen
Gruppen.
Presse-Meldung vom 24. März 2007
Erste
grosse Einzelausstellung der Zürcher Malerin
Susanne Keller
in Galerie ART FORUM UTE BARTH in Zürich
21. April – 2.
Juni 2007 Vernissage: 21. April, 15 – 18 Uhr
Color - Reduktion zur Farbe!
Geheimnisvolle Farbflächen sind es, die Susanne Keller auf Leinwand
bannt, Flächen die von innen her zu strahlen scheinen. In mehreren
Schichten trägt sie die Acrylfarben auf der Leinwand auf, den pastosen
Farbauftrag führt sie mit grossen flachen Pinseln aus. Schicht für
Schicht bauen sich so die Bilder auf, dabei ist das Malen selber für
Susanne Keller eine Mischung aus genauer Planung und spontaner
Eingebung. Auf der Leinwand verschlingen sich Linie mit Linie, legt sich
Fleck an Fleck, Schicht auf Schicht.
Susanne Keller arbeitet zwischen Figuration und Abstraktion, aus der
Intuition und aus spürbarer Emotion heraus. Es sind stringente Arbeiten,
durchgestaltet und fast bis zur Monochromie auf das Wesentliche
reduziert. Wer sich in Susanne Kellers Bildern "auf die Suche" begibt,
wird bloss Andeutungen und Fragmente eines Ganzen entdecken. In ihrer
kräftigen Farbigkeit bewirken die Werke eine Veränderung der
Raumatmosphäre, dies wird besonders gut erkennbar an den grossformatigen
Arbeiten, und den grösseren Serien.
Je nach
Lichteinfall und Blickwinkel verändern sich die Bilder stark. Einige
Arbeiten sind in sehr intensiven, ja fast aggressiven Farben gehalten,
etwa einem blutigen Rot. Aber dennoch ruhen Susanne Kellers Arbeiten
letztlich doch harmonisch in sich selber und führen damit immer wieder
weg von jeder über sie hinausweisenden Bedeutung, hin zu der reinen
Malerei. Die Betrachter sind herausgefordert genau hinzuschauen, Formen,
Spuren wahrzunehmen, zu erkennen wo eine andere Farbe gerade noch
durchschimmert, die Struktur der Farbflächen in sich aufzunehmen, um in
den Rhythmus der Bilder eintauchen zu können.
Susanne
Keller wurde 1954 in Wald ZH geboren, lebt und arbeitet seit 1983 in
Zürich. Sie hat an der Schule für Gestaltung in Zürich sowie an der
Kunstakademie in Florenz studiert. Seit 1978 arbeitet sie als
freischaffende Künstlerin.
Presse-Meldung vom 14. Februar 2007
FARBE UND FORM
Louis van Marissing
- Amsterdam &
Tom von Kaenel - Luzern
10. März – 7. April 2007 Vernissage:
Samstag, 10. März 15-17 Uhr in der
Galerie im Zürcher Seefeld
In
Zusammenarbeit mit dem niederländischen Konsulat findet in der
International tätigen Galerie für Zeitgenössische Kunst von Ute Barth
eine Doppelausstellung mit Werken des holländischen Künstlers Louis
van Marissing und des Schweizer Künstlers Tom von Kaenel statt.
Der Amsterdamer Maler
Louis van Marissing arbeitet meditativ und immer auf der Suche. Er
benutzt Material an den Grenzen von Form und Auflösung und schafft neue
Strukturen: ein belebter Raum entsteht. Van Marissing arbeitet mit von
ihm hergestellten Farben und Materialien: Sand, Leinöl, Pigmenten,
Goldstaub, gebrannte Siena, Bienenwachs - mit Fingerspitzen, Bürsten,
Hohlmeisseln und Pinseln.
Der meditative Akt - von
innerer Ruhe getragen - lässt Formen plötzliche Tiefe gewinnen. Louis
van Marissing, 1951 in Holland geboren, lebt und arbeitet in Holland,
ist aber auch viel in Indien und gerade diese Einflüsse verschmelzen in
ihrer ganzen Farbigkeit mit dem ruhigen niederländischen Temperament.
Ute Barth zeigt zum ersten Mal eine so grosse Anzahl von Bildern Van
Marissings. Rita Hennink, Kulturattachée der Königlich Niederländischen
Botschaft in Bern, wird extra zur Vernissage nach Zürich kommen.
Ein Gegengewicht zur
farbigen, flächigen Malerei des Niederländers sind die neuen Arbeiten
des Luzerner Objekt-Künstlers und Bildhauers.Nach
einigen, sehr erfolgreichen Ausstellungen Tom von Kaenels im Ausland,
freuen wir uns sehr, neue Objekte, und Zeichnungen des Luzerner
Künstlers auch in Zürich zu zeigen. Die Objekte und Skulpturen von
Tom von Kaenel bestehen aus wie zufällig zusammen gewürfelten
Materialien, die in ihrer Form an verfremdete Alltagsobjekte erinnern.
Mit seiner Verwendung von allgemein zugänglichen Materialien wie Holz,
Karton, Eisenstäben und ausrangierten Alltagsgegenständen werden in
seinen Werken alltägliche Stoffe in kostbare Bestandteile zeitloser
Skulpturen umgewandelt. Tom von Kaenels Werke sind aus zerbrechlichem
Gips in Verbindung mit Wachs, Holz oder Eisen gefertigt, in dieser
Ausstellung zeigt er auch schwerelose, aufgeblasene Objekte. Die
schwierige Balance von Schwere und Leichtigkeit ist auch hier zentrales
Motiv. Bei seinen jüngsten Arbeiten spielen auch der Übergang vom
Ruhezustand zur Bewegung und das Zusammenspiel von Licht und Schatten
eine bedeutende Rolle.
2006
PRESSE-MELDUNG vom 10. Dezember
2006
Die Vernissage der
GROUP SHOW mit Werken von Zürcher und Internationalen Künstlern, von
Klassikern bis ganz jungen Künstlern war sehr erfolgreich. Es kamen mehr
als 100 Besucher und das Interesse an den Werken zwischen SFr. 200- und
mehrern tausend Franken war ausserordentlich gross.
Die Mischung aus
figurativem und Abstraktem, aus 2- und 3-Dimensionalem kam beim Publikum
gut an
Möchten Sie mehr
wissen - wir schicken Ihnen gerne das Presse-Dossier
info@utebarth.com T
0443802711
Presse-Meldung vom 1. November
2006
Am 2. November ist in
der Galerie ART FORUM UTE BARTH Vernissage der Ausstellung BERNARD GARO.
Der westschweizer Künstler ist bei der Vernissage anwesend und ist auch
gerne bereit sich mit den Gästen über seine neue Gemälde zu unterhalten.
Eric Fischer, Musiker aus Paris und Freund des Künstlers wird eine
musikalische Performance zwischen den Bildern Garos darbieten.
> mehr Infos und Fotos:
Tel. +41 44 3802711
weber@utebarth.com
Presse-Meldung vom 28. September 2006
Die Galerie ART FORUM UTE BARTH ist das 4.
Mal Aussteller an der 12. Internationalen Messe für Gegenwartskunst
in Zürich Oerlikon: der KUNST 06 ZÜRICH
Ort: ABB Halle 550 in Zürich Oerlikon
Daten: 16.-20. November 2006
Stand G2 (75 m2 in der 2.Halle, beim Restaurant)
Unser Motto dieses Jahr ist
3 Akzente!
Wir zeigen ganz Junge Kunst aus den USA und Deutschland
(Künstlerinnen: Meike Entenmann, Ursula Groser, Melina Ausikaitis und
Selina Trepp)
zusammen mit der erstklassischen,
international anerkannten Malerin
JUDITH TREPP
und eine Auswahl abstrakter, expressiver
und lyrischer Arbeiten von der New Yorker Schule bis heute (von
Alechinsky bis
Warhol)
weitere
FACTS und BILDER
sehen Sie unter
www.utebarth.com/Messe_Kunst_Zuerich.htm
oder schicken Sie uns einfach ein email
mit Ihren ergänzenden Fragen oder dem Wunsch nach einer Presse-Mappe:
weber@utebarth.com - Tel. Debora
Weber Reolon +41 443802711
> Artikel in
der NZZ zu "The Very Young" September 06
> Artikel zu Juidth
Trepp in der Schweizerischen Handelszeitung vom 14.9.06
Presse-Meldung
vom 14. September 2006
Vom 14. September bis 28. Oktober 2006
zeigen wir eine grosse Einzelausstellung der in der Schweiz lebenden New
Yorker Malerin
Judith Trepp.
Es sind zum Teil grossformatige, ruhige,
meditative Gemälder der letzten 3 Jahre, zwischen minimal und lyrisch.
Entstanden sind die Bilder in Zürich und in Provinctown USA.
Presse-Meldung vom 28. Juli 2006
THE VERY YOUNG
melina
ausikaitis (chicago usa)
meike
entenmann (köln D)
annett
erfurt (wörliz D)
ursula
groser (schwaz, A)
Die Galerie ART
FORUM UTE BARTH zeigt 4 junge Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich
und den USA erstmals in der Schweiz.
Ute Barth eröffnet
die neue Saison 2006 mit einer Ausstellung der 4 Gewinner des
diesjährigen Förderpreises YOUNG ART < 33
Die 4 jungen
Künstlerinnen zeigen Zeichnungen, Objekte und Installationen.
Die Ausstellung
beginnt am Samstag, 26. September 2006 (zusammen mit anderen Galerien
der Innenstadt) - im Rahmen der Saisoneröffnung der Zürcher
Galerien und dauert bis zum 9. September 2006
Die
vier jungen Frauen kommen aus Deutschland, Österreich und den USA. Sie
zeichnen sich alle durch hohe Originalität und Kreativität aus und
zeigen ihr künstlerisches Schaffen den Kunstliebhabern hier in der
Schweiz.

mehr Info- und Bild-Material schicken wir
Ihnen sehr gerne:
Tel +41 44 3802711
info@utebarth.com Fax +41 44 3802713
Presse-Meldung
vom 16.Januar 2006
Gestern wurde mit grossem Erfolg - es
kamen fast 300 hochkarätige Besucher - die Ausstellung der GROSSEN
FORMATE der Galerie ART FORUM UTE BARTH - am Sihlquai 268
eröffnet.
Ute Barth ist zusammen mit den
KünstlerInnen Susanne Keller, Barbarella Maier und Tom von Kaenel zu
Gast bei Carmen und Urs Greutmann. Das Designerpaar hat die Räume
zusätzlich zu ihrem bestehenden Studio übernommen und wird im März die
Räume beziehen - vorher überlassen sie diese phantastische Loft der
Kunst.
Mit einem grosszügigen Neujahrs-Empfang -
statt einer gewöhnlichen Vernissage wurden die Besucher im wunderschönen
riesigen Raum im 2. Stock des Industriegebäudes begrüsst. Es war ein
Atmosphäre wie bei den New Yorker Galerien. Die grossformatigen
Acrylgemälde von Susanne Keller kamen voll zur Geltung, die riesige, 4
Meter hohe Installation "Bulbs" des Luzerner Künstlers Tom von Kaenel
stand mitten im Raum. Barbarella Maier zeigt auf ca. 4 m2 ein
überreaschendes Easy-Art Papier-Objekt und in einem weiteren Raum die
für sie typischen, kuriosen Papierobjekte.
Die Ausstellung dauert noch bis zum 5.
Februar. Öffnungszeiten sind Mittwoch und Sonntag 11 bis 15 Uhr, sowie
nach Vereinbarung.
In der Galerie in der Kartausstrasse läuft
die Ausstellung INTUITIVE REFLECTION noch bis 4. Februar. Die Galerie im
Seefeld ist Dienstag bis Freitag 11-18 Uhr und Samstag 11-15 Uhr
geöffnet.
mehr Infos:
Debora Weber Reolon Tel. 044 380 2711 Ute Barth Tel 044 380 2712 info@utebarth.com
> FOTOS
2005
Presse-Meldung vom 15. Dezember
2005
die Galerie zeigt eine Ausstellung mit 3
Künstlern am fremden Ort - am Sihlquai statt im Seefeld
> pdf-Datei
15. Januar 2006 bis 5. Februar 2006
Grosser
Neujahrs-Empfang,
Sonntag, 15. Januar 2006
und Ausstellungseröffnung mit den beteiligten
KünstlerInnen Susanne Keller, Tom von Kaenel und Barbarella Maier
spezielle Öffnungszeiten: mittwochs und sonntags von 11-15 Uhr
und auf telefonische Vereinbarung
zu Gast bei greutmann bolzern
designstudio
am Sihlquai 268 in Zürich, Kreis 5
> Raum für Kreativität
und Grosse Formate
Bilder:

Wir schicken Ihnen gerne eine CD-Rom mit
Bild- und Textmaterial:
info@utebarth.com +41 443802711
Presse-Meldung vom 20. September
2005
nächste Ausstellung 3 DIMENSIONAL
mit Marlis Antes-Scotti, Maria Eitle-Vozar,
Nicole Grob, Werner Hartmann, Barbarella Maier, Ernesto Neto, Rafael
Perez, Hubertus Spoerri, Tom von Kaenel, Hanna Werner, u.a.
Presse-Meldung vom 1. August 2005
10 Jahre ART FORUM UTE BARTH – 10 Years ART FORUM UTE
BARTH
Modern and Contemporary Art – Abstract – Expressive -
Minimal
Zur
Wiedereröffnung der Zürcher Galerien nach der Sommerpause lädt das ART
FORUM UTE BARTH anlässlich des 10 Jährigen Jubiläums zu einer Werkschau
der besondern Art:
Gemeinsame Vernissage der Galerien Innenstadt: Donnerstag, 25. August 17
bis 20 Uhr
Bereits
seit 10 Jahren ist die Galeristin Ute Barth auf die Gegenüberstellung
von abstrakt expressiver Kunst aus mehreren Kahrzehnten spezialisiert.
Die Kunsthistorikerin mit langjähriger Erfahrung im Internationalen
Kunsthandel sprengt mal wieder die üblichen Grenzen und zeigt bewusst
qualitativ hochstehende Kunst von sehr bekannten – berühmten, von
bereits etablierten jungen und von ganz jungen, (noch) weitgehend
unbekannten Künstlern in einer gemieinsamen Ausstellung. Es entsteht ein
interessanter Dialog zwischen den verschiedenen Generationen der
AVANT-GARDE im ursprüng-lichen Sinne. In Reminiszenz an
Ausstellungshöhepunkte der vergangenen Jahre werden Werke von
etablierten und frischen Klassikern wie Robert Motherwell oder
Pierre Alechinsky gezeigt. Es sind aber auch Namen dabei wie Jenny
Holzer, Robert Therrien, Rebecca Horn und Ernesto Neto dabei.
In
Einklang dazu präsentiert das ART FORUM UTE BARTH die ausgewählten
Galerie-Künstler Judith Trepp, Tom von Kaenel, Maria Eitle-Vozar,
Sarah Plimpton, Barbarella Maier und Ina Brandt mit Werken zu
Kunst-Positionen der Modernen Abstraktion.
Presse-Meldung vom 3. Juni 2005
Am 3. Juni 2005 18 Uhr war bei
wunderschönem Wetter und mit vielen kunstinteressierten Besuchern die Vernissage der
Ausstellung CRISS CROSS.
Die Galeristinnen Ute Barth vom Art Forum Ute Barth in Zürich und
Christine Pfister von der Pentimenti Gallery in Philadelphia USA
haben eine ganz spezielle Kontinent-übergreifende Ausstellung initiiert:
Christine Pfister stellt 5 Künstlerinnen
aus, die von Ute Barth vertreten werden: Maria Eitle-Vozar (abstrakte
Objekte aus Ton), Susanne Keller (Gemälde und Arbeiten auf Papier), Vera
Rothamel (Gemälde), Judith Trepp (Gemälde und Zeichnungen) und Karina
Wisniewska (Quarzsandbilder)
Ute Barth ihrerseits zeigt von Arbeiten
von Pentimenti-Künstlern: Steven Baris (farbige Glasbilder), Richard
Bottwin (minimalistische Holzskulpturen), Kevin Finklea (konstrukive
Bilder auf Glas und Malplatte), Kathryn Frund (kleine Ölgemälde) und
Franco Muller (Acrylbilder)
Die Künstler können sich so dem jeweils
anderen Galerie-Publikum und der Öffentlichkeit vorstellen - eine
Zusammenarbeit über alle üblichen Grenzen hinweg - und in jedem Fall
sehr erfrischend und belebend für die Kunstszene.
Beide Ausstellungen beginnen am 3. Juni
2005 18 Uhr und dauern bis zum 10. Juli.
Die Idee zu dieser Zusammenarbeit zwischen
Christine Pfister und Ute Barth entstand vor 2 Jahren an der ART
CHICAGO, einer der grossen amerikanischen Internationalen Kunstmessen, als die beiden Galerien benachbarte Stände hatten.
Auch im Herbst diesen Jahres sind beide
Galeristinnen wieder gleichzeitig an der AAF Contemporary Art Fair in
New York vertreten, so wachsen die Märkte Schweiz und Amerika weiter
zusammen.
Gleichzeitig zur Ausstellung CRISS
CROSS findet in der Galerie Art Forum Ute Barth im Raum 3 eine
Ausstellung mit Grafik von
Pierre Alechinsky statt. Es werden ausgewählte Radierungen
und Lithografien des berühmten Cobra-Künstlers gezeigt.
Mehr erfahren zu der Ausstellung, der
Galerie und den Künstlern erfahren Sie auf der website der Galerie:
www.utebarth.com
Wir schicken Ihnen natürlich auch Text-
und Bildmaterial per email, als Pressemeldung oder auf CD-Rom zu: Tel
+41 44 3802711 info@utebarth.com
2004
Presse-Meldung
vom 16. April 2004
Die Galerie Art Forum Ute Barth stellt vom
21. bis 26. April 2004 an der KunstKöln - Messe für Zeitgenössische
Kunst ab 1980, Art Brut und Editionen aus. Es werden Arbeiten von
Judith Trepp, Tom von Kaenel, Beatrice Stähli, Maria Eitle-Vozar und
Pierre Alechinsky, Robert Motherwell, Robert Therrien etc. gezeigt. Die
Galerie in Zürich bleibt auch während dieser Zeit geöffnet, die aktuelle
Ausstellung dauert noch bis zum 28. April.
Am 5. Mai ist die Vernissage der
Ausstellung von Barbarella Maier.
> Pressemappe bestellen
Presse-Meldung vom 21. März 2004
Die Ausstellung TOM VOM KAENEL -SKULPTUREN
UND OBJEKTE im Februar hat guten Anklang gefunden. Zur Ausstellung ist
einr eich illustrierter Katalog erschienen, der über den Buchhandel oder
die Galerie direkt bezogen werden kann.
Seit 18.März kann die neue Ausstellung VON
ALECHINSKY BIS WARHOL besucht werden. Es zeigt eine für Ute Barth
typische Auswahl ausgewählter Werke der Klassischen Moderne (Alechinsky,
Warhol, Motherwell, Serra, Bill etc.) und ausgezeichneten Werken der
Zeitgenössischen Kunst (Judith Trepp, Sarah Plimpton, Maria Eitle-Vozar,
Lino Fiorito etc.)
Fotos und Textmaterial können gerne
bezogen werden
vermeulen@utebarth.com oder Fax +41443802713
Presse-Meldung vom 31.Januar 2004
zurück von der Arte Fiera in Bologna
(21.-26.1.04), wo die Galerie mit einem Programm der Klassischen
Moderne und Zeitgenössischer Kunst (von Feininger, Motherwell,
Francis bis Trepp, von Kaenel, Stähli und Eitle-Vozar) als
Aussteller dabei war - gab es am 31. Januar im Art Forum Ute Barth ein
Künstlergespräch mit dem Amsterdamer Künstler Louis van Marissing.
Er sprach eindrücklich über "Shaping", über die Sinn- und Formgebung bei
seiner Kunst.
2003
Presse-Meldung vom 16. November 2003
am Mittwoch, 19. November 18-20 Uhr ist
die Vernissage der neuen Ausstellung mit dem Titel AKZENTE. Ute
Barth setzt Akzente bei Werken der Klassischen Moderne (wie Z.B. Pierre
Alechinsky und Asger Jorn) und Gegenwartskunst aus der Schweiz, Italien,
Holland und den USA. Bei den zeitgenoessischen Arbeiten sind neue
Arbeiten den Neapolitaners Lino Fiorito, des Hollaender Louis van
Marissing, der New Yorkerin Sarah Plimpton, aber auch von Judith Trepp
und Tom von Kaenel.
Die Ausstellung dauert bis zum 26.
Januar.
Der Weihnachtsmarkt mit
ausgewaehlten Buechern und Karten zur Kunst beginnt am 10.
Dezember,
am 14. und am 21. Dezember ist die
Galerie auch am Sonntag von 12-15 Uhr geoeffnet
(KUNST AM SONNTAG)
=> mehr
Infos, Text- oder Bildmaterial: Roger Zuercher
info@utebarth.com