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Medien-Mitteilungen
Pressemeldung vom 20. Juli 2010
MEIKE ENTENMANN
“Ausgefranste Erinnerungen“
Ausstellung: 26. August – 25. September 2010
Saisoneröffnung der Zürcher Galerien / Vernissage: Do 26.8.2010: 17.00 –
20.00 Uhr
Die
neue Galerie-Saison wird bei Ute Barth mit einer Einzelausstellung der jungen
Kölner Künstlerin Meike Entenmann eröffnet.
Meike Entenmann wirft einen
höchst
ungewöhnlichen Blick auf unseren Alltag und unsere persönliche Geschichte.
Bleistift oder Pinsel ersetzt sie durch Nadel und Faden, sie schafft damit ihren
eigenen, die Sehgewohnheiten herausfordernden Stil.
Schwerpunkt der Ausstellung ist ihr neuestes Werk „Ausgefranste Erinnerungen“ - eine Art Schattenraum oder
Erinnerungsraum. Die Erinnerungen sind an die Wand gestickt. Dies ergibt einen
privaten Raum, zeigt Geschichten des eigenen Alltags.
Installation „Ausgefranste Erinnerungen“
Jeder Raum erzählt eine Geschichte, die eng
mit den Einrichtungsgegenständen verbunden ist. In der Installation
“Ausgefranste Erinnerungen” spürt Meike Entenmann diesen Geschichten nach - der
Tisch, an dem gerade noch gegessen wurde, die offen gelassene Tür, der zur Seite
geschobene Stuhl. Erinnerungen, die sich schattenhaft an den Wänden
manifestieren und im Raum ein Nachbild hinterlassen. Dieses Nachbild ist auf
weisse Raufasertapete aufgestickt. Die Stickereien aus dicht aneinander
liegenden Punkten erzeugen eine rot schimmernde und vibrierende Oberfläche –
ähnlich einem Computerraster. Die Betrachtenden sind dabei eingeladen, weitere
Assoziationen im Raum lebendig werden zu lassen.

Meike
Entenmann Detail
„Ausgefranste Erinnerungen“, 2009/10
Wandelemente je 220 x 54 cm
Stickerei auf Raufasertapete,aufgezogen auf Keilrahmen
Neben der Raum-Installation findet man in
dieser Ausstellung: sogenannte „Care Cakes“, kleine Objekte aus Acryl,
Taschen („Blumen beglücken“) und Kieselsteine („Kieselsaum“).
Alle in der ihr eigenen
Verfremdung des Alltagsgeschehens - Werke, die gut tun sollen und dem neuen
Besitzer Erinnerungen zurück geben oder fürsorglich seinen Weg begleiten sollen.
Die Objekte sind aus durchsichtigem
Acrylharz, im Kern ein in durchsichtige Folie eingeschweißtes rotes Kreuz oder
ein roter Halbmond. Erste Hilfe luftdicht verpackt und konserviert, für ewig,
dauerhaft in Kunstharz eingegossen. Eine Reserve für empfindliche Zeiten. Die
Care-Cakes gibt es im Verbund oder einzeln.

Meike Entenmann Einhundert Care Cakes, 2009
100 x 100 x 4 cm. Gebäck in Kunstharz auf Acryl
Preise von 280 CHF (kleine
Arbeiten) bis 8000 CHF (grosse mehrteilige Objekte)
Informationen zur Künstlerin:

Meike Entenmann
*1975 Böblingen
Meike Entenmann studierte Kunst an der
Kunsthochschule in Alfter bei Bonn. Heute lebt die 35-Jährige als frei
schaffende Künstlerin in Köln. Sie wird seit 2006 von Ute Barth international
vertreten.
1996-2000 Kunststudium
Alanus Kunsthochschule Alfter/Bonn,
bei Prof. A. Kienlin und Prof. L.U.
Schnackenberg.
Abschluss: Diplombildhauerin
lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Köln
Preise / Awards
2009 Förderpreis
Kunstforum Löwenhof, Publikumspreis, Frankfurt a.M.
2006 Young Art
Award <33, internationaler Förderpreis für Künstlerlnnen unter 33 Jahren, Art
Forum Ute Barth, Zürich
Zur
Ausstellung erscheint ein Katalog.
Mehr Informationen / Websites:
www.meikeentenmann.de
www.utebarth.com
www.artnet.com

>> Für weitere Informationen, Bild- und
Text-Material wenden Sie sich bitte an Ute Barth +41 44 3802711
barth@utebarth.com
Photo-Material
Download in Druckqualität
(300dpi) und weitere Photos auf der Galerie-Website
>
http://www.utebarth.com/presse_galerie_barth_AKTUELL.htm
Frei zum Abdruck bei
Berichten über die Ausstell
|


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Bild 1 a und Bild 1 b
Meike Entenmann
Ausgefranste Erinnerungen, 2009/10
a) DETAIL
b) 3-teiliges Werk
Wandelemente je 2,20 x 0,54m
Stickerei auf Raufasertapete,
aufgezogen auf Keilrahmen
© ART FORUM UTE BARTH, 2010 |
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Bild 2
Meike Entenmann
Törtchen, Törtchen
Mixed Media in Kunstharz auf
Acyrlglas
100 x 100 x 4 cm cm
CHF 4500
© ART FORUM UTE BARTH, 2010 |
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Bild 3
Titel: Einhundert Care Cakes, 2009
100x100x4 cm
Mixed Media (Gebäck) in Kunstharz auf Acryl
© ART FORUM UTE BARTH, 2010 |
ART FORUM UTE BARTH
Galerie für Moderne & Zeitgenössische Kunst
Kartausstrasse 8 CH-8008 Zürich (Seefeld)
T +41 44 380 21 12 F: +41 44
380 27 13
info@utebarth.com
www.utebarth.com
Öffnungszeiten: Di-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr
> Für weiteres Bild- oder Textmaterial
kontaktieren Sie einfach die Galerie. +41 44 380 2711
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*
SAISON-ERÖFFNUNG DER ZÜRCHER GALERIEN
*
>
mehr unter www.dzg.ch
Pressemeldung vom 5. Juni 2010
Am nächsten Wochenende
ist es wieder soweit:
*
OPEN HOUSE WEEKEND der Zürcher Galerien vor der ART BASEL *
Von jeweils 11 – 17
Uhr sind in Zürich die Galerien am
Samstag und Sonntag offen. Zeit für ausgiebiges Entdecken von guter
Kunst in den verschiedenen Zürcher Stadtteilen!
In der Galerie
ART FORUM UTE BARTH (in der Nähe vom Botanischen Garten) sehen
Sie eine Auswahl von aktuellen Werken der 13 Galeriekünstler:
Lucia Coray Meike Entenmann Maria Eitle-Vozar Lino
Fiorito Barbarella Maier Susanna Niederer
Sarah Plimpton Esther Roth Hans Schnorf Judith Trepp Tom von Kaenel
Marie von Heyl Peter Wechsler
Highlights sind
zum Beispiel:
die hochkarätigen,
abstrakten Tuschezeichnungen und Gemälde (Tempera, Öl auf Leinwand) von
Judith Trepp (CH/USA)
die neuen Reliefs (Juni 2010) aus Zincor von Susanna Niederer (CH) zum
Thema Ellipse
und die beeindruckenden, überzeugend vielschichten Bleistiftzeichnungen
von Peter Wechsler (A)
Bei Ute Barth zu
sehen sind Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen von anerkannten Künstlern
und Künstlerinnen aus der Schweiz, Deutschland, Italien, Österreich und
den USA
Die
Ausstellung dauert bis zum 3. Juli
Öffnungszeiten:
Samstag 12. Juni
2010: 11 – 17 Uhr
Sonntag 13. Juni 2010: 11 – 17 Uhr
Dienstag - Freitag 11 - 18 Uhr
Samstag
11 - 15 Uhr
in den Sommerferien nach Vereinbarung
> Weg zur
Galerie
Weitere Infos unter:
>
www.utebarth.com >
www.dzg.ch >
www.artnet.com
>
Medien-Mitteilung als PDF
> Folder DZG
FÜR MEDIENSCHAFFENDE:
>
Hochauflösende Abbildungen für Ihren Bericht zur Ausstellung finden Sie
unter >
http://utebarth.com/presse_galerie_barth_AKTUELL.htm
diese Images sind in
Druckqualität und frei zum Abdruck zum Herunterladen bereit
(im Zusammenhang mit einem Bericht, frei zum Abdruck)



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VORSCHAU
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SAISON-ERÖFFNUNG DER ZÜRCHER GALERIEN
*
Meike
Entenmann – Ausgefranste Erinnerungen
1. Solo Show mit Installationen und Objekten
Donnerstag,
26.8.2010 17 – 20 Uhr (Opening Reception)
(Die Künstlerin
war Gewinnerin des Young Art Award < 33, 2005/6)
Capturing Dimensions Skulpturen und Objekte
Werke von Max Bill, Richard Bottwin, Carlos Estrada-Vega, Kevin Finklea,
Werner Hartmann, Rafael Perez, Ernesto Neto, Judith Trepp
Ausstellung: 20. März –
30. April 2010
Vernissage: Samstag, 20.
März 2010 12 bis 15 Uhr
Raum und Farbe mit verschiedenen Mitteln erfassen – ein spannungsreiches
Thema für Künstler und Betrachter. Die Galerie Art Forum Ute Barth lädt
zu einer Ausstellung, bei der sich ausgewählte, international anerkannte
Künstler diesem faszinierenden Verhältnis von Farbe und Form im Raum
widmen.
Der gebürtige
Mexikaner Carlos Estrada-Vega ist dabei zum ersten Mal seit
langem in der Schweiz zu sehen. Seine Arbeiten gleichen Mosaiken aus
unzählig kleinen Würfeln, man könnte fast sagen eine neue Art von
„Kubismus“. Die Kompositionen bestehen aus intensiv farbigen
Einzelquadraten, die mal in Streifen arrangiert, mal zufällig vom
Künstler zusammengesetzt und magnetisch auf einer Stahlplatte in einer
kleinen Bildarchitektur befestigt werden. Die Würfel sind
unterschiedlich gross, damit ist die Oberfläche uneben.
Aus den USA kommen
die fast schwebenden Wand-Arbeiten aus Holzelementen von Richard
Bottwin. Basis der exakten Konstruktionen sind massive Holzplatten
oder Sperrholzplatten. Einzelne Flächen werden furniert oder mit einer
satten Acrylfarbe bemalt und die Platten in diversen Winkeln und
Abschrägungen zusammengefügt. Die teils parallele teils asymmetrische
Anordnung der Bauteile zueinander verleiht Bottwins Objekten ein Gefühl
der Bewegung und Unruhe. Der Aufbau der statischen Holzplatten
konstruiert eine überraschende Dynamik und Leichtigkeit. Die Struktur
des Holzes, die Üppigkeit der Farben und die überraschenden Formen
schaffen ein faszinierendes Zusammenspiel.
New
York Times über die Arbeiten von Richard Bottwin:
Richard Bottwin stands
out in the group show "On and Off the Wall" with constructions in wood
painted or, in the case of the example illustrated, left raw. This
piece is a building with walls that would seem improvised, were they
not precisely cut and their surfaces sanded to a satin finish. Inside
the structure is a passage supported by tall right-angle triangles
made of one-and-half-inch beams. The impression is of a cross between
a Melanesian clubhouse on stilts and an early design by the architect
Frank Gehry. Vivien Raynor, 1995
Kevin Finklea,
USA, hat einen anderen, überraschenden Ansatz, Farben und Formen
einzufangen. Die Kombination der Horizontlinie in der Landschaft und die
Farben von amerikanischen Medikamentenkapseln führen zu einer
mysteriösen Serie von farbigen Holzkästchen: „Chemischen
Landschaften“, die in den Raum hinaus reichen, sozusagen vibrieren.
Judith Trepp,
anerkannte und erfolgreiche Malerin, geboren in New York City und in
Thalwil lebend, zeigt in dieser Ausstellung ihre allererste Skulptur.
Eine wunderbare Arbeit, die deutlich die Verwandtschaft zu ihren
Gemälden zeigt. Die Linie wächst natürlich und spannungsvoll in den Raum
und breitet sich selbstbewusst aus.
Ergänzt wird die
Ausstellung durch einzelne exemplarische Arbeiten von Künstlern wie Max
Bill, Werner Hartmann, Ernesto Neto, Susanna Niederer oder Rafael Perez.
> IMAGES frei zum Abdruck für Meldung
zur Ausstellung

Medieninfomation vom 30. Januar 2010
Ausstellung 12. Februar – 6. März 2010
Vernissage: Donnerstag, 11. Februar 2010
18 – 20 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin
Katharina Sallenbach, die Plastikerin und Bildhauerin,
wird 2010 90 Jahre alt.
In der Galerie ART FORUM UTE BARTH werden aus diesem Anlass
ausgewählte Arbeiten aus ihrem umfangreichen Werk gezeigt.
Dabei wird auch ein neues Multiple von Katharina Sallenbach
der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Arbeit aus beweglichen, von Hand
bemalten, Stahlblechscheiben (wie bei altem Spielzeug) hat die
Künstlerin Ende 2009 begonnen. Von der Auflage sind bereits 6 Objekte
fertig, insgesamt wird es 12 Skulpturen geben, jede ist farblich
individuell gestaltet.
Die Sonderausstellung ist einer wichtigen Figur der Zürcher
Kunstwelt gewidmet: Katharina Sallenbach. Am 22. Februar wird sie 90
Jahre alt, sie arbeitet seit über 70 Jahren als Bildhauerin. Aus
einer guten Zürcher Familie stammend, ist sie vor dem Krieg mit
Hermann Haller, Ernst Morgenthaler und Gregor Rabinovitch
befreundet. Lange kann sie sich als junges Mädchen nicht
entscheiden, ob sie sich der Musik oder der Kunst widmen soll. Sie
beginnt dann mit 18 Jahren ihr Studium an der Académie Ranson in
Paris, später lernt sie bei Alfons Magg und Germaine Richier. Schon
früh in ihrem Leben wurde sie als Künstlerin anerkannt, zahlreiche
Arbeiten im Öffentlichen Raum zeugen davon. In ihrem Schaffen nimmt
sie bis heute den Platz einer Mitgestalterin der Schweizer
Kunstgeschichte ein. „Mit ihren Plastiken von annähernd
geometrischen Formen mit weich geschwungenen Umrissen formuliert
Sallenbach ab Mitte der 50er Jahre einen eigenständigen Beitrag in
den vielfältigen abstrahierenden und konstruktiven Strömungen dieser
Zeit“. (sikart)
Katharina Sallenbach studierte in den 1930-er und 1940er Jahren
Malerei an der Académie Ranson in Paris, Bildhauerei in Zürich, im
Atelier von Alfons Magg und Germaine Richier. Zu Beginn der 50er
Jahre Kontakte zu den Zürcher Konkreten. Ab 1960 unterrichtet sie an
der Kunstgewerbeschule Zürich. Einzelausstellungen in folgenden
Museen: 1973 Kunstmuseum Luzern, 1986 Kunsthaus Glarus und
Kunstsalon Wolfsberg, Zürich. 1961 wird sie in die
Ausstellungskommission des Kunsthauses Zürich gewählt.
Das Künstlerpaar Katharina Sallenbach und Rudolf Baumgartner
(Geiger, Dirigent, Gründer und Leiter der Festival Strings Lucerne,
Direktor der internationalen Musikfestwochen Luzern) bereichert sich
gegenseitig und wird über die Schweizer Grenzen hinaus bekannt. 1971
hat sie ihre erste Ausstellung in Japan (Contemporary Art Center).
Kontinuierlich hat Katharina Sallenbach ihr Werk
weiterentwickelt. Die Ausstellung in der Galerie ART FORUM UTE BARTH
zeigt wichtige Positionen aus dem Gesamtwerk. Zum Jubiläum wurde ein
bewegliches Multiples geschaffen. Jedes wurde von der Künstlerin
handbemalt und handsigniert. (limitiert auf 12 Stück)
Die Preise aller Werke reichen von 2000 bis 100 000 CHF.
Während der Ausstellungsdauer ist das grosse Atelier von Katharina
Sallenbach in Gockhausen der Öffentlichkeit (nach
Vereinbarung) zugänglich.
Katharina Sallenbach
zum 90. Geburtstag der Bildhauerin
12.2. – 6. 3. 2010
Vernissage: 11.2.2010 18 – 20 Uhr
Die Künstlerin ist an der Vernissage anwesend.
ART FORUM UTE BARTH
Galerie für Moderne & Zeitgenössische Kunst
Kartausstrasse 8 CH-8008 Zürich (Seefeld)
+41 44 380 21 12, Fax: +41 44 380 27 13
Email
www.utebarth.com
Öffnungszeiten der Galerie: Di-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr
Mehr Infos:
http://www.sikart.ch/KuenstlerInnen.aspx?id=4001447&lng=de (SIK
Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft)
Nächste Ausstellung: Capturing Dimensions Group
Show Skulpturen und Objekte
16.3. – 30.4.2010
Max Bill, Richard Bottwin, Carlos Estrada-Vega, Kevin Finklea, Werner
Hartmann, Ernesto Neto, Judith Trepp
> Fotos
Frei zum Abdruck bei Berichten (300dpi)
> Bitte auf Miniaturbild klicken >
GROSSE DATEI geeignet zum Abdruck

Katharina Sallenbach im Atelier, 2009 © ART FORUM UTE
BARTH

Katharina Sallenbach, Wellenform, ca. 1972, Bronzerelief, ca 50
x 50 cm © ART FORUM UTE BARTH

Katharina Sallenbach, Hängende Kugel, ca. 1974, Bronze, H 60cm ©
ART FORUM UTE BARTH
Medieninformation vom 2. November 2009
Wir sind Aussteller an der
Internationalen Messe für Gegenwartskunst
KUNST ZÜRICH
- Stand G2 >
hier erfahren Sie mehr
>
Infos bei
FACEBOOK
Medieninformation vom 1. November 2009
Lucia Coray SOLO SHOW in der Galerie ART
FORUM UTE BARTH 7. November - 5. Dezember 2009
Seit
Beginn der 1980er Jahre baut Lucia Coray ruhig und beständig an einem Werk, das
als Gesamtprojekt wie ein Nachdenken über das Wesen des Malens und des Menschen
als Individuum und als Teil der Masse ist. Die Galerie ART FORUM UTE BARTH zeigt
ab dem 7. November eine grosse SOLO SHOW der Zürcher Künstlerin.
In
ihrer unaufgeregten Auseinandersetzung mit dem Individuum und der Masse,
Individualität und Uniformität ist Lucia Coray einer der herausragenden
Künstlerinnen von Zürich. Der Aspekt des Auf- und Weiterschreibens ist für ihr
ganzes Werk bestimmend.
Lucia Coray, geboren
1957 in Zürich, wird mit neunzehn Jahren Studentin an der F+F, der Schule für
experimentelle Gestaltung in Zürich. Individualität und Anonymität, Individuum
und Masse sind bereits in Ihren frühesten Arbeiten Leitthemen. Zu ihren Lehrern
gehören mit Anton Bruhin und Hans-Rudolf Lutz zwei Künstler, die sich in den
siebziger Jahren intensiv mit Zeichen und Zeichensprache, mit Typographie und
Raster beschäftigen. Schon in diesen frühen Zeichnungen Coray’s finden sich
sowohl individuelle wie uniforme Kopfdarstellungen. So thematisiert Coray bei
einigen Blättern den Variantenreichtum der menschlichen Köpfe und Gesichter, bei
anderen gleicht sie diese einander an, wiederholt sie in einer abstrakten
Typisierung. So wie es keine identischen Gesichter gibt, so sind auch die Köpfe
Coray’s bei aller Abstraktion zum Muster stets verschieden. In minuziöser Arbeit
reiht Coray die einzelnen Köpfe und stilisierten Konterfeis zu Hunderten
aneinander und bildet aus Ovalen, Rechtecken und Gefässformen ein komplexes
Bild, ein irritierendes Ordnungsraster. Dabei sind die rigiden Systeme aus
reduzierten Kopfformen meist in schwarz/weiss gehalten.
Zur Ausstellung erscheint ein reich illustriertes Buch:
Lucia Coray, hrsg. Marianne Karabelnik, Bern Benteli Verlag 2009
Images frei zum Abdruck - bei Berichterstattung zur
Ausstellung von Lucia Coray:
> Bitte klicken Sie auf die Miniatur-Bilder um die GROSSEN
IMAGES IN DRUCKQUALITÄT zu laden! <
IMAGE 1
Lucia Coray Tusche auf Papier, 2005
50 x 50 cm.

IMAGE 2
Lucia Coray Tusche, Gouache auf Papier, 2005
50 x 50 cm

IMAGE 3
Lucia Coray Tusche, Gouache auf Papier, 2005
50 x 50 cm

IMAGE 4
Lucia Coray Acryl auf Leinwand, 2009
52 x 52 cm
> die Preise erfahren Sie unter
info@utebarth.com und Tel. 044 3802711
Medien-Information vom 22. Juli 2009
SARAH
PLIMPTON PAINTINGS, WORKS ON PAPER, ARTIST BOOKS
Ausstellung zur Saisoneröffnung der Zürcher Galerien (Innenstadt) 27.
August 2009
Bilder zur
verschickten Presse-Meldung
Images frei zum Abdruck für Berichte zur
Ausstellung:
Informationen entnehmen Sie bitte der
verschickten Pressemeldung
wenn Sie Journalist sind und eine Kopie haben möchten, schreiben Sie uns
bitte ein email: info@utebarth.com
BITTE CLICKEN
SIE AUF DAS IMAGE UM BILDER IN DRUCKQUALITÄT ZU BEKOMMEN
Text frei zum Abdruck für Informationen
zur Ausstellung:
Sarah Plimpton – the door that
opens
27. August – 30. September
2009
New York und Zürich
In der Galerie ART
FORUM UTE BARTH beginnt zur Saisoneröffnung 2009 eine Einzelausstellung
der New Yorker Malerin und Lyrikerin Sarah Plimpton. Sarah Plimpton
verkehrte im Paris der sechziger Jahre mit Künstlern wie Tal Coat und De
Staël. Heute lebt und arbeit sie in New York, Paris und im Burgund. In
der aktuellen Ausstellung in Zürich zeigt sie das Ergebnis ihres
Schaffens der letzten fünf bis zehn Jahre: Grossformatige Gemälde,
hervorragende Original-Grafik und exzellente poetische Künstlerbücher.
Die Werke von Sarah Plimpton waren bereits in zahlreichen Ausstellungen
zu sehen, so in New York, Quebec, Paris, London und Zürich und sind in
diversen Sammlungen weltweit vertreten, z.B. im Metropolitan Museum of
Art sowie dem Whitney Museum of American Art, NY. In New York wird die
Künstlerin von June Kelly, in Europa von der Galeristin Ute Barth
vertreten.
Sarah Plimptons abstrakte Kunst und Lyrik sprechen eine ähnlich
prägnante Formensprache. Auffallend sind die wiederkehrenden archaischen
Formelemente, die in den Bildern zusammen mit dezent schattierten
Flächen den Eindruck von Raum und Weite vermitteln.
In ihrer Lyrik erforscht sie dieselben Themen mit den Mitteln der
Sprache, so dass Bild und Text in ständigem Dialog stehen. Dies
geschieht sehr eindrücklich in ihren Kunst-Büchern, die Lyrik und Grafik
vereinen und wohl am subtilsten in der Ahnung von Poesie, die all ihre
Gemälde zu umgeben scheint. Dabei ist sie eine jener Künstlerinnen, die
sich der Mittel in Malerei und Poesie gleichermassen kreativ und
souverän bedient.
Weitere Informationen zur Biografie und den Werken
finden Sie unter
http://www.utebarth.com und
http://www.sarahplimpton.com
FACTS
Sarah Plimpton –
Gemälde, Arbeiten auf Papier, Grafik
Vernissage und Fest zur Saisoneröffnung der Zürcher
Galerien (Innenstadt)
Donnerstag, 27. August 2009, 17 – 20 Uhr mit
Galerie-Gartenfest
Ausstellung:
27.
August – 30. September 2009
ART
FORUM UTE BARTH
Galerie für Moderne & Zeitgenössische Kunst
Kartausstrasse 8 CH-8008 Zürich (Seefeld)
Sarah
Plimpton ist an der Vernissage anwesend!
Kontakt
Tel: +41 44 380 21 12, Fax: +41 44 380 27 13
info@utebarth.com , www.utebarth.com
Öffnungszeiten: Di-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr
Wo liegt
die Galerie:
Tram 2,4
Bus 33 bis Fröhlichstrasse oder Bus 77 (ab Hegibachplatz) bis
Altenhofstrasse, Parkplätze vor dem Haus
> Lageplan auf der website der Galerie Art Forum Ute
Barth
Medien Information zur
Ausstellung NEW DIMENSIONS 26. März - 23. Mai 2009
Susanna
Niederer, Tom von Kaenel, Peter Wechsler
26. März bis 23. Mai
2009 Vernissage am Donnerstag 26. März 2009 18-20 Uhr
Die
Ausstellung hat drei bekannte Künstler im Zentrum, die ihre eigenen
Grenzen sprengen und neue Dimensionen entdeckt haben: Susanna Niederer,
gerade zurück von ihren Ausstellungen in Japan, die sich sowohl im 2-
wie auch im 3- Dimensionalen ausschliesslich mit dem Thema der Ellipse
auseinandersetzt; der Zeichner Peter Wechsler aus Wien, der in dieser
Ausstellung seine erste 3-dimensionale mehrschichtige Glasarbeit zeigt,
und der Luzerner Objektkünstler Tom von Kaenel, der statt der bekannten
Installationen und Objekte dieses Mal mit seinen sehr eigenen,
bemerkenswerten Gemälden und Zeichnungen zu sehen ist.
Jedem Künstler ist ein
eigener Raum gewidmet – in dieser Ausstellung, kuratiert von der
Kunsthistorikerin Ute Barth, wird ein völlig neuer Zugang zum Werk der
drei ausgewählten Künstler erschlossen.
Technische Details zur neuen Glasarbeit von Peter Wechsler
3 Glasplatten (PLX Diamantglas extraweiß)
à 560x 480x 8mm werden auf einer
Seite – der Sichtseite - mit einem Diamantschreiber bearbeitet.
Ein solcher
Diamantschreiber besteht aus einem Industriediamanten in einer
Metallfassung, die wiederum in einem Holzheft steckt. Bei diesem
Diamanten sind verschiedene Schliffformen sind möglich: kegelförmig,
pyramidal, flach, irregulär etc. – die Form hat dann einen direkten
Einfluss auf die Gravur/Zeichnung.
Analog dem Bearbeiten einer Metallplatte (etwa Kupfer) für den
Druckstock einer Tiefdruckgraphik wie zum Beispiel einer
Kaltnadelradierung, wird der Diamantschreiber über die Oberfläche der
Glasplatte geführt. So entstehen Linien, Punktförmige Strukturen, mal
mit mehr, mal mit weniger auf die Zeichenhand ausgeübtem Druck
gezeichnet.
Ist die Zeichnung
vollendet, werden die bearbeiteten Glasoberflächen mit einer
Schmelzfarbe eingerieben. Schmelzfarben sind eine Mischung aus leicht
schmelzbarem, pulverisiertem Glas (Glasfritte) und einem Pigment in
einer Flüssigkeit (z.B. Terpentin, Wasser).
Solche Farben werden
Emails genannt, sie können deckend oder transparent sein.
Die in der Arbeit
von Peter Wechsler verwendete Emailfarbe ist Schwarzlot, das in
der mittelalterlichen Glasmalerei vielfach verwendet wurde und aus
Bleiglas mit Eisen- und Kupferzusatz besteht.
Diese aufgetragene
Farbe wird anschliessend von Hand von der Glasoberfläche gewischt; nur
in den Vertiefungen, Rillen, der Zeichnung bleibt sie haften und wird im
Brennofen bei ca. 650° der Glasplatte eingebrannt. Die Zeichnung wird so
integraler Bestandteil des Trägerglases.
Die drei Glasplatten
dieser Arbeit sind in einem eigens angefertigten Eisenrahmen in einer
Distanz von ca. 10 mm montiert. Seitlich ist die Rahmung offen, was ein
Auswechseln der Platten erlaubt.
Die Reihung der
Platten kann also verändert werden. Es sind mehrere Sichtweisen möglich,
die Gesamtwirkung der Arbeit- des Bildes- wird davon entscheidend
beeinflusst.
Bildmaterial
Tom von Kaenel Ohne Titel, Mischtechnik auf Karton. 50 x 50 cm. Preis: SFr. 2000.-
inkl. MWst.
Peter Wechsler, Glas-Arbeit, 3 Glasplatten, Schwarzlot in Eisenrahmen.
56 x 48 cm. SFr. 10000.- inkl. MWst.
Susanna Niederer "Stein (B)", 2008. Bronze. 8,5 x 20 x 9,5 cm. Auflage 5
Ex. + 2 EA Preis: SFr. 5000.- inkl. MWst.
Medien
Information zur Ausstellung von
Judith Trepp (Works on paper)
11.
Februar - 14. März 2009
In einer spannenden
Retrospektive von Judith Trepp (*1941) werden in der Galerie ART FORUM
UTE BARTH Arbeiten auf Papier der letzten 10 Jahre gezeigt.
Auf dem Papier entstehen die neuen Bewegungen immer zuerst – es ist ein
Blick in die Zukunft. Hier bei Judith Trepp kann man an dieser
Entwicklung ganz nah dabei zu sein. Der Ausstellungsbesucher hat die
einmalige Gelegenheit zu sehen wie sich eine hochkarätige Künstlerin
verändert und sich dennoch treu bleibt. Die ausgestellten Arbeiten sind
Beispiele für ihre aussergewöhnlich konzentrierte, dynamische
Entwicklung – ein kleiner Ausschnitt Kunstgeschichte!
Es wird gesagt, dass Arbeiten auf Papier – die in kurzer Zeit entstanden
sind – eine Direktheit und Intimität ausstrahlen, die ein Verständnis
der visuellen Sprache und einen direkten Zugang zu den tieferen Gedanken
und Absichten des Künstlers ermöglichen. Es ist dieser Ort, wo man das
Innere des Künstlers erahnen kann.
„Works on Paper“ ist eine 10 Jahre umfassende Retrospektive der
Künstlerin Judith Trepp (geboren 1941 in New York City, lebt und
arbeitet heute in Zürich/Schweiz und Provincetown/USA). Die Ausstellung
in der Galerie ART FORUM UTE BARTH zeigt Zeichnungen von 1997/8 bis
2008.
Judith Trepp hat in ihren Werken stets mit der Linie als wichtigstes
Element gearbeitet. Die Linie teilt Flächen, schafft Berührungen, ist
einfach da.
Von 1998 bis 2002 benutzt Judith Trepp europäisches Papier als Grundlage
und lotet in diesen Arbeiten das Gleichgewicht und die Beziehung
zwischen dem Farbfeld und der Linie aus. Es sind geometrische,
feinfarbige Blöcke in Tempera oder Gouache, die die Gruppen von
vibrierenden Linien sowohl trennen als auch verbinden, während die
Linien selber sich miteinander über ein durchsichtig schimmernde
Farbfläche hinweg bewegen.
In den darauf folgenden
Werken bleibt die Beziehung zwischen den linearen Elementen Hauptthema.
Ab 2002 haben sich die Linien auf zwei maximal drei Linien reduziert.
Die Figur, klar und rasch gezeichnet, ist im Zentrum. Nun hat auch das
Papier gewechselt. Judith Trepp, die ausgedehnte Reisen nach Indien und
Japan unternimmt, benutzt für diese Arbeiten kleine Blätter aus
schwerem, handgemachtem indischem Papier, von der Künstlerin mit einer
leichten Tempera Tünche überzogen. Ihr Arbeitswerkzeug sind verschiedene
Arten von Tuschfedern und -pinseln. Ab 2005 treten wieder stärkere
Farben auf, der Untergrund und die linearen Elemente entstehen nun mit
Pastell- oder Ölstiften.
Judith Trepp’s Offenheit
für neue Materialien und ihre reiche, sich verändernde Formensprache
erreicht einen weiteren Höhepunkt im Jahr 2006. In einer traditionellen
Papiermühle in Indien findet sie ihr neues Arbeitsmaterial. Dieses
Papier ist deutlich grösser. Es ist dünn, beinahe transparent, aber sehr
stabil – fast wie ein Textil. Jedes Blatt hat ein eigenes Leben und man
glaubt die Spuren des Machers in den Fasern zu erkennen. Judith Trepp
verzichtet nun darauf das Papier zu bearbeiten. Ihre Linien werden
grösser und nehmen vom rohen Papier Besitz. Als Arbeitsmaterial dienen
ihr Bambus- oder Haarpinsel. 2006 und auch 2007 sind die Linien zart
definiert. Ab Sommer 2008 in Provincetown, hat die Linie deutlich an
Masse und Dichte zugelegt.
Die Kunst von Judith Trepp
ist meditativ: Es geht um eine Erforschung des non-verbalen Inneren
jeder Person. Die Werke, deren Wesen Bewegung in Ruhe ist, streben die
Darstellung einer konzentrierten Stille an und berühren jene Wahrheiten,
die in uns allen fortbestehen.
Publikation zur Ausstellung: Judith Trepp
Drawings. 36 Seiten, reich illustriert.
Edition ART FORUM UTE BARTH, 2008
Bildmaterial zur aktuellen Presse-Meldung > bitte schicken Sie uns
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44 3802711
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3802711
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WORKS ON PAPER
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Medien Information zur
Installation
WALLSTREET von Maria Eitle-Vozar
am Tag der Preview der KUNST 08
Zürich 13.11.08

Foto frei zum Abdruck -
einfach auf Miniaturbild klicken und speichern
Bildlegende:
Maria Eitle-Vozar Installation WALLSTREET
Kartenhäuser je ca. 800 - 2000 SF. Ton, hochgebrannt (Unikate)
am Stand der Galerie ART FORUM UTE BARTH an der KUNST 08 ZÜRICH 14.-18.
November 2008
> Preisliste der
einzelnen Kartenhäuser (Übersicht) als pdf
KARTENHAUS-SERIE 2004
– 2008 der Zürcher Künstlerin
MARIA EITLE-VOZAR
Dörfer aus Häusern –
Häuser aus Karten – Kartenhäuser als Dörfer.
Das Prinzip Kartenhaus befindet sich in einem äusserst labilen
Gleichgewicht. Ein Fehlgriff, und alles stürzt in sich zusammen. Der
totale Misserfolg ist der Preis für den Bruch mit der geltenden Ordnung,
das Chaos die Antwort auf den Einbruch des Unzulässigen in die
unveränderlichen Gesetzmässigkeiten des Alltäglichen.
Lassen sich
physikalische Gesetze ignorieren oder umgehen? Gibt es
Konstruktionssysteme, die sich der Schwerkraft widersetzen?
Die Finanzwelt schafft
abenteuerliche Gebäude, Häuser aus Kreditkarten, Kartenhäuser des
Virtuellen. Kinder bauen mit Spielkarten beharrlich und voller Erwartung
ihre Schlösser und Burgen aus Pappe.
Wir alle setzen auf
Kartenhäuser, in denen unsere Träume, Hoffnungen und Wünsche wohnen.
Kitten sie stets von neuem, wollen Erinnerungen und Emotionen
festhalten.
Aus den Scherben
entstehen wieder Kartenhäuser.Die Zerbrechlichkeit des gebrannten Tons
und Porzellans entspricht der Fragilität des Kartenhauses, der
verbindende Kitt übernimmt tragende Bedeutung. Dem steht die Ahnung und
das Wissen gegenüber um einen entscheidenden Punkt in dem Gefüge, der
alles zusammenhält und daher extrem störanfällig ist. Kartenhäuser
treten für sich oder in Gruppen auf, sie bilden Dörfer, Städte, Länder,
Erdteile.
Text: Maria
Eitle-Vozar November 2008
> Blog
Medien Information
zur Installation von Barbarella Maier
am Tag der Preview der KUNST 08
Zürich 13.11.08
An der Kunst 08 in Zürich
gibt’s das schnelle Geld, die eiserne Reserve, Festgeld, Liquidität und
die Staatsgarantie zum Schnäppchenpreis!
Hier ist investieren leicht gemacht: kaufen Sie jetzt: EASY - ART
“KOHLE“,
Sie investieren in bleibende Werte und können nur gewinnen!
Es hat solange es hat:
EASY - ART “ KOHLE “von der Basler Künstlerin
Barbarella Maier an der
Kunst 08 , Stand G3, Galerie Art Forum Ute Barth
...mit Ihren EASY - ART Papierobjekten
spielt die Basler Künstlerin seit mehr als 10 Jahren. Oft geht es dabei
um das Haben oder nicht Haben. Das virtuelle Besitzen in Form eines EASY
- ART Objektes ist oft leichter, und weniger belastend als das reale
Besitzen von Etwas.
Wie sieht es in Zeiten der Finanzkrise
aus? Die neueste Objektserie “KOHLE“ lässt uns experimentieren. Was
sehen Sie beim Anblick des EASY - ART Papierobjektes “ STAATSGARANTIE “?
Sehen Sie eher Ihre eigenen Wünsche aufkommen, oder sehen Sie die
surreale Absurdität des Objektes an sich?
Text: Barbarella Maier November 2008
Foto frei zum Abdruck -
einfach auf Miniaturbild klicken und speichern
Bildlegende:
Barbarella Maier FESTGELD, 2008 Easy-Art Papier-Objekt 34 cm x 22
cm x 5 cm
Preis SFr. 830.- inkl. MwSt.
am Stand der Galerie ART FORUM UTE BARTH, Zürich G 3 an der KUNST 08
Zürich 14.-18. November 2008
Medien Information zur Teilnahme
an der 14. Internationalen
Messe für Gegenwartskunst Kunst 08 Zürich, 14. – 17. November 2008
Die Galerie Art Forum Ute Barth hat Stand G3, in der Eventhalle der ABB
in Zürich Oerlikon - gleicher Standort wie letztes Jahr.
Gezeigt wird ein Programm mit ausgewählten Werken von Jan Voss, Judith
Trepp, Hans Schnorf, Maria Eitle-Vozar, Susanne Keller, Susanna
Niederer, Barbarella Maier, Meike Entenmann, Tom von Kaenel und den
diesjährigen Preisträgerinnen des Young Art Awards < 33 (Marie von Heyl,
Stephanie Abben, Esther Ernst)
Internationales
Kunstzentrum für 5 Tage
Die
Galerie Art Forum Ute Barth @
Kunst 08 Zürich
14. –
17. November 2008 14. Internationale Messe für Gegenwartskunst
Wichtige Daten und Facts:
Ort: KUNST 08 -
ABB Hallen 550 (8000m2) /beim
Bahnhof Zürich Oerlikon
Dauer: 14. - 17. November 2008
Pressekonferenz: Donnerstag, 13. November
2008, 11 Uhr
Preview (mit Einladung): Donnerstag, 13. November 2008, 16
– 22 Uhr
Vernissage (mit Einladung):
Freitag, 14. November 2008, 16 –
22 Uhr
Party im Kaufleuten/Festsaal (Einlass nur über Lounge und mit Einladung)
Samstag ab 22 Uhr
Öffnungszeiten: Freitag 16 -22 Uhr
Samstag 14 – 21 Uhr Sonntag und Montag
12 -18 Uhr
Tageskarten
CHF 20.- Katalog CHF 25.-
>
Galerie Art Forum Ute Barth, Zürich: Stand G3 (bei Restaurant und VIP Lounge)
Bilder zur Pressemeldung zum
herunterladen
Tom von Kaenel
"Pulsating Flowers" 2008
Objekt, interaktiv (nach der Idee des Projektraumes von 2007)
159 X 109 X 75 cm. SFr. 7500.-

Marie von Heyl
(*1981) Young Art Award 2008
Welt 2
, 2008
Tusche auf Papier , 40 X 40 cm, gerahmt. SFr. 1200.-
Barbarella Maier
(*1971)
Pünktligeschirr , 2007
Easy Art Papier-Objekt , 50 X 50 X 7 cm. SFr. 1200.-
Jan Voss
(*1936)
Gemischte Gefühle , 1988
Öl auf Leinwand , 195 X 130
cm. SFr. 53000.-
Judith Trepp
(*1941)
Untitled , 2008
Tempera, Öl und Ölstift , 80 X 110 cm. SFr. 8500.-
Maria Eitle-Vozar (*1952)
Credit Card Houses / Kartenhäuser (“Wall Street”)
Ton. ca. 20 x 30 x 10 cm. Je zwischen ca. SFr. 1000.-- 3000.-

Peter Wechsler
(*1952)
WVZ XVII Bleistift auf gelb
grundiertem Aquarellkarton | 2003 | 123,5 x 98 cm.
SFr. 25000.-

Hans Schnorf
(*1961)
Empty Spaces Acryl auf Leinwand 2008 115 x 130 cm. SFr. 6500.-
> weitere Bilder zum Abdruck finden Sie auf den
Künstlerseiten oder wir schicken Ihnen zu, was Sie brauchen...
Die Kunst 08 Zürich eine attraktive Kunstmesse von internationalem
Anspruch und Niveau – eine von Sammlern sehr geschätzte Ergänzung der
internationalen Grossmessen wie Art Basel, Arco, Art Chicago, Art Basel
Miami etc. Dazu kommen Besucherzahlen von über 20’000 Personen aus der
Schweiz und dem Ausland, welche die Messe zum wichtigsten jährlichen
Treffpunkt für Kunstliebhaber, Galeristen, Händler, Sammler und
Kunstschaffende in Zürich machen.
Durch die aktuelle Finanzkrise wird allgemein ein noch grösseres
Interesse an guten Kunstwerken und Investitionen ausserhalb des
Aktienmarktes erwartet!
DER STAND DER GALERIE ART FORUM UTE BARTH (G3)
Ute Barth, die seit 2001 auch an Messen in Chicago, Seoul, New York etc.
ausstellt, ist bereits seit einigen Jahren regelmässig auch in Zürich
dabei und zeigt an ihrem Stand eine speziell für diesen Ort ausgesuchte
Group Show:
Das Programm beinhaltet grosse Gemälde des berühmten Malers Jan Voss
ebenso wie Zeichnungen der ganz jungen Preisträgerinnen des
YOUNG ART AWARD < 33.
Maria Eitle-Vozar zeigt die
Installation „Wallstreet“. Seit einigen Jahren schon macht sie aus
hochgebranntem Ton „Credit Houses“, Kartenhäuser, die aussehen als
würden sie beinahe zusammenstürzen – extreme Haltbarkeit kombiniert mit
dem Gefühl von Zerbrechlichkeit. Eine Reihe dieser farbigen, spannenden
Häuschen stehen als Installation zusammen auf einem langen Podest, einer
Art Strasse. Diese Installation entsteht extra für den Messestand in
Zürich – ein kleines Augenzwinkern in Richtung Aktienmärkte…
Tom von Kaenel – dessen
interaktive Installation PULSATING FLOWERFIELD im letzten Jahr so viel
Aussehen erregte, nimmt das Thema 2008 wieder auf und zeigt eine mobile
Installation seines vom Besucher selbst gesteuerten poetischen
Blumenfeldes. (BILD 1)
Jan Voss hatte im Sommer eine
grosse Ausstellung in der Galerie – an der Messe sind ein paar
Highlights zu sehen: sehr seltene Bilder seit den 60er Jahre bis in die
90er (BILD 4)
Judith Trepp (BILD 5),
Susanne Keller,
Hans Schnorf und
Esther Roth – seit langem von
Ute Barth vertretene Künstler - zeigen die neuesten grossen Öl und
Acrylgemälde,
der Wiener Künstler Peter Wechsler
2 grossformatige Zeichnungen von 2008.
Barbarella Maiers Easy Art
Papierobjekte spielen wieder mit der Realität und Fiktion. Im letzten
Jahr war sie mit einem eigenen Projektraum (Wild Room) vertreten (BILD
3).
Der grosse Stand der Galerie macht es möglich, eine spannende, aktuelle
und auch überraschende Group Show zu zeigen-.
STAND G 3 Messe-Telefon +41 76 564 63 67
Kontakt: info@utebarth.com
>
zusätzliches Text- und Bildmaterial: info@utebarth.com
Die Galerie ART FORUM UTE BARTH ist spezialisiert auf zeitgenössische
Kunst aus Europa und den USA, zeigt aber auch regelmässig
abstrakt-expressive Arbeiten der New Yorker Schule und des Informel der
40er bis 60er Jahre. So entsteht ein spannender Dialog zwischen der
Avantgarde der verschiedenen Epochen.
Mitglied im Verband Schweizer Galerien AGS und im Verein Die Zürcher
Galerien dzg.ch
gegründet 1995
KURZ-Informationen zur Messe
Kunst 08 Zürich, 14. Internationale Messe für Gegenwartskunst
Ort: ABB-Halle 550, Birchstrasse 150, CH-8050 Zürich
Oerlikon
Galerie
Art Forum Ute Barth: Stand
G3
Öffnungszeiten:
Freitag: 16 – 22 Uhr, Samstag 14 – 21 Uhr
Sonntag und Montag 12 – 18 Uhr
Medien Information
Erste
Einzelausstellung von Esther Roth in der Galerie von Ute Barth - 25. Oktober
- 24. November 2008
In der Galerie ART FORUM UTE BARTH werden in einer grossen Ausstellung
die neuesten Werke von Esther Roth präsentiert.
Dies
ist die erste Soloshow der in Zürich lebenden Malerin Esther Roth
(*1943) in unserer Galerie.
Den
Schwerpunkt unserer Ausstellung bilden Gemälde aus den letzten 5 Jahren
und neue dreidimensionale Objekte.
Esther Roths Werke sind bestechend einfach und poetisch.
Sie verehrt das Werk von Agnes Martin
(1912-2004 USA) und die New Yorker Schule der 40er bis 60er Jahre. Sie
hat diese Einflüsse verinnerlicht und konsequent weiter entwickelt.
In die
Farbe gekratzte Striche oder Linien durchziehen subtil bearbeitete
Flächen wie Spuren aus dem Augenblick. Freie, gestische Malerei, von der
die Künstlerin jahrelang fasziniert war ist diesem reduzierten,
repetitiven Stil vorausgegangen und drängt in den neuesten Werken wieder
nach vorne. Die Künstlerin beschreibt ihre Arbeit als „Rückzug der Sinne
in die Einfachheit der sich wiederholenden Bewegung“. Gekonnt bringt sie
dabei Material, Form und Farbe in ein stimmiges Zusammenwirken. Dadurch
scheinen viele Bilder auf den ersten Blick beinahe monochrom und zeigen
ihre Farbschichten erst nachher. Die Künstlerin ist bekannt für ihre
leidenschaftlichen Experimente beim Kombinieren von Materialien, Formen
und Formen. Im Einsatz von Collage bis zu dreidimensionalen plastischen
Gestalten lotet sie die formalen und farblichen Variationsmöglichkeiten
eines Themas aus.
Publikation zur Ausstellung:
Esther Roth – Monografie, mit
Text von lic.phil. Viola Radlach
Reich illustriert. Edition ART FORUM UTE BARTH ISBN 3-9522855-2-8
Vernissage: Samstag, 25. Oktober 2008, 14 - 16 Uhr
Ausstellungsdauer: 25. Oktober – 29. November 2008
Die Künstlerin wird an der Vernissage anwesend sein.
Kontakt:
info@utebarth.com
, www.utebarth.com
Tel: +41 44 380 21 12, Fax: +41 44 380 27 13
Öffnungszeiten: Di-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr
Medien Information zur Teilnahme der Schweiz an der Korea International
Art Fair im September 2008
Die Galerie Art Forum Ute Barth ist eine der eingeladenen Schweizer
Galerien an der KIAF, Seoul, 19. – 23. September 2008.
An unserem Stand zeigen wir Arbeiten von Pierre Alechinsky, Barbarella
Maier, Susanna Niederer, Tom von Kaenel und Judith Trepp.
Eine Auswahl von 18 Galerien vertritt die Schweiz an der Kunstmesse in
Seoul. Der Galerienverband (ASG) hat Giovanni Carmine (Kunsthalle St.
Gallen) als Kurator ausgewählt.
Medien Information 3. YOUNG ART
AWARD < 33 - Ausstellung der Preisträgerinnen
10. Juli 2008
Ausstellung in der der Galerie von Ute Barth 30. August bis 20.
September 2008
Der Preis
Zum dritten Mal zeigt die Galerie ART FORUM UTE BARTH die Gewinner des
internationalen Förderpreis für talentierte junge Künstler unter 33 in
einer Extra Ausstellung. Das Ziel des Förderpreises ist es, junge, am
Anfang ihrer Karriere stehende Künstlerinnen gezielt zu fördern und zu
unterstützen. Die Ausstellung zum 3. Young Art Award findet vom 30.
August bis 20. September 2008 in der Galerie ART FORUM UTE BARTH statt.
Gestartet wird mit einem Fest zur Galerieneröffnung der Zürcher Galerien
der Innenstadt am Samstag, 30. August.
Die Gewinnerinnen des 3. Young Art Award <33 (in alphabetischer
Reihenfolge)
Kurzinfos:
Ausführliche Künstlerinfos erhältlich bitte einfach email an info@utebarth.com
Stephanie Abben (*1976, Karlsruhe)
Die studierte Kunsthistorikerin hat in ihren Arbeiten einen starken
Bezug zur Natur. Es ist aber keine Landschaftsmalerei im eigentlichen
Sinne, sondern sie hinterfragt vielmehr gewohnte Sujets. Dabei bezieht
sie sich auf die Kunstgeschichte, auf die Wahrnehmung der Welt und
schafft daraus ganz eigenständige Arbeiten. Hier in Zürich zeigt sie
ganz neue Arbeiten aus den letzten zwei Jahren.
Esther Ernst (*1977, Basel/Berlin)
Die gebürtige Schweizerin absolvierte ein Kunst- und Bühnenbildstudium
in Berlin. Bei ihr fliessen Musik und Theater stark in ihre Arbeiten mit
ein. Sie konfrontiert Vergangenes, formuliert es neu und erfindet dazu.
Dabei bleibt sie irgendwo zwischen Fiktion und Realität, bringt Objekte,
Requisiten aus dem Leben auf die imaginäre Bühne ihrer Arbeit. In der
Galerie wird eine Rauminstallation (imaginäre Insektensammlung) gezeigt.
Zurzeit arbeitet sie an einem Kunstprojekt in Südafrika.
Marie von Heyl (*1981, Berlin)
Auch Marie von Heyl nimmt immer wieder Bezug auf die Kunstgeschichte,
als „phantastische“ Zeichnerin gestaltet sie Bildräume, die bei
genauerem Betrachten surreal sind. Mit modernen Mitteln baut sie auf der
Geschichte (z.B. Magritte) auf und springt dann auf immer neue Ebenen.
Ihre Arbeit umfasst Gemälde und Zeichnungen. Auch sie wird zum ersten
Mal in der Schweiz gezeigt. Alle drei Künstlerinnen stehen am Anfang
einer internationalen Karriere. Esther Ernst arbeitet zur Zeit an einem
Projekt in Südafrika und Marie van Heyl stellt in den USA aus.
Art Forum Ute Barth, Galerie für Moderne & Zeitgenössische Kunst
Schwerpunkt der Galerietätigkeit bilden Ausstellungen ausgewählter
zeitgenössischer Künstler und Künstlerinnen im direkten Dialog mit
Arbeiten der sogenannten Klassischen Moderne (abstrakt-expressiv bis
minimal). Die so entstehenden Gegensätze werden bewusst inszeniert und
sollen zu einer neuen, unverbrauchten Betrachtung von Kunst führen.
Gezeigt werden Malerei, Arbeiten auf Papier, Skulpturen, Objekte,
Installationen und Original-Grafik. Der Akzent liegt dabei auf
Europäischer, Schweizer und Nordamerikanischer Kunst.
Junge Talente werden gezielt gefördert und Sammler werden früh auf
besondere Künstler und Künstelrinnen aufmerksam gemacht.
Vernissage mit Garten Party
Samstag, 30. August 2008, 15-18 Uhr
Saisoneröffnung der Zürcher Galerien!
Ausstellungsdauer: 30. August – 20. September 2008
Führungen durch die Galerie Art Forum Ute Barth auf Anfrage: 044 380 27
11
Medien
Information - JAN VOSS Bilder 1963 -1991 Eröffnung zum Open House
Weekend Sa 31.5./So 1.6.08
Am Open House der Zürcher Galerien zur diesjährigen Art Basel zeigt Ute
Barth eine Ausstellung mit ausgewählten Meisterwerken von Jan Voss. Die
Galerie arbeitet in dieser hochkarätigen Ausstellung mit der ältesten
Galerie für Moderne Kunst in Dänemark, der Galerie Birch aus Kopenhagen,
zusammen. ^
Der Künstler JAN VOSS und sein Werk
Jan Voss (1936 in Hamburg geboren) zählt in seiner Wahlheimat Frankreich
zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten der Gegenwart. Seit 1960
lebt und arbeitet er in Paris.
Das eigentlich durchgehende Thema der Malerei von Jan Voss ist das
"geordnete" in einer bewegten Situation, Chaos und Struktur. Voss
experimentiert durch sein ganzes Schaffen hindurch mit unterschiedlichen
Techniken und Materialien – so gibt es kraftvolle, farbige Bilder aber
auch ganz leise, erzählende und eher zeichnerisch wirkende Arbeiten auf
Leinwand.
Er mischt Aquarelle mit Collagen und hält sich an keine vorgegebenen
akademischen Regeln. Leinwände, Papierarbeiten, Holzreliefs,
Papierreliefs, Aquarelle – allen gemeinsam ist das Spiel mit
unterschiedlichen Farb- und Formenelementen, die ineinander greifen,
sich überschneiden und durch Linien, Zeichen und Zeichenfragmente
miteinander verbunden sind.
Seit den 80 er Jahren wechselt Jan Voss auch immer wieder vom
zweidimensionalen Bild zum dreidimensionalen Objekt. Die Übergänge sind
dabei manchmal fliessend. Alles kann Material für ein Kunstwerk sein, er
reisst, zerknittert, faltet und schafft damit komplexe poetische
Kunstwerke, die den Betrachter fesseln und in die Kunst hineinziehen.
Ähnlich wie bei einem Gedicht muss der Betrachter sich auf die Kunst von
Jan Voss einlassen, um die wunderbare Leichtigkeit, den Humor und die
Poesie zu spüren.
Bilder von Jan Voss sind heute wichtigen Museen zu finden, so zum
Beispiel im Centre Pompidou (Paris), Städtischen Galerie im Lenbachhaus
(München), Moderna Museet (Stockholm).
Zur Ausstellung
Dies ist die erste grosse Einzelausstellung in der Galerie Art Forum Ute
Barth in Zürich, in der Bilder aus seinen wichtigsten Schaffensperioden
gezeigt werden – dies war möglich dank der hervorragenden Zusammenarbeit
der beiden engagierten Galeristinnen Anette Birch in Kopenhagen und Ute
Barth in Zürich.
Es werden grossformatige Gemälde gezeigt – auch die seltenen frühen
Meisterwerke – eigens für Zürich ausgesuchte Bilder von 1963 bis 1991.
Media Information -
BACK FROM Art Chicago 2008 Booth 12-240
Es war eine gute, intensive, spannende Messe >
Fotos finden Sie hier
Besonders die Arbeiten von Judith Trepp, Lucia Coray und Meike Entenmann
kamen bei Sammlern, Kuratoren und Besuchern gut an.
Es hat sich gelohnt, nach einer Pause wieder an dieser bedeutenden
Internationalen Kunstmesse teilzunehmen.
Die Ausstellung HANS SCHNORF - Paintings wird nach wie vor rege besucht
und deshalb
Media Information -
Spot on MEIKE ENTENMANN at Art Chicago 2008 Booth 12-240
INSTALLATION
“LIVING WALLPAPER”
The installation
„Living Wallpaper“ of Meike Entenmann vitalizes ingrain wallpaper. The
work consists of small and big sized oval convex objects bulging out of
the wallpaper; in their arrangement they look like an ancestral portrait
gallery. The oval objects are ornated with embroideries and reminds of
picture frames. Inside you will find different monograms, borrowed from
ancient pillow case embroideries. In this sense every oval object gets
an individual face. But the installation is not an homage to the past,
the ovals are like living creatures, emerging from the wall. In this
respect an association can be formed to former, present and future
generations. Another aspect of the installation are the red lines which
run across the wallpaper. Some lines cross each other, others seem to
run parallel. This reminds us in their appearance like strong tracks of
life. The color red is symbolizing the strength; the thread is
symbolizing the path.

MEIKE ENTENMANN
CURRICULUM
VITAE
Meike Entenmann
*1975
Lives and works
in Cologne, Germany
Education:
Fine Arts
Diplom, Alanus Kunsthochschule Alfter/Bonn, Germany, 1996-2000
Award:
„Young Art Award
<33“ Art Forum Ute Barth, Zurich, 2006
Group and
solo exhibitions:
2007 -
KunstZuerich, International Fair Zurich, Art Forum Ute Barth Zuerich
- Cologne Fine
Art, International Fair Cologne, Artbox Frankfurt
- bis heute.
Group Show, Art Forum Ute Barth, Zuerich
- 5 Jahre
Kunstforum Mainturm, Floersheim a.M.
- Group Show,
Art Forum Ute Barth, Zuerich
- Kunst und
Hospiz, St. Augustinus Krankenhaus, Dueren
2006 -
Cologne Fine Art, International Fair Cologne, Artbox Frankfurt
- KunstZuerich,
International Fair Z€rich, Art Forum Ute Barth Zuerich
- the very young,
Art Forum Ute Barth, Zuerich
2005 -
artfair, International Fair Cologne, Artbox Frankfurt
- Kuratorium f€r
Dialyse und Nierentransplantation e.V., Koeln
- KunstKoeln,
International Fair Cologne, Artbox Frankfurt
2004 -
Kunstforum Mainturm, Floersheim a.M.
- Artbox,
Galerie der Editionen, Frankfurt a.M.
- Firma Kaelte
Eckert, Stuttgart
2003 -
Galerie in der Druckerei Copernicus, Alfter/Bonn
- Kuechen-Kunst:
Ausstellung in 3 Kuechen, Koln
2002 -
Exhibition art award 02, KSK Ludwigsburg, Ludwigsburg
- During Muller
Concept/BonnArt Consulting, Bonn
2001 -
Galerie 8P, Bonn
- Werkstatt
Grundbrecher, Elbach (am Tegernsee)
2000 -
Rheinauhafen, Koeln
- Galerie in der
Druckerei Copernicus, Alfter/Bonn
MEDIEN MITTEILUNG April
15,
2008
ENGLISH > Deutsch weiter unten
Art Forum Ute Barth, Zürich
@ Art Chicago
April
25 – 28, 2008

The Swiss gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich comes to Chicago to
exhibit a special program of more than 20 modern and contemporary
artists at the Art Chicago. The show was specially made for the art fair
and is curated by Ute Barth.
The gallery ART FORUM UTE BARTH is one of the leading galleries in
Zurich Switzerland. The gallery has been an exhibitor at Art Chicago in
the years 2002 and 2003. Among art dealers and collectors, the
reputation of the Art Chicago is very high – as proves the participation
of 140 of the leading art galleries of the world, such as Marlborough,
Yvon Lambert, June Kelly und Annely Juda. Over the last years, the ART
FORUM UTE BARTH Zurich has been closely working together with artists,
gallery owners and collectors from USA and Asia.
ART FORUM UTE BARTH include Pierre Alechinsky, James Brown, Robert
Motherwell, auch Lucia Coray, Judith Trepp, Tom von Kaenel, Maria
Eitle-Vozar und Peter Wechsler.
In der Schau wird ein anspruchsvolles Beziehungsfeld geschaffen, wobei
die einzelnen Werke und Künstlerpersönlichkeiten im Vordergrund bleiben.
Einblick in das Standprogramm:
Highlight im Galerieprogramm ist neben den besondern klassischen
Sammlerstücken sicher eine Installation der Multi-Media Künstlerin
Selina Trepp (USA *1973). Ihre Werk mit dem Titel: „no on is an island“
2007, ist zugleich Teil des Programms und vereint es auch gleichzeitig
in sich in prägnanter Weise. In einem dunkeln Raum befinden sich zwei
Videoinstallationen, die miteinander interagieren. Auf der kleinen
Leinwand zappt ein kleines Mädchen mit der Fernbedienung eines kaputten
Fernsehgeräts. Auf der gegenüberliegenden grossen Leinwand beginnt mit
jedem Zappen ein Afro-Amerikanischer Jazzsänger eine kurze Sequenz zu
singen. ….
Facts
Event:
Art Chicago 2008, Messe für zeitgenössische
und moderne Kunst.
Location: The Merchandise Mart, 12. Etage und Hauptlobby,
Chicago
Duration:
April 25-28, 2008
Opening Reception Thursday April 24 2008
Contact:
info@utebarth.com
www.utebarth.com
Tel: +41 44 380 21 12, Fax: +41 44 380 27 13
www.artchicago.com
Images:
please send an email:
info@utebarth.com
MEDIEN MITTEILUNG vom
15. April 2008 DEUTSCH
Art Forum Ute Barth, Zürich
an der Art Chicago
25. –
28. April 2008
Die Galerie ART FORUM UTE BARTH, Zürich stellt im Frühling 2008 an der
renommierten Kunstmesse Art Chicago aus. Werke von mehr als 20
klassischen und zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern werden in
der von Ute Barth eigens für die Messe kuratierten Schau zu sehen sein.
Seit die Art Chicago unter der gleichen Leitung steht wie die Armory
Show in New York, treffen sich auch in Chicago wieder die weltweit
interessantesten international agierenden Galerien. Mit dabei sind auch
die Galerien Marlborough, Yvon Lambert, June Kelly und Annely Juda. Die
Galerie ART FORUM UTE BARTH Zürich arbeitet seit mehreren Jahren eng mit
Künstlern, Galeristen und Sammlern aus der USA und Asien zusammen.
Im riesigen Schwarm von Kunstmessen weltweit gehört die Art Chicago zur
mittlerweile kleinen aber exklusiven Gruppe der tatsächlich hochwertigen
„antibluff“ Messen. Statt wilder Partys findet man an der Art Chicago
Galerien, die ein Programm mit Profil zeigen. Ute Barth kuratiert in
ihrem Stand eine spezielle und aufwändige Schau mit Werken von mehr als
20 Künstlerinnen und Künstlern. Gezeigt werden Gemälde, Objekte,
Arbeiten auf Papier und ganz zwei neue Installationen. Mit Werken sind
dabei sind neben Pierre Alechinsky, James Brown, Robert Motherwell, auch
Lucia Coray, Judith Trepp, Tom von Kaenel, Maria Eitle-Vozar und Peter
Wechsler. In der Schau wird ein anspruchsvolles Beziehungsfeld
geschaffen, wobei die einzelnen Werke und Künstlerpersönlichkeiten im
Vordergrund bleiben.
Einblick in das Standprogramm:
Highlight im Galerieprogramm ist neben den besondern klassischen
Sammlerstücken sicher eine Installation der Multi-Media Künstlerin
Selina Trepp (USA *1973). Ihre Werk mit dem Titel: „no on is an island“
2007, ist zugleich Teil des Programms und vereint es auch gleichzeitig
in sich in prägnanter Weise. In einem dunkeln Raum befinden sich zwei
Videoinstallationen, die miteinander interagieren. Auf der kleinen
Leinwand zappt ein kleines Mädchen mit der Fernbedienung eines kaputten
Fernsehgeräts. Auf der gegenüberliegenden grossen Leinwand beginnt mit
jedem Zappen ein Afro-Amerikanischer Jazzsänger eine kurze Sequenz zu
singen. ….
Facts
Veranstaltung: Art Chicago 2008, Messe für zeitgenössische
und moderne Kunst.
Ort: The Merchandise Mart, 12. Etage und
Hauptlobby, Chicago
Zeiten: 25. – 28. April 2008
Fr und Sa: 11 – 19 Uhr, So: 11 – 18 Uhr, Mo:
11-16 Uhr
Eröffnung: Donnerstag, 24. April 2008
Kontakt:
info@utebarth.com
,
www.utebarth.com
www.artchicago.com
Tel: +41 44 380 21 12, Fax: +41 44 380 27 13
Bilder
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AFUB-Bild
1
Selina Trepp (USA /Schweiz, *1973)
no
one is an island, 2007
Videoinstallation und Spiegel
400 X 150 cm
Installation USD
30’000
(Auflage 3)
BILDMATERIAL: bitte
email an info@utebarth.com
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AFUB-Bild
2
Selina Trepp (USA
/Schweiz, *1973)
no one is an island,
2007
Videoinstallation und Spiegel
400 X 150 cm
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MEDIEN MITTEILUNG vom
28. Februar 2008
Hans
Schnorf in der Galerie Art Forum Ute Barth in Zürich
9. April – 10. Mai 2008
Licht,
Raum und konzentrierte Stille
„Empty Spaces“ (= leere Flächen/leere Räume) nennt der 47-jährige
Zürcher Maler Hans Schnorf seine neuen Acrylbilder. Für Laien sind es
Bilder, bei denen die Farbe und die Forme fast zu einem Hauch von Nichts
reduziert worden sind. Gerade die Reduktion schafft die maximale Wirkung
beim Betrachter – es ist fast schon paradox. In der neuen Ausstellung
sind sehr viele Werke, die in verschiedenen Weiss-Varianten oder
Blau-Tönen gehalten sind.
(Kunst-)historische Einordnung
Kann man sich heutzutage als Künstler immer noch von Mies van Rohe’s
Dictum „less is more“ leiten lassen?
Die Galerie Art Forum Ute Barth zeigt in einer grossen Einzelausstellung
neue Gemälde von Hans Schnorf. Sie knüpfen direkt an die Serie von
Arbeiten an, die letzten November in der Galerie Rosa Turetsky in Genf
gezeigt wurde. Noch kompromissloser lotet Hans Schnorf hier die
malerische Umsetzung der visuellen Wahrnehmung von Licht und Raum aus.
Seine grossformatige Gemäldeserie, eine Deklamation der Weisstöne,
demonstriert, wie durch konsequente Reduktion von Bildaufbau, formalen
und farblichen Mitteln intensive, vibrierende Bilder entstehen, die
Licht, Raum und konzentrierte Stille vermitteln.
Ebenso wie der Künstler während des Arbeitsprozesses, muss auch der
Betrachter der Arbeiten den inneren Seismograph der Wahrnehmung fein
kalibrieren: Stille und Raum können nicht im Lärm wahrgenommen werden.
Auszug
aus dem Katalog:
Diese Bilder lassen sich gleichsam als abstrakte beziehungsweise
reduzierte Landschaften lesen. Auf jeden Fall bilden sie immer Räume.
Eine wie ein Rahmen wirkende andersfarbige Randzone betont es, indem sie
den Blick der Betrachtenden nicht in die Umgebung des Bildes
ausschweifen lässt, sondern ihn in dessen Tiefe führt. Sie tauchen ein
in den leeren Raum, der schon mit seinem an menschlichem
Mass, auch am begrenzten Blickfeld orientierten Format dazu einlädt,
aber in dem keinerlei Zentrum oder Schwerpunkt als Orientierungshilfe
dient, in eine Stille auch, die selbst das Gehör zu fordern scheint. Und
mit dem Betreten des Bildraums verliert man sich auch schon in ihm.
Martin Kraft
Hans
Schnorf. Empty Spaces, Texte von Dr. Martin Kraft
Edition ART FORUM UTE BARTH Zürich 2007 ISBN 978-3-9522855-4-1
Kurz- Meldung zur Art Chicago
2008
Die Galerie Art Forum Ute Barth ist zum vierten Mal Aussteller an der
renommierten Kunstmesse Art Chicago vom 25.-28. April 2008.. Die Messe
hat international hervorragenden Ruf. Aus der Schweiz nehmen ausser Ute
Barth nur die Galerien Karsten Greve und Lelong teil.
Ute Barth wird ein professionell kuratiertes Programm zeigen, mit
spannenden Installationen ganz junger Künstler, international bereits
anerkannter KünstlerInnen wie Judith Trepp oder Ernesto Neto, aber auch
mit klassischen Trouvaillen, wie Werken von Motherwell, Alechinsky etc.
www.artchicago.com
MEDIEN MITTEILUNG vom
22. Januar 2008
Neue
Ausstellung in der Galerie Art Forum Ute Barth in Zürich
Linie
9. Februar bis 15. März 2008
Linie ist Titel und Programm der Ausstellung in der Galerie ART FORUM
UTE BARTH, Zürich. Werke von mehr als 13 Künstlerinnen und Künstlern
sind zu sehen. Diese bilden ein anspruchsvolles und vieldeutiges
Beziehungsfeld.
Mit Werken vertreten sind in dieser Schau Judith Trepp, Tom von
Kaenel, Maria Eitle-Vozar, Peter Wechsler, Dan Flavin, Esther Roth, Joan
Miro, Victor Vasarely, Alexander Calder, Lucia Coray, Sonja Sekula,
Leiko Ikemura, Lino Fiorito u. a.
Gezeigt werden Gemälde, Objekte, Arbeiten auf Papier und ganz neue
Installationen.
Unsere
Wahrnehmung orientiert sich an Linien, verborgenen und sichtbaren. Mit
Linien wird Raum dargestellt, die Perspektive konstruiert. Ebenso eignet
sich die Linie zur Abgrenzung von Flächen und Körpern.
Ein Zusammenwirken ist angesprochen, das auf vielen Ebenen spielt und
keinen festen Vorgaben folgt. Die Linie ist Leitlinie, sie
führt
uns direkt in die Vorstellungswelt der Künstlerinnen und Künstler, sie
stellt dar, was vor deren innerem Auge entstand: spontan gestisch,
abstrakt, expressiv, konzeptuell minimalisiert oder schriftartig
kalligraphisch. Bereits knappe Linienkonstellationen besitzen
Zeichencharakter.
Beispiel eines Werks:
„Ohne
Titel“, ein neues Werk von Judith Trepp (USA *1941) von 2007,
veranschaulicht alle theoretischen Überlegungen zur Linie in prägnanter
Weise. Auf einer quadratischen mehrschichtig in blauem Öl und Tempera
grundierten Leinwand ist mit einem federartigen japanischen Pinsel eine
rote Linie gemalt. Die Oberfläche ist nicht vollständig mit Farbe
ausgefüllt, sondern lässt feine Zwischenräume frei. Von Beginn ihrer
künstlerischen Entwicklung an war Judith Trepp davon angetrieben, wie
weit das Bild oder die Linie reduziert, und dabei doch eine bleibende
visuelle, ästhetische und emotionale Wirkung erreicht werden kann. In
jeder Arbeit auf Leinwand oder Papier geht es um ein Ringen die
grundlegende, wahre Linie zu ziehen, die zugleich Anfang und Ende ist.
Judith Trepp möchte damit komplexe Erfahrungen erzeugen, die ihr selbst
durch und anhand ihrer Arbeit zuteil geworden sind.
Preisträgerinnen des Young Art
Award < 33 2007/2008 gekürt
Der
Young Art Award <33, der Förder- Kunstpreis der Galerie ART FORUM
UTE BARTH 2007/08 wurde an folgende 3 Künstlerinnen vergeben:
Marie von Heyl (D *1981)
Stephanie Abben, (D *1976)
Esther Ernst (CH *1977)
Wir
präsentieren die Künstlerinnen in der Ausstellung zur Saisoneröffnung
der Zürcher Galerien am 30. August 2008.
Die
Presse-Meldung zum Förderpreis für Junge KünstlerInnen mit Details zu
den Preisträgern kann separat bezogen werden.
2007
MEDIEN MITTEILUNG vom
10. Dezember 2007
Die
Weihnachtsausstellung in der Galerie Art Forum Ute Barth ist weiter dem
Wiener Ausnahmekünstler Peter Wechsler gewidmet. Seine Werke stehen im
Dialog zu Arbeiten von Sam Francis, Serge Poliakoff, Judith Trepp,
Esther Roth, Hans Hartung, Juan Miro, Hannes Gruber und Richard Serra.
Die
Ausstellung dauert bis 31. Januar 2008. Vom 24.12.2007 bis zum 15.1.2008
ist die Ausstellung nach Voranmeldung (telephonisch oder per email)
geöffnet.
MEDIEN MITTEILUNG vom
7. November 2007
In der
Galerie ART FORUM UTE BARTH beginnt am 10. November 2007
die
Einzel-Ausstellung mit Zeichnungen und Original-Radierungen des
ausgezeichneten Wiener Künstlers
Peter Wechsler (*1951 in Zürich). Es ist die erste grosse
Ausstellung, die Ute Barth diesem Ausnahme-Talent widmet. Sie
konzentriert sich dabei auf das rein zeichnerische Werke seit den 70er
Jahren. In den Galerieräumen aus dem 17. Jahrhundert werden ausgewählte
Papierarbeiten und Originalgrafik in sehr kleiner Auflage gezeigt.
Ausstellung und Vernissage
Titel:
Peter Wechsler –
Zeichnungen und Radierungen
Dauer:
10.November – 8. Dezember
2007
Vernissage am Samstag, 10. November 2007 15-17 Uhr
in
Anwesenheit des Künstlers
Anschliessend findet für geladene Gäste ein Risotto-Essen in den
Galerieräumen statt.
Es kocht Beat Sutter von den Magierköchen, Zürich Witikon
Ort:
Galerie ART FORUM UTE
BARTH Kartausstrasse 8 CH-8008 Zürich (Seefeld, Nähe
Sammlung Bührle) T +41 44 380 27 11
info@utebarth.com www.utebarth.com
Zum Künstler
Peter
Wechsler ist 1951 in Zürich geboren, hat in den 70er Jahren an der
Akademie in Wien bei Rudolf Hausner und Walter Eckert studiert.
Seit
1975 hat er ein Atelier in Wien und konzentriert er sich vor allem auf
Zeichnungen und Radierungen. Die ersten grossformatigen Zeichnungen
entstehen 1993.
Seit
1986 werden seine Arbeiten
regelmässig
in Galerien und Museen gezeigt. So hat er bei den Galerien Peter
Lindner, Andreas Stalzer, Stubenbastei, Peter Sauruck in Wien, der
Galerie Schlegl in Zürich etc. ausgestellt, aber auch im Museum
Waiblingen im letzten Jahr. Seine Arbeiten sind in den Sammlungen der
Albertina, der Staatsgalerie Stuttgart und
in
einigen guten Privat- und Firmensammlungen vertreten.
Zur Galerie
Die Galerie ART
FORUM UTE BARTH ist spezialisiert auf ausgewählte Avantgarde-Kunst der
letzten 60 Jahre und ist bekannt für überraschende Neuentdeckungen und
frische, unerwartete Akzente. Ute Barth zeigt Peter Wechsler zum ersten
Mal eine Solo Show.
Die Exaktheit und
gleichzeitige Kühnheit in den Zeichnungen sind einzigartig und
faszinierend. An den grossen Zeichnungen arbeitet der Künstler oftmals
mindestens ein ganzes Jahr. Peter Wechsler reist zur Ausstellung extra
aus Wien an und wird bei der Vernissage am Samstag, 10. November dabei
sein.
Zum Werk
Bei den Arbeiten von
Peter Wechsler verbinden sich
die
vielen verflochtenen Linien und Konstruktionen im Blickfeld zu Mikro –
und Makrostrukturen. Nicht umsonst
heissen
einige seiner Titel „LINIENGEWIMMEL“. Sie genauestens durchnummeriert
und bezeichnet. Peter Wechsler ist ein genauer Mensch. Die Abstraktion
verdichtet sich zur Poesie, es entstehen neue Räume und Formen, ein
Netzwerk mit unzähligen Knotenpunkten. Die Arbeiten widerspiegeln ein
bewusstes Nachdenken des Künstlers über Struktur Spannungsverhältnis,
Material und Zeit.
Die
Preise der Arbeiten bewegen sich zwischen SFr. 800.- für Radierungen aus
den 70er Jahren und SFr. 25'000.- für eine
grossformatige
Original-Zeichnung aus dem Jahr 2004 (Werkverzeichnis Nr. XVIII).
Fläche Linie Raum
eine Fläche
eine –
zwei –
drei –
viele Linien-- - gesetzt in beliebige Richtungen. Eingeschriebene Spuren
der zeichnenden Hand: dem Druck, Rhythmus ihrer Entstehung folgend
suchen sie begleitet von einem beobachtenden Auge ihren Verlauf.
Linien, die raumergreifend ihr egozentrisches Ziel anstreben.
Linien, die genügsam sich bündeln, sich kreuzen und vergitternd im Netz
verfangen.
Hohe Dichte-Konzentrat der gesammelten Spuren- ermöglicht ein Aufgehen
im Räumlichen.
So
beschreibt der Künstler Peter Wechsler selbst im Frühjahr 2007 seine
Kunst.
IMAGES
frei zum Abdruck (als Beilage):
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Peter
Wechsler Radierung 1973 40 x 45 cm Auflage 33 Expl.
SFr. 1200.- |
Peter
Wechsler
Radierung1976 66.7 x 45 cm Auflage 33 Expl.
SFr. 1200.-
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PRESSE-MELDUNG 3. August 2007
Maria
Eitle-Vozar zur Saisoneröffnung der Galerien
Die Bildhauerin
Maria Eitle-Vozar zeigt Installationen und Skulpturen in der Galerie Art
Forum Ute Barth im Zürcher Seefeld.
Am Samstag
25. August ist Vernissage – verbunden mit einem kleinen exklusiven
Gartenfest
Ute Barth zeigt mal wieder eine ganz besondere Ausstellung. Im
Riegelhaus aus dem 17. Jahrhundert wirkt die moderne Kunst – gerade auch
die grazilen Arbeiten der Zürcher Künstlerin Maria Eitle-Vozar – kühn,
herausfordernd und trotzdem nicht beängstigend. Ute Barth vertritt Maria
Eitle-Vozar seit 1999. Ihre Arbeiten waren auch schon in New York,
Philadelphia, Chicago, Bologna, Köln etc. zu sehen. Man könnte die
Ausstellung fast als eine Art erste Retrospektive der Künstlerin
bezeichnen.
Maria Eitle-Vozar, die in Mailand studiert hat, ist an der Eröffnung
anwesend – es werden über 100 Gäste erwartet.
Es sind freie und bestechend einfache Objekte, die in der Ausstellung
gezeigt werden. Das Material ist zumeist hochgebrannter Ton, zeitlos und
fragil. Dem Betrachter wird dabei schnell klar, dass die Künstlerin mit
ihren Formen den Raum in einzigartiger Weise erobern kann. Das sieht man
sowohl in den einzelnen Skulpturen aber auch in den größeren
Installationen. In ihren Arbeiten stützen und überwerfen sich einst
freie Flächen, drängen sich Hörner luftig leicht zusammen und reichen
zierliche Leitern Hand zu Gedankensprüngen - und immer ist da dieses
eigentlich ja durchaus ernste Spiel zwischen Ankommen und Aufbruch. Es
ist eine Art Abstraktion im Raum. Anspruchsvoll und einladend zugleich!
Mehr Informationen? Bilder?

Gerne!
info@utebarth.com T (+41) 044 380 27 11
Presse-Meldung vom 10. Mai 2007
MARLIS ANTES-SCOTTI
Strenge Ästhetik und archaische Form
9. Juni – 14. Juli 2007
Vernissage: 9. Juni 15 – 17 Uhr
In der Galerie
ART FORUM UTE BARTH wird am 9. Juni die Einzelausstellung der
Bildhauerin Marlis Antes-Scotti eröffnet. Besonders spannend sind für
Kunstliebhaber die Vielfalt der Plastiken, und seltene Zeichnungen der
Künstlerin.
Marlis Antes-Scotti wurde
1391 in Worms, Deutschland geboren. Seit 1957 lebt und arbeitet sie in
Zürich. Nach einer klassischen Bildhauer-Ausbildung an der
Kunsthochschule in Mainz, bei Prof. Emy Roeder, studierte sie an der
Akademie der bildenden Künste in München in der Bildhauerklasse von
Heinrich Kirchner. Es entstanden dort schon die ersten abstrakten
Plastiken, im Wachsausschmelzverfahren und dann in Bronze gegossen. Seit
den siebziger Jahren ist ihr bevorzugtes Material der schamottierte,
hochbrennbare Ton. Daraus entstehen im Hohlaufbau modellierte, organisch
anmutende Plastiken. Die charakteristische plastische Ausrucks- und
Gestaltungsweise von Marlis Antes-Scotti zeigt eine starke Konzentration
auf drei Themen: Figuren, Bäume und Gruppen. Dabei interessiert sie vor
allem das Organische, das Wachsende. Da sind statisch aufgebaute Gruppen
von Figuren, die sich auf Treppen sammeln. Jede Figur ist anders, und
doch wirkt die Gruppe in sich harmonisch, ohne dass einzelne Figuren
isoliert sind.
Oft ist die menschliche
Gestalt auch zum Torso abstrahiert, als Fragment einer geschlossenen, in
sich ruhenden Gestalt oder als totemhafte Stele. Wie alle Figuren von
Marlis Antes-Scotti sollen sie nicht etwa über eine Erzählung verstanden
werden, sondern sprechen viel mehr aus sich selber.
Als Zeichnerin ist Marlis
Antes-Scotti weniger bekannt, aber ihre ausdrucksstarken Skizzen und
Zeichnungen sind wesentlicher Bestandteil ihrer Auseinandersetzung mit
Wachstum und Form des menschlichen Köpers, wie auch der Bäume. Die
Zeichnungen stehen für Marlis Antes-Scotti immer auch als Ganzes- sie
begleiten das Schaffen der Plastiken.
Marlis
Antes-Scotti bleibt sich und ihrer Kunst treu, indem sie durch den
künstlerischen Akt des Fragmentierens, Sezierens, Addierens und
Arrangierens immer wieder verborgene, fehlende oder unterbrochene
visuelle Ereignisse und Situationen anbietet, die darin die
Imaginationskraft und den Intellekt des Betrachters stets aufs neue
nachhaltig herausfordern und beanspruchen.
Das
Besondere sind die für sie so typischen archaisch Figuren – von 20 cm
bis über 2 Meter Höhe und auch die daraus entwickelten eindrucksvollen
Gruppen.
Presse-Meldung vom 24. März 2007
Erste
grosse Einzelausstellung der Zürcher Malerin
Susanne Keller
in Galerie ART FORUM UTE BARTH in Zürich
21. April – 2.
Juni 2007 Vernissage: 21. April, 15 – 18 Uhr
Color - Reduktion zur Farbe!
Geheimnisvolle Farbflächen sind es, die Susanne Keller auf Leinwand
bannt, Flächen die von innen her zu strahlen scheinen. In mehreren
Schichten trägt sie die Acrylfarben auf der Leinwand auf, den pastosen
Farbauftrag führt sie mit grossen flachen Pinseln aus. Schicht für
Schicht bauen sich so die Bilder auf, dabei ist das Malen selber für
Susanne Keller eine Mischung aus genauer Planung und spontaner
Eingebung. Auf der Leinwand verschlingen sich Linie mit Linie, legt sich
Fleck an Fleck, Schicht auf Schicht.
Susanne Keller arbeitet zwischen Figuration und Abstraktion, aus der
Intuition und aus spürbarer Emotion heraus. Es sind stringente Arbeiten,
durchgestaltet und fast bis zur Monochromie auf das Wesentliche
reduziert. Wer sich in Susanne Kellers Bildern "auf die Suche" begibt,
wird bloss Andeutungen und Fragmente eines Ganzen entdecken. In ihrer
kräftigen Farbigkeit bewirken die Werke eine Veränderung der
Raumatmosphäre, dies wird besonders gut erkennbar an den grossformatigen
Arbeiten, und den grösseren Serien.
Je nach
Lichteinfall und Blickwinkel verändern sich die Bilder stark. Einige
Arbeiten sind in sehr intensiven, ja fast aggressiven Farben gehalten,
etwa einem blutigen Rot. Aber dennoch ruhen Susanne Kellers Arbeiten
letztlich doch harmonisch in sich selber und führen damit immer wieder
weg von jeder über sie hinausweisenden Bedeutung, hin zu der reinen
Malerei. Die Betrachter sind herausgefordert genau hinzuschauen, Formen,
Spuren wahrzunehmen, zu erkennen wo eine andere Farbe gerade noch
durchschimmert, die Struktur der Farbflächen in sich aufzunehmen, um in
den Rhythmus der Bilder eintauchen zu können.
Susanne
Keller wurde 1954 in Wald ZH geboren, lebt und arbeitet seit 1983 in
Zürich. Sie hat an der Schule für Gestaltung in Zürich sowie an der
Kunstakademie in Florenz studiert. Seit 1978 arbeitet sie als
freischaffende Künstlerin.
Presse-Meldung vom 14. Februar 2007
FARBE UND FORM
Louis van Marissing
- Amsterdam &
Tom von Kaenel - Luzern
10. März – 7. April 2007 Vernissage:
Samstag, 10. März 15-17 Uhr in der
Galerie im Zürcher Seefeld
In
Zusammenarbeit mit dem niederländischen Konsulat findet in der
International tätigen Galerie für Zeitgenössische Kunst von Ute Barth
eine Doppelausstellung mit Werken des holländischen Künstlers Louis
van Marissing und des Schweizer Künstlers Tom von Kaenel statt.
Der Amsterdamer Maler
Louis van Marissing arbeitet meditativ und immer auf der Suche. Er
benutzt Material an den Grenzen von Form und Auflösung und schafft neue
Strukturen: ein belebter Raum entsteht. Van Marissing arbeitet mit von
ihm hergestellten Farben und Materialien: Sand, Leinöl, Pigmenten,
Goldstaub, gebrannte Siena, Bienenwachs - mit Fingerspitzen, Bürsten,
Hohlmeisseln und Pinseln.
Der meditative Akt - von
innerer Ruhe getragen - lässt Formen plötzliche Tiefe gewinnen. Louis
van Marissing, 1951 in Holland geboren, lebt und arbeitet in Holland,
ist aber auch viel in Indien und gerade diese Einflüsse verschmelzen in
ihrer ganzen Farbigkeit mit dem ruhigen niederländischen Temperament.
Ute Barth zeigt zum ersten Mal eine so grosse Anzahl von Bildern Van
Marissings. Rita Hennink, Kulturattachée der Königlich Niederländischen
Botschaft in Bern, wird extra zur Vernissage nach Zürich kommen.
Ein Gegengewicht zur
farbigen, flächigen Malerei des Niederländers sind die neuen Arbeiten
des Luzerner Objekt-Künstlers und Bildhauers.Nach
einigen, sehr erfolgreichen Ausstellungen Tom von Kaenels im Ausland,
freuen wir uns sehr, neue Objekte, und Zeichnungen des Luzerner
Künstlers auch in Zürich zu zeigen. Die Objekte und Skulpturen von
Tom von Kaenel bestehen aus wie zufällig zusammen gewürfelten
Materialien, die in ihrer Form an verfremdete Alltagsobjekte erinnern.
Mit seiner Verwendung von allgemein zugänglichen Materialien wie Holz,
Karton, Eisenstäben und ausrangierten Alltagsgegenständen werden in
seinen Werken alltägliche Stoffe in kostbare Bestandteile zeitloser
Skulpturen umgewandelt. Tom von Kaenels Werke sind aus zerbrechlichem
Gips in Verbindung mit Wachs, Holz oder Eisen gefertigt, in dieser
Ausstellung zeigt er auch schwerelose, aufgeblasene Objekte. Die
schwierige Balance von Schwere und Leichtigkeit ist auch hier zentrales
Motiv. Bei seinen jüngsten Arbeiten spielen auch der Übergang vom
Ruhezustand zur Bewegung und das Zusammenspiel von Licht und Schatten
eine bedeutende Rolle.
2006
PRESSE-MELDUNG vom 10. Dezember
2006
Die Vernissage der
GROUP SHOW mit Werken von Zürcher und Internationalen Künstlern, von
Klassikern bis ganz jungen Künstlern war sehr erfolgreich. Es kamen mehr
als 100 Besucher und das Interesse an den Werken zwischen SFr. 200- und
mehrern tausend Franken war ausserordentlich gross.
Die Mischung aus
figurativem und Abstraktem, aus 2- und 3-Dimensionalem kam beim Publikum
gut an
Möchten Sie mehr
wissen - wir schicken Ihnen gerne das Presse-Dossier
info@utebarth.com T
0443802711
Presse-Meldung vom 1. November
2006
Am 2. November ist in
der Galerie ART FORUM UTE BARTH Vernissage der Ausstellung BERNARD GARO.
Der westschweizer Künstler ist bei der Vernissage anwesend und ist auch
gerne bereit sich mit den Gästen über seine neue Gemälde zu unterhalten.
Eric Fischer, Musiker aus Paris und Freund des Künstlers wird eine
musikalische Performance zwischen den Bildern Garos darbieten.
> mehr Infos und Fotos:
Tel. +41 44 3802711
info@utebarth.com
Presse-Meldung vom 28. September 2006
Die Galerie ART FORUM UTE BARTH ist das 4.
Mal Aussteller an der 12. Internationalen Messe für Gegenwartskunst
in Zürich Oerlikon: der KUNST 06 ZÜRICH
Ort: ABB Halle 550 in Zürich Oerlikon
Daten: 16.-20. November 2006
Stand G2 (75 m2 in der 2.Halle, beim Restaurant)
Unser Motto dieses Jahr ist
3 Akzente!
Wir zeigen ganz Junge Kunst aus den USA und Deutschland
(Künstlerinnen: Meike Entenmann, Ursula Groser, Melina Ausikaitis und
Selina Trepp)
zusammen mit der erstklassischen,
international anerkannten Malerin
JUDITH TREPP
und eine Auswahl abstrakter, expressiver
und lyrischer Arbeiten von der New Yorker Schule bis heute (von
Alechinsky bis
Warhol)
weitere
FACTS und BILDER
sehen Sie unter
www.utebarth.com/Messe_Kunst_Zuerich.htm
oder schicken Sie uns einfach ein email
mit Ihren ergänzenden Fragen oder dem Wunsch nach einer Presse-Mappe:
info@utebarth.com - Tel. +41 443802711
> Artikel in
der NZZ zu "The Very Young" September 06
> Artikel zu Juidth
Trepp in der Schweizerischen Handelszeitung vom 14.9.06
Presse-Meldung
vom 14. September 2006
Vom 14. September bis 28. Oktober 2006
zeigen wir eine grosse Einzelausstellung der in der Schweiz lebenden New
Yorker Malerin
Judith Trepp.
Es sind zum Teil grossformatige, ruhige,
meditative Gemälder der letzten 3 Jahre, zwischen minimal und lyrisch.
Entstanden sind die Bilder in Zürich und in Provinctown USA.
Presse-Meldung vom 28. Juli 2006
THE VERY YOUNG
melina
ausikaitis (chicago usa)
meike
entenmann (köln D)
annett
erfurt (wörliz D)
ursula
groser (schwaz, A)
Die Galerie ART
FORUM UTE BARTH zeigt 4 junge Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich
und den USA erstmals in der Schweiz.
Ute Barth eröffnet
die neue Saison 2006 mit einer Ausstellung der 4 Gewinner des
diesjährigen Förderpreises YOUNG ART < 33
Die 4 jungen
Künstlerinnen zeigen Zeichnungen, Objekte und Installationen.
Die Ausstellung
beginnt am Samstag, 26. September 2006 (zusammen mit anderen Galerien
der Innenstadt) - im Rahmen der Saisoneröffnung der Zürcher
Galerien und dauert bis zum 9. September 2006
Die
vier jungen Frauen kommen aus Deutschland, Österreich und den USA. Sie
zeichnen sich alle durch hohe Originalität und Kreativität aus und
zeigen ihr künstlerisches Schaffen den Kunstliebhabern hier in der
Schweiz.

mehr Info- und Bild-Material schicken wir
Ihnen sehr gerne:
Tel +41 44 3802711
info@utebarth.com Fax +41 44 3802713
Presse-Meldung
vom 16.Januar 2006
Gestern wurde mit grossem Erfolg - es
kamen fast 300 hochkarätige Besucher - die Ausstellung der GROSSEN
FORMATE der Galerie ART FORUM UTE BARTH - am Sihlquai 268
eröffnet.
Ute Barth ist zusammen mit den
KünstlerInnen Susanne Keller, Barbarella Maier und Tom von Kaenel zu
Gast bei Carmen und Urs Greutmann. Das Designerpaar hat die Räume
zusätzlich zu ihrem bestehenden Studio übernommen und wird im März die
Räume beziehen - vorher überlassen sie diese phantastische Loft der
Kunst.
Mit einem grosszügigen Neujahrs-Empfang -
statt einer gewöhnlichen Vernissage wurden die Besucher im wunderschönen
riesigen Raum im 2. Stock des Industriegebäudes begrüsst. Es war ein
Atmosphäre wie bei den New Yorker Galerien. Die grossformatigen
Acrylgemälde von Susanne Keller kamen voll zur Geltung, die riesige, 4
Meter hohe Installation "Bulbs" des Luzerner Künstlers Tom von Kaenel
stand mitten im Raum. Barbarella Maier zeigt auf ca. 4 m2 ein
überreaschendes Easy-Art Papier-Objekt und in einem weiteren Raum die
für sie typischen, kuriosen Papierobjekte.
Die Ausstellung dauert noch bis zum 5.
Februar. Öffnungszeiten sind Mittwoch und Sonntag 11 bis 15 Uhr, sowie
nach Vereinbarung.
In der Galerie in der Kartausstrasse läuft
die Ausstellung INTUITIVE REFLECTION noch bis 4. Februar. Die Galerie im
Seefeld ist Dienstag bis Freitag 11-18 Uhr und Samstag 11-15 Uhr
geöffnet.
mehr Infos:
Tel. 044 380 2711 oder Tel 044 380 2712 info@utebarth.com
> FOTOS
2005
Presse-Meldung vom 15. Dezember
2005
die Galerie zeigt eine Ausstellung mit 3
Künstlern am fremden Ort - am Sihlquai statt im Seefeld
> pdf-Datei
15. Januar 2006 bis 5. Februar 2006
Grosser
Neujahrs-Empfang,
Sonntag, 15. Januar 2006
und Ausstellungseröffnung mit den beteiligten
KünstlerInnen Susanne Keller, Tom von Kaenel und Barbarella Maier
spezielle Öffnungszeiten: mittwochs und sonntags von 11-15 Uhr
und auf telefonische Vereinbarung
zu Gast bei greutmann bolzern
designstudio
am Sihlquai 268 in Zürich, Kreis 5
> Raum für Kreativität
und Grosse Formate
Bilder:

Wir schicken Ihnen gerne eine CD-Rom mit
Bild- und Textmaterial:
info@utebarth.com +41 443802711
Presse-Meldung vom 20. September
2005
nächste Ausstellung 3 DIMENSIONAL
mit Marlis Antes-Scotti, Maria Eitle-Vozar,
Nicole Grob, Werner Hartmann, Barbarella Maier, Ernesto Neto, Rafael
Perez, Hubertus Spoerri, Tom von Kaenel, Hanna Werner, u.a.
Presse-Meldung vom 1. August 2005
10 Jahre ART FORUM UTE BARTH – 10 Years ART FORUM UTE
BARTH
Modern and Contemporary Art – Abstract – Expressive -
Minimal
Zur
Wiedereröffnung der Zürcher Galerien nach der Sommerpause lädt das ART
FORUM UTE BARTH anlässlich des 10 Jährigen Jubiläums zu einer Werkschau
der besondern Art:
Gemeinsame Vernissage der Galerien Innenstadt: Donnerstag, 25. August 17
bis 20 Uhr
Bereits
seit 10 Jahren ist die Galeristin Ute Barth auf die Gegenüberstellung
von abstrakt expressiver Kunst aus mehreren Kahrzehnten spezialisiert.
Die Kunsthistorikerin mit langjähriger Erfahrung im Internationalen
Kunsthandel sprengt mal wieder die üblichen Grenzen und zeigt bewusst
qualitativ hochstehende Kunst von sehr bekannten – berühmten, von
bereits etablierten jungen und von ganz jungen, (noch) weitgehend
unbekannten Künstlern in einer gemieinsamen Ausstellung. Es entsteht ein
interessanter Dialog zwischen den verschiedenen Generationen der
AVANT-GARDE im ursprüng-lichen Sinne. In Reminiszenz an
Ausstellungshöhepunkte der vergangenen Jahre werden Werke von
etablierten und frischen Klassikern wie Robert Motherwell oder
Pierre Alechinsky gezeigt. Es sind aber auch Namen dabei wie Jenny
Holzer, Robert Therrien, Rebecca Horn und Ernesto Neto dabei.
In
Einklang dazu präsentiert das ART FORUM UTE BARTH die ausgewählten
Galerie-Künstler Judith Trepp, Tom von Kaenel, Maria Eitle-Vozar,
Sarah Plimpton, Barbarella Maier und Ina Brandt mit Werken zu
Kunst-Positionen der Modernen Abstraktion.
Presse-Meldung vom 3. Juni 2005
Am 3. Juni 2005 18 Uhr war bei
wunderschönem Wetter und mit vielen kunstinteressierten Besuchern die Vernissage der
Ausstellung CRISS CROSS.
Die Galeristinnen Ute Barth vom Art Forum Ute Barth in Zürich und
Christine Pfister von der Pentimenti Gallery in Philadelphia USA
haben eine ganz spezielle Kontinent-übergreifende Ausstellung initiiert:
Christine Pfister stellt 5 Künstlerinnen
aus, die von Ute Barth vertreten werden: Maria Eitle-Vozar (abstrakte
Objekte aus Ton), Susanne Keller (Gemälde und Arbeiten auf Papier), Vera
Rothamel (Gemälde), Judith Trepp (Gemälde und Zeichnungen) und Karina
Wisniewska (Quarzsandbilder)
Ute Barth ihrerseits zeigt von Arbeiten
von Pentimenti-Künstlern: Steven Baris (farbige Glasbilder), Richard
Bottwin (minimalistische Holzskulpturen), Kevin Finklea (konstrukive
Bilder auf Glas und Malplatte), Kathryn Frund (kleine Ölgemälde) und
Franco Muller (Acrylbilder)
Die Künstler können sich so dem jeweils
anderen Galerie-Publikum und der Öffentlichkeit vorstellen - eine
Zusammenarbeit über alle üblichen Grenzen hinweg - und in jedem Fall
sehr erfrischend und belebend für die Kunstszene.
Beide Ausstellungen beginnen am 3. Juni
2005 18 Uhr und dauern bis zum 10. Juli.
Die Idee zu dieser Zusammenarbeit zwischen
Christine Pfister und Ute Barth entstand vor 2 Jahren an der ART
CHICAGO, einer der grossen amerikanischen Internationalen Kunstmessen, als die beiden Galerien benachbarte Stände hatten.
Auch im Herbst diesen Jahres sind beide
Galeristinnen wieder gleichzeitig an der AAF Contemporary Art Fair in
New York vertreten, so wachsen die Märkte Schweiz und Amerika weiter
zusammen.
Gleichzeitig zur Ausstellung CRISS
CROSS findet in der Galerie Art Forum Ute Barth im Raum 3 eine
Ausstellung mit Grafik von
Pierre Alechinsky statt. Es werden ausgewählte Radierungen
und Lithografien des berühmten Cobra-Künstlers gezeigt.
Mehr erfahren zu der Ausstellung, der
Galerie und den Künstlern erfahren Sie auf der website der Galerie:
www.utebarth.com
Wir schicken Ihnen natürlich auch Text-
und Bildmaterial per email, als Pressemeldung oder auf CD-Rom zu: Tel
+41 44 3802711 info@utebarth.com
2004
Presse-Meldung
vom 16. April 2004
Die Galerie Art Forum Ute Barth stellt vom
21. bis 26. April 2004 an der KunstKöln - Messe für Zeitgenössische
Kunst ab 1980, Art Brut und Editionen aus. Es werden Arbeiten von
Judith Trepp, Tom von Kaenel, Beatrice Stähli, Maria Eitle-Vozar und
Pierre Alechinsky, Robert Motherwell, Robert Therrien etc. gezeigt. Die
Galerie in Zürich bleibt auch während dieser Zeit geöffnet, die aktuelle
Ausstellung dauert noch bis zum 28. April.
Am 5. Mai ist die Vernissage der
Ausstellung von Barbarella Maier.
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Presse-Meldung vom 21. März 2004
Die Ausstellung TOM VOM KAENEL -SKULPTUREN
UND OBJEKTE im Februar hat guten Anklang gefunden. Zur Ausstellung ist
einr eich illustrierter Katalog erschienen, der über den Buchhandel oder
die Galerie direkt bezogen werden kann.
Seit 18.März kann die neue Ausstellung VON
ALECHINSKY BIS WARHOL besucht werden. Es zeigt eine für Ute Barth
typische Auswahl ausgewählter Werke der Klassischen Moderne (Alechinsky,
Warhol, Motherwell, Serra, Bill etc.) und ausgezeichneten Werken der
Zeitgenössischen Kunst (Judith Trepp, Sarah Plimpton, Maria Eitle-Vozar,
Lino Fiorito etc.)
Fotos und Textmaterial können gerne
bezogen werden
vermeulen@utebarth.com oder Fax +41443802713
Presse-Meldung vom 31.Januar 2004
zurück von der Arte Fiera in Bologna
(21.-26.1.04), wo die Galerie mit einem Programm der Klassischen
Moderne und Zeitgenössischer Kunst (von Feininger, Motherwell,
Francis bis Trepp, von Kaenel, Stähli und Eitle-Vozar) als
Aussteller dabei war - gab es am 31. Januar im Art Forum Ute Barth ein
Künstlergespräch mit dem Amsterdamer Künstler Louis van Marissing.
Er sprach eindrücklich über "Shaping", über die Sinn- und Formgebung bei
seiner Kunst.
2003
Presse-Meldung vom 16. November 2003
am Mittwoch, 19. November 18-20 Uhr ist
die Vernissage der neuen Ausstellung mit dem Titel AKZENTE. Ute
Barth setzt Akzente bei Werken der Klassischen Moderne (wie Z.B. Pierre
Alechinsky und Asger Jorn) und Gegenwartskunst aus der Schweiz, Italien,
Holland und den USA. Bei den zeitgenoessischen Arbeiten sind neue
Arbeiten den Neapolitaners Lino Fiorito, des Hollaender Louis van
Marissing, der New Yorkerin Sarah Plimpton, aber auch von Judith Trepp
und Tom von Kaenel.
Die Ausstellung dauert bis zum 26.
Januar.
Der Weihnachtsmarkt mit
ausgewaehlten Buechern und Karten zur Kunst beginnt am 10.
Dezember,
am 14. und am 21. Dezember ist die
Galerie auch am Sonntag von 12-15 Uhr geoeffnet
(KUNST AM SONNTAG)
=> mehr
Infos, Text- oder Bildmaterial: Roger Zuercher
info@utebarth.com
Presse-Meldung
vom 15. November 2003
Heute ging die sehr erfolgreiche
Ausstellung von Hans-Rudolf Strupler zu Ende. Schon an der Vernissage
wurde ja fast die halbe Ausstellung verkauft, am Ende ist die Bilanz
ausgesprochen erfreulich. Vielleicht war die Ausstellung ein so guter
Erfolg, weil Ute Barth auch Bilder von Hans-Rudolf Strupler ausgewaehlt
hatte, die ueberrascht haben und nicht bekannt waren - gar nicht brav und
gefaellig, sondern (beeinflusst von den vielen Reisen des Kuenstlers, vom
Theater) witzige, freche Arbeiten des 68-jaehrigen Zuercher Malers.
Der Besuch der Ausstellung war
hervorragend, nicht nur kamen bereits einige bekannte Vertreter der
Theater und Kabarett-Szene schon zur Vernissage - die gesamte Zeit kamen
interessierte Besucher von 16 bis bis ueber 80. Es war eine Ausstellung,
die richtig Spass gemacht hat.
Presse-Meldung vom 16. Oktober 2003
die Galerie ART FORUM UTE BARTH stiftet
Kunst-Foerder-Preis fuer Junge Kuenstler unter 33 Jahren
Pressetext als
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Infos
Presse-Meldung vom 20. Juli 2003
am 21. August findet die Saisoneroeffnung
der Zuercher Galerien statt - das ART FORUM UTE BARTH zeigt ein erste
Retrospektive der amerikanisch-schweizer
Kuenstlerin Judith Trepp.
Presse-Meldung vom 1. Juni 2003
Wir sind wieder zurueck von der ART
CHICAGO, wo wir bereits zum dritten Mal ausgestellt haben. Nach
der Ausstellung "Bernard Garo" zeigen
wir unsere Sommer-Ausstellung "Modern Art
Matters".
Presse-Meldung
vom 10.April 2003
Unsere
Teilnahme an der KUNST 2003 in Zuerich war ein ueberraschend grosser
Erfolg! Die Messe war vielseitig, es kamen interessierte Sammler und
Kunstfreunde. Das Interesse war gross, sowohl an Kunst international
bekannter Kuenstler als auch an guter "Junger" Kunst aus
Zuerich und der Schweiz. Von einer Flaute war nichts zu spueren und es
hat Spass gemacht dabei zu sein.
Im
Mai 2003 werden wir auch an der international renommierten ART
CHICAGO teilnehmen, ausser uns ist aus der Schweiz in diesem Jahr
nur Karsten Greve vertreten. Wir zeigen ein Programm mit
zeitgenoessischen Kuesntern in Verbindung mit der Klassischen Moderne.
Ein besonderer Akzent liegt dabei auf dem Werk von Judith
Trepp, einer in der Schweiz lebenden Amerikanerin.
Am
30. April 18 - 20 Uhr ist die feierliche Vernissage der
Einzelausstellung von Bernard Garo in
der Galerie an der Kartausstrasse 8 8008 Zuerich.
INFORMATIONEN ZUR
GALERIE
UND DEM PROGRAMM
in
der Galerie
2-3 Einzelausstellungen zeitgenoessicher
KuenstlerInnen - ca. 2-3 Gruppenausstellungen mit Klassischer Moderne und
Zietgenoessischer Kunst in einer Gegenueberstellung.
Hintergrundwissen
Interessiert es Sie, warum man
billiger einen Space-Shuttle-Flug buchen kann als ein Gemaelde von Paul
Cezanne zu kaufen ? Haben Sie Probleme mit Bildern, auf denen
"nichts" mehr zu erkennen ist ? Kenne Sie das "kleine
Einmaleins" fuer Kunstsammler ?
In Vortraegen und Seminaren macht Ute Barth Sie
FIT FOR MODERN ART, erklaert Zusammenhaenge und Entwicklungen.
Foerderung
von (wenigen) besonders herausragenden KuenstlerInnen
Kuenstler wie Judith
Trepp, Tom von Kaenel, Maria Eitle-Vozar, Hans Schnorf, Lucia Coray und Sarah Plimpton zeigen
in Ihren Werken eine solche Qualitaet, dass sie den Vergleich mit
Internationalen Stars der Kunstszene nicht scheuen muessen. Ihre Werke
halten den direkten Vergleich mit Klassikern wie Robert Motherwell und
Cy Twombly aus. In den Ausstellungen der Galerie und auf Internationalen
Kunstmessen wie der ART CHICAGO
oder der KUNST in Zuerich
stellen wir diese auch zusammen aus - und das ist recht spannend.
Ute Barth ist der Meinung, dass es wichtig ist, gute Qualitaet zu
kombinieren und mit echter Leidenschaft Sammlungen aufzubauen.
Investment-Beratung
und Schaetzungen fuer Nachlaesse, Versicherungen, Sammlungen
Gewisse Kunstwerke sind auch
perfekte Anlagen. Wenn man sich auskennt, kann absoluter Kunstgenuss
auch noch das Vermoegen vergroessern. Kunst kennt kein Grounding und
kein Insolvenzverfahren. Man muss nur den Internationalen Kunstmarkt gut
kennen und Kunstwerke beurteilen koennen.
Ute Barth hat das noetige Know How und beraet ausgewaehlte Kunstsammler
persoenlich.
Termine
und Daten zum VORMERKEN
-
26. August Saisoneröffnung der Zürcher Galerien
www.dzg.ch
Mehr Infos direkt unter:
www.utebarth.com
fuer Texte
und Bildmaterial :-)
Tel. 044 380 27 12
info@utebarth,com lic.phil. Ute
Barth
Tel. 044 380 17 11
admin@utebarth.com Mirjam
Walser, Ingrid Hagemann
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