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ART FORUM UTE BARTH
Gallery for Modern & Contemporary Art, Zurich

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Medien-Mitteilungen


Aktuelle November - QUICK LINKS / schnell zu
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Maria Eitle (Installation WALLSTREET)  > Barbarella Maier (Objekt-Serie KOHLE)   > Stand an der Kunst 08 der Galerie ART FORUM UTE BARTH
> Kurz-Infos zur KUNST 08   > Aktuelle Einzelausstellung von Esther Roth in der Galerie ART FORUM UTE BARTH (November 08)


Medien Information zur Installation WALLSTREET von Maria Eitle-Vozar
am Tag der Preview der KUNST 08 Zürich 13.11.08

Foto frei zum Abdruck - einfach auf Miniaturbild klicken und speichern
Bildlegende:
Maria Eitle-Vozar Installation WALLSTREET
Kartenhäuser je ca. 800 - 2000 SF. Ton, hochgebrannt (Unikate)
am Stand der Galerie ART FORUM UTE BARTH an der KUNST 08 ZÜRICH 14.-18. November 2008

> Preisliste der einzelnen Kartenhäuser (Übersicht) als pdf

KARTENHAUS-SERIE  2004 – 2008 der Zürcher Künstlerin MARIA EITLE-VOZAR

Dörfer aus Häusern – Häuser aus Karten – Kartenhäuser als Dörfer.
Das Prinzip Kartenhaus befindet sich in einem äusserst labilen Gleichgewicht. Ein Fehlgriff, und alles stürzt in sich zusammen. Der totale Misserfolg ist der Preis für den Bruch mit der geltenden Ordnung, das Chaos die Antwort auf den Einbruch des Unzulässigen in die unveränderlichen Gesetzmässigkeiten des Alltäglichen.

Lassen sich physikalische Gesetze ignorieren oder umgehen? Gibt es Konstruktionssysteme, die sich der Schwerkraft widersetzen?

Die Finanzwelt schafft abenteuerliche Gebäude, Häuser aus Kreditkarten, Kartenhäuser des Virtuellen. Kinder bauen mit Spielkarten beharrlich und voller Erwartung ihre Schlösser und Burgen aus Pappe.

Wir alle setzen auf Kartenhäuser, in denen unsere Träume, Hoffnungen und Wünsche wohnen. Kitten sie stets von neuem, wollen Erinnerungen und Emotionen festhalten.
 

Aus den Scherben entstehen wieder Kartenhäuser.Die Zerbrechlichkeit des gebrannten Tons und Porzellans entspricht der Fragilität des Kartenhauses, der verbindende Kitt übernimmt tragende Bedeutung. Dem steht die Ahnung und das Wissen gegenüber um einen entscheidenden Punkt in dem Gefüge, der alles zusammenhält und daher extrem störanfällig ist. Kartenhäuser treten für sich oder in Gruppen auf, sie bilden Dörfer, Städte, Länder, Erdteile.

Text: Maria Eitle-Vozar  November 2008

> Blog


Medien Information zur Installation von Barbarella Maier
am Tag der Preview der KUNST 08 Zürich 13.11.08

An der Kunst 08 in Zürich gibt’s das schnelle Geld, die eiserne Reserve, Festgeld, Liquidität und die Staatsgarantie zum Schnäppchenpreis!
Hier ist investieren leicht gemacht: kaufen Sie jetzt:  EASY - ART “KOHLE“,
Sie investieren in bleibende Werte und können nur gewinnen!
Es hat solange es hat:
EASY - ART “ KOHLE “von der Basler Künstlerin Barbarella Maier an der Kunst 08 , Stand G3, Galerie Art Forum Ute Barth  

...mit Ihren EASY - ART Papierobjekten spielt die Basler Künstlerin seit mehr als 10 Jahren. Oft geht es dabei um das Haben oder nicht Haben. Das virtuelle Besitzen in Form eines EASY - ART Objektes ist oft leichter, und weniger belastend als das reale Besitzen von Etwas.

Wie sieht es in Zeiten der Finanzkrise aus?  Die neueste Objektserie “KOHLE“ lässt uns experimentieren. Was sehen Sie beim Anblick des EASY - ART Papierobjektes “ STAATSGARANTIE “?
Sehen Sie eher Ihre eigenen Wünsche aufkommen, oder sehen Sie die surreale Absurdität des Objektes an sich?

Text: Barbarella Maier November 2008

  Foto frei zum Abdruck - einfach auf Miniaturbild klicken und speichern

Bildlegende:
Barbarella Maier FESTGELD, 2008  Easy-Art Papier-Objekt 34 cm x 22 cm x 5 cm
Preis SFr. 830.- inkl. MwSt.
am Stand der Galerie ART FORUM UTE BARTH, Zürich G 3 an der KUNST 08 Zürich 14.-18. November 2008


Medien Information zur Teilnahme an der 14. Internationalen Messe für Gegenwartskunst Kunst 08 Zürich, 14. – 17. November 2008

Die Galerie Art Forum Ute Barth hat Stand G3, in der Eventhalle der ABB in Zürich Oerlikon - gleicher Standort wie letztes Jahr.

Gezeigt wird ein Programm mit ausgewählten Werken von Jan Voss, Judith Trepp, Hans Schnorf, Maria Eitle-Vozar, Susanne Keller, Susanna Niederer, Barbarella Maier, Meike Entenmann, Tom von Kaenel und den diesjährigen Preisträgerinnen des Young Art Awards < 33 (Marie von Heyl, Stephanie Abben, Esther Ernst)

Internationales Kunstzentrum für 5 Tage

Die Galerie Art Forum Ute Barth  @  Kunst 08 Zürich 14. – 17. November 2008 14. Internationale Messe für Gegenwartskunst

Wichtige Daten und Facts:

Ort: KUNST 08 - ABB Hallen 550 (8000m2) /beim Bahnhof Zürich Oerlikon
Dauer: 14. - 17. November 2008
Pressekonferenz: Donnerstag, 13. November 2008, 11 Uhr
Preview (mit Einladung):  Donnerstag, 13. November 2008, 16 – 22 Uhr
Vernissage (mit Einladung): Freitag, 14. November 2008, 16 – 22 Uhr
Party im Kaufleuten/Festsaal (Einlass nur über Lounge und mit Einladung) Samstag ab 22 Uhr
Öffnungszeiten:  Freitag 16 -22 Uhr   Samstag 14 – 21 Uhr  Sonntag und Montag 12 -18 Uhr
Tageskarten CHF 20.-   Katalog CHF 25.-

 

> Galerie Art Forum Ute Barth, Zürich:   Stand G3  (bei Restaurant und VIP Lounge)

 

Bilder zur Pressemeldung zum herunterladen

Tom von Kaenel "Pulsating Flowers" 2008
Objekt, interaktiv (nach der Idee des Projektraumes von 2007)
159 X 109 X 75 cm. SFr. 7500.-

Von Kaenel Installation Pulsating Flowerfield


Marie von Heyl (*1981) Young Art Award 2008
Welt 2 , 2008
Tusche auf Papier , 40 X 40 cm, gerahmt. SFr. 1200.-

 


Barbarella Maier (*1971)
Pünktligeschirr , 2007
Easy Art Papier-Objekt , 50 X 50 X 7 cm. SFr. 1200.-


Jan Voss (*1936)
Gemischte Gefühle , 1988
Öl auf Leinwand , 195 X 130 cm. SFr. 53000.-


Judith Trepp (*1941)
Untitled , 2008
Tempera, Öl und Ölstift , 80 X 110 cm. SFr. 8500.- 


Maria Eitle-Vozar (*1952)
Credit Card Houses / Kartenhäuser (“Wall Street”)
Ton. ca. 20 x 30 x 10 cm. Je zwischen ca. SFr. 1000.-- 3000.-


Peter Wechsler (*1952)
WVZ XVII  Bleistift auf gelb grundiertem Aquarellkarton | 2003 | 123,5 x 98 cm. SFr. 25000.-


Hans Schnorf  (*1961)
Empty Spaces Acryl auf Leinwand 2008  115 x 130 cm. SFr. 6500.-


> weitere Bilder zum Abdruck finden Sie auf den Künstlerseiten oder wir schicken Ihnen zu, was Sie brauchen...


Die Kunst 08 Zürich eine attraktive Kunstmesse von internationalem Anspruch und Niveau – eine von Sammlern sehr geschätzte Ergänzung der internationalen Grossmessen wie Art Basel, Arco, Art Chicago, Art Basel Miami etc. Dazu kommen Besucherzahlen von über 20’000 Personen aus der Schweiz und dem Ausland, welche die Messe zum wichtigsten jährlichen Treffpunkt für Kunstliebhaber, Galeristen, Händler, Sammler und Kunstschaffende in Zürich machen.

Durch die aktuelle Finanzkrise wird allgemein ein noch grösseres Interesse an guten Kunstwerken und Investitionen ausserhalb des Aktienmarktes erwartet!


DER STAND DER GALERIE ART FORUM UTE BARTH (G3)

Ute Barth, die seit 2001 auch an Messen in Chicago, Seoul, New York etc. ausstellt, ist bereits seit einigen Jahren regelmässig auch in Zürich dabei und zeigt an ihrem Stand eine speziell für diesen Ort ausgesuchte Group Show:

Das Programm beinhaltet grosse Gemälde des berühmten Malers Jan Voss ebenso wie Zeichnungen der ganz jungen Preisträgerinnen des YOUNG ART AWARD < 33.

Maria Eitle-Vozar zeigt die Installation „Wallstreet“. Seit einigen Jahren schon macht sie aus hochgebranntem Ton „Credit Houses“, Kartenhäuser, die aussehen als würden sie beinahe zusammenstürzen – extreme Haltbarkeit kombiniert mit dem Gefühl von Zerbrechlichkeit. Eine Reihe dieser farbigen, spannenden Häuschen stehen als Installation zusammen auf einem langen Podest, einer Art Strasse. Diese Installation entsteht extra für den Messestand in Zürich – ein kleines Augenzwinkern in Richtung Aktienmärkte…

 Tom von Kaenel – dessen interaktive Installation PULSATING FLOWERFIELD im letzten Jahr so viel Aussehen erregte, nimmt das Thema 2008 wieder auf und zeigt eine mobile Installation seines vom Besucher selbst gesteuerten poetischen Blumenfeldes. (BILD 1)

 Jan Voss hatte im Sommer eine grosse Ausstellung in der Galerie – an der Messe sind ein paar Highlights zu sehen: sehr seltene Bilder seit den 60er Jahre bis in die 90er (BILD 4)

 Judith Trepp (BILD 5), Susanne Keller, Hans Schnorf und Esther Roth  – seit langem von Ute Barth vertretene Künstler - zeigen die neuesten grossen Öl und Acrylgemälde,
der Wiener Künstler Peter Wechsler 2 grossformatige Zeichnungen von 2008. Barbarella Maiers Easy Art Papierobjekte spielen wieder mit der Realität und Fiktion. Im letzten Jahr war sie mit einem eigenen Projektraum (Wild Room) vertreten (BILD 3).  

Der grosse Stand der Galerie macht es möglich, eine spannende, aktuelle und auch überraschende Group Show zu zeigen-.

STAND G 3   Messe-Telefon  +41 76 564 63 67 
Kontakt: Debora Reolon reolon@utebarth.com und Ute Barth  barth@utebarth.com  

 

> zusätzliches Text- und Bildmaterial: Debora Reolon  reolon@utebarth.com


Die Galerie ART FORUM UTE BARTH ist spezialisiert auf zeitgenössische Kunst aus Europa und den USA, zeigt aber auch regelmässig abstrakt-expressive Arbeiten der New Yorker Schule und des Informel der 40er bis 60er Jahre. So entsteht ein spannender Dialog zwischen der Avantgarde der verschiedenen Epochen.

Mitglied im Verband Schweizer Galerien AGS und im Verein Die Zürcher Galerien dzg.ch
gegründet 1995

 


KURZ-Informationen zur Messe 

Kunst 08 Zürich, 14. Internationale Messe für Gegenwartskunst
Ort: ABB-Halle 550, Birchstrasse 150, CH-8050 Zürich Oerlikon        

Galerie Art Forum Ute Barth: Stand G3

Öffnungszeiten:  
Freitag: 16 – 22 Uhr, Samstag 14 – 21 Uhr
Sonntag und  Montag 12 – 18 Uhr


 Medien Information Erste Einzelausstellung von Esther Roth in der Galerie von Ute Barth - 25. Oktober - 24. November 2008

 

In der Galerie ART FORUM UTE BARTH werden in einer grossen Ausstellung die neuesten Werke von Esther Roth präsentiert.  Dies ist die erste Soloshow der in Zürich lebenden Malerin Esther Roth (*1943) in unserer Galerie.

Den Schwerpunkt unserer Ausstellung bilden Gemälde aus den letzten 5 Jahren und neue dreidimensionale Objekte.
Esther Roths Werke sind bestechend einfach und poetisch. Sie verehrt das Werk von Agnes Martin (1912-2004 USA) und die New Yorker Schule der 40er bis 60er Jahre. Sie hat diese Einflüsse verinnerlicht und konsequent weiter entwickelt.

In die Farbe gekratzte Striche oder Linien durchziehen subtil bearbeitete Flächen wie Spuren aus dem Augenblick. Freie, gestische Malerei, von der die Künstlerin jahrelang fasziniert war ist diesem reduzierten, repetitiven Stil vorausgegangen und drängt in den neuesten Werken wieder nach vorne. Die Künstlerin beschreibt ihre Arbeit als „Rückzug der Sinne in die Einfachheit der sich wiederholenden Bewegung“. Gekonnt bringt sie dabei Material, Form und Farbe in ein stimmiges Zusammenwirken. Dadurch scheinen viele Bilder auf den ersten Blick beinahe monochrom und zeigen ihre Farbschichten erst nachher. Die Künstlerin ist bekannt für ihre leidenschaftlichen Experimente beim Kombinieren von Materialien, Formen und Formen. Im Einsatz von Collage bis zu dreidimensionalen plastischen Gestalten lotet sie die formalen und farblichen Variationsmöglichkeiten eines Themas aus.

Publikation zur Ausstellung:
Esther Roth – Monografie, m
it Text von lic.phil. Viola Radlach
Reich illustriert. Edition ART FORUM UTE BARTH ISBN 3-9522855-2-8

Vernissage: Samstag, 25. Oktober 2008, 14 - 16 Uhr

Ausstellungsdauer: 25. Oktober – 29. November 2008
Die Künstlerin wird an der Vernissage anwesend sein.

Kontakt:
Debora Reolon  Mirjam Walser  Chris Rolli
info@utebarth.com
, www.utebarth.com
Tel: +41 44 380 21 12, Fax: +41 44 380 27 13

Öffnungszeiten: Di-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr

 


Medien Information zur Teilnahme der Schweiz an der Korea International Art Fair im September 2008

 

Die Galerie Art Forum Ute Barth ist eine der eingeladenen Schweizer Galerien an der KIAF, Seoul, 19. – 23. September 2008.

An unserem Stand zeigen wir Arbeiten von Pierre Alechinsky, Barbarella Maier, Susanna Niederer, Tom von Kaenel und Judith Trepp.
Eine Auswahl von 18 Galerien vertritt die Schweiz an der Kunstmesse in Seoul. Der Galerienverband (ASG) hat Giovanni Carmine (Kunsthalle St. Gallen) als Kurator ausgewählt.


 

Medien Information 3. YOUNG ART AWARD < 33 - Ausstellung der Preisträgerinnen

 

10. Juli 2008

Ausstellung in der der Galerie von Ute Barth 30. August bis 20. September 2008
Der Preis
Zum dritten Mal zeigt die Galerie ART FORUM UTE BARTH die Gewinner des internationalen Förderpreis für talentierte junge Künstler unter 33 in einer Extra Ausstellung. Das Ziel des Förderpreises ist es, junge, am Anfang ihrer Karriere stehende Künstlerinnen gezielt zu fördern und zu unterstützen. Die Ausstellung zum 3. Young Art Award findet vom 30. August bis 20. September 2008 in der Galerie ART FORUM UTE BARTH statt. Gestartet wird mit einem Fest zur Galerieneröffnung der Zürcher Galerien der Innenstadt am Samstag, 30. August. 

Die Gewinnerinnen des 3. Young Art Award <33 (in alphabetischer Reihenfolge)
Kurzinfos: Ausführliche Künstlerinfos erhältlich bitte einfach email an info@utebarth.com

Stephanie Abben (*1976, Karlsruhe)
Die studierte Kunsthistorikerin hat in ihren Arbeiten einen starken Bezug zur Natur. Es ist aber keine Landschaftsmalerei im eigentlichen Sinne, sondern sie hinterfragt vielmehr gewohnte Sujets. Dabei bezieht sie sich auf die Kunstgeschichte, auf die Wahrnehmung der Welt und schafft daraus ganz eigenständige Arbeiten. Hier in Zürich zeigt sie ganz neue Arbeiten aus den letzten zwei Jahren.

Esther Ernst (*1977, Basel/Berlin)
Die gebürtige Schweizerin absolvierte ein Kunst- und Bühnenbildstudium in Berlin. Bei ihr fliessen Musik und Theater stark in ihre Arbeiten mit ein. Sie konfrontiert Vergangenes, formuliert es neu und erfindet dazu. Dabei bleibt sie irgendwo zwischen Fiktion und Realität, bringt Objekte, Requisiten aus dem Leben auf die imaginäre Bühne ihrer Arbeit. In der Galerie wird eine Rauminstallation (imaginäre Insektensammlung) gezeigt. Zurzeit arbeitet sie an einem Kunstprojekt in Südafrika. 

Marie von Heyl (*1981, Berlin)
Auch Marie von Heyl nimmt immer wieder Bezug auf die Kunstgeschichte, als „phantastische“ Zeichnerin gestaltet sie Bildräume, die bei genauerem Betrachten surreal sind. Mit modernen Mitteln baut sie auf der Geschichte (z.B. Magritte) auf und springt dann auf immer neue Ebenen. Ihre Arbeit umfasst Gemälde und Zeichnungen. Auch sie wird zum ersten Mal in der Schweiz gezeigt. Alle drei Künstlerinnen stehen am Anfang einer internationalen Karriere. Esther Ernst arbeitet zur Zeit an einem Projekt in Südafrika und Marie van Heyl stellt in den USA aus.

 

Art Forum Ute Barth, Galerie für Moderne & Zeitgenössische Kunst
Schwerpunkt der Galerietätigkeit bilden Ausstellungen ausgewählter zeitgenössischer Künstler und Künstlerinnen im direkten Dialog mit Arbeiten der sogenannten Klassischen Moderne (abstrakt-expressiv bis minimal). Die so entstehenden Gegensätze werden bewusst inszeniert und sollen zu einer neuen, unverbrauchten Betrachtung von Kunst führen.

Gezeigt werden Malerei, Arbeiten auf Papier, Skulpturen, Objekte, Installationen und Original-Grafik. Der Akzent liegt dabei auf Europäischer, Schweizer und Nordamerikanischer Kunst.

Junge Talente werden gezielt gefördert und Sammler werden früh auf besondere Künstler und Künstelrinnen aufmerksam gemacht.

Vernissage mit Garten Party
Samstag, 30. August 2008, 15-18 Uhr
Saisoneröffnung der Zürcher Galerien!

Ausstellungsdauer: 30. August – 20. September 2008
Führungen durch die Galerie Art Forum Ute Barth auf Anfrage: 044 380 27 11
 


Medien Information -  JAN VOSS Bilder 1963 -1991 Eröffnung zum Open House Weekend Sa 31.5./So 1.6.08

 

Am Open House der Zürcher Galerien zur diesjährigen Art Basel zeigt Ute Barth eine Ausstellung mit ausgewählten Meisterwerken von Jan Voss. Die Galerie arbeitet in dieser hochkarätigen Ausstellung mit der ältesten Galerie für Moderne Kunst in Dänemark, der Galerie Birch aus Kopenhagen, zusammen. ^

Der Künstler JAN VOSS und sein Werk
Jan Voss (1936 in Hamburg geboren) zählt in seiner Wahlheimat Frankreich zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten der Gegenwart. Seit 1960 lebt und arbeitet er in Paris.
Das eigentlich durchgehende Thema der Malerei von Jan Voss ist das "geordnete" in einer bewegten Situation, Chaos und Struktur. Voss experimentiert durch sein ganzes Schaffen hindurch mit unterschiedlichen Techniken und Materialien – so gibt es kraftvolle, farbige Bilder aber auch ganz leise, erzählende und eher zeichnerisch wirkende Arbeiten auf Leinwand.
Er mischt Aquarelle mit Collagen und hält sich an keine vorgegebenen akademischen Regeln. Leinwände, Papierarbeiten, Holzreliefs, Papierreliefs, Aquarelle – allen gemeinsam ist das Spiel mit unterschiedlichen Farb- und Formenelementen, die ineinander greifen, sich überschneiden und durch Linien, Zeichen und Zeichenfragmente miteinander verbunden sind.
Seit den 80 er Jahren wechselt Jan Voss auch immer wieder vom zweidimensionalen Bild zum dreidimensionalen Objekt. Die Übergänge sind dabei manchmal fliessend. Alles kann Material für ein Kunstwerk sein, er reisst, zerknittert, faltet und schafft damit komplexe poetische Kunstwerke, die den Betrachter fesseln und in die Kunst hineinziehen. Ähnlich wie bei einem Gedicht muss der Betrachter sich auf die Kunst von Jan Voss einlassen, um die wunderbare Leichtigkeit, den Humor und die Poesie zu spüren.

Bilder von Jan Voss sind heute wichtigen Museen zu finden, so zum Beispiel im Centre Pompidou (Paris), Städtischen Galerie im Lenbachhaus (München), Moderna Museet (Stockholm).

Zur Ausstellung
Dies ist die erste grosse Einzelausstellung in der Galerie Art Forum Ute Barth in Zürich, in der Bilder aus seinen wichtigsten Schaffensperioden gezeigt werden – dies war möglich dank der hervorragenden Zusammenarbeit der beiden engagierten Galeristinnen Anette Birch in Kopenhagen und Ute Barth in Zürich.
Es werden grossformatige Gemälde gezeigt – auch die seltenen frühen Meisterwerke – eigens für Zürich ausgesuchte Bilder von 1963 bis 1991.


 

 

Media Information   -  BACK FROM Art Chicago 2008  Booth 12-240

 

Es war eine gute, intensive, spannende Messe > Fotos finden Sie hier

Besonders die Arbeiten von Judith Trepp, Lucia Coray und Meike Entenmann kamen bei Sammlern, Kuratoren und Besuchern gut an.

Es hat sich gelohnt, nach einer Pause wieder an dieser bedeutenden Internationalen Kunstmesse teilzunehmen.

 

Die Ausstellung HANS SCHNORF - Paintings wird nach wie vor rege besucht und deshalb

 


 

 

Media Information   -  Spot on MEIKE ENTENMANN at Art Chicago 2008  Booth 12-240

 

INSTALLATION “LIVING WALLPAPER”

The installation „Living Wallpaper“ of Meike Entenmann vitalizes ingrain wallpaper. The work consists of small and big sized oval convex objects bulging out of the wallpaper; in their arrangement they look like an ancestral portrait gallery. The oval objects are ornated with embroideries and reminds of picture frames. Inside you will find different monograms, borrowed from ancient pillow case embroideries. In this sense every oval object gets an individual face. But the installation is not an homage to the past, the ovals are like living creatures, emerging from the wall. In this respect an association can be formed to former, present and future generations. Another aspect of the installation are the red lines which run across the wallpaper. Some lines cross each other, others seem to run parallel. This reminds us in their appearance like strong tracks of life. The color red is symbolizing the strength; the thread is symbolizing the path.

 

Meike Entenmann at Art Chicago Booth 12-240 with Gallery Art Forum Ute Barth Zurich

 

MEIKE ENTENMANN

CURRICULUM VITAE

Meike Entenmann *1975

Lives and works in Cologne, Germany

 

Education:

Fine Arts Diplom, Alanus Kunsthochschule Alfter/Bonn, Germany, 1996-2000

 

Award:

„Young Art Award <33“ Art Forum Ute Barth, Zurich, 2006

 

Group and solo exhibitions:

2007 - KunstZuerich, International Fair Zurich, Art Forum Ute Barth Zuerich

- Cologne Fine Art, International Fair Cologne, Artbox Frankfurt

- bis heute. Group Show, Art Forum Ute Barth, Zuerich

- 5 Jahre Kunstforum Mainturm, Floersheim a.M.

- Group Show, Art Forum Ute Barth, Zuerich

- Kunst und Hospiz, St. Augustinus Krankenhaus, Dueren

2006 - Cologne Fine Art, International Fair Cologne, Artbox Frankfurt

- KunstZuerich, International Fair Z€rich, Art Forum Ute Barth Zuerich

- the very young, Art Forum Ute Barth, Zuerich

2005 - artfair, International Fair Cologne, Artbox Frankfurt

- Kuratorium f€r Dialyse und Nierentransplantation e.V., Koeln

- KunstKoeln, International Fair Cologne, Artbox Frankfurt

2004 - Kunstforum Mainturm, Floersheim a.M.

- Artbox, Galerie der Editionen, Frankfurt a.M.

- Firma Kaelte Eckert, Stuttgart

2003 - Galerie in der Druckerei Copernicus, Alfter/Bonn

- Kuechen-Kunst: Ausstellung in 3 Kuechen, Koln

2002 - Exhibition art award 02, KSK Ludwigsburg, Ludwigsburg

- During Muller Concept/BonnArt Consulting, Bonn

2001 - Galerie 8P, Bonn

- Werkstatt Grundbrecher, Elbach (am Tegernsee)

2000 - Rheinauhafen, Koeln

- Galerie in der Druckerei Copernicus, Alfter/Bonn


 

 

MEDIEN MITTEILUNG                        April 15, 2008                         ENGLISH      > Deutsch weiter unten

Art Forum Ute Barth, Zürich
at Art Chicago

April 25 – 28,  2008

 

The Swiss gallery ART FORUM UTE BARTH, Zurich comes to Chicago to exhibit a special program of more than 20 modern and contemporary artists at the Art Chicago. The show was specially made for the art fair and is curated by Ute Barth.

The gallery ART FORUM UTE BARTH is one of the leading galleries in Zurich Switzerland. The gallery has been an exhibitor at Art Chicago in the years 2002 and 2003. Among art dealers and collectors, the reputation of the Art Chicago is very high – as proves the participation of 140 of the leading art galleries of the world, such as Marlborough, Yvon Lambert, June Kelly und Annely Juda. Over the last years, the ART FORUM UTE BARTH Zurich has been closely working together with artists, gallery owners and collectors from USA and Asia.

 ART FORUM UTE BARTH include Pierre Alechinsky, James Brown, Robert Motherwell, auch Lucia Coray, Judith Trepp, Tom von Kaenel, Maria Eitle-Vozar und Peter Wechsler. In der Schau wird ein anspruchsvolles Beziehungsfeld geschaffen, wobei die einzelnen Werke und Künstlerpersönlichkeiten im Vordergrund bleiben.

 Einblick in das Standprogramm:

Highlight im Galerieprogramm ist neben den besondern klassischen Sammlerstücken sicher eine Installation der Multi-Media Künstlerin Selina Trepp (USA *1973). Ihre Werk mit dem Titel: „no on is an island“ 2007, ist zugleich Teil des Programms und vereint es auch gleichzeitig in sich in prägnanter Weise. In einem dunkeln Raum befinden sich zwei Videoinstallationen, die miteinander interagieren. Auf der kleinen Leinwand zappt ein kleines Mädchen mit der Fernbedienung eines kaputten Fernsehgeräts. Auf der gegenüberliegenden grossen Leinwand beginnt mit jedem Zappen ein Afro-Amerikanischer Jazzsänger eine kurze Sequenz zu singen. ….

Facts

Event:                  Art Chicago 2008, Messe für zeitgenössische

                           und moderne Kunst.

Location:              The Merchandise Mart, 12. Etage und Hauptlobby, Chicago

Duration:               April  25-28, 2008

Opening Reception Thursday April 24 2008

 

Contact:               info@utebarth.com   www.utebarth.com   Tel: +41 44 380 21 12, Fax: +41 44 380 27 13
                           www.artchicago.com

Images:                please send an email: reolon@utebarth.com

 

 


 

MEDIEN MITTEILUNG                        vom 15. April 2008  DEUTSCH      

Art Forum Ute Barth, Zürich
an der Art Chicago

25. – 28. April 2008

Die Galerie ART FORUM UTE BARTH, Zürich stellt im Frühling 2008 an der renommierten Kunstmesse Art Chicago aus. Werke von mehr als 20 klassischen und zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern werden in der von Ute Barth eigens für die Messe kuratierten Schau zu sehen sein.

Seit die Art Chicago unter der gleichen Leitung steht wie die Armory Show in New York, treffen sich auch in Chicago wieder die weltweit interessantesten international agierenden Galerien. Mit dabei sind auch die Galerien Marlborough, Yvon Lambert, June Kelly und Annely Juda. Die Galerie ART FORUM UTE BARTH Zürich arbeitet seit mehreren Jahren eng mit Künstlern, Galeristen und Sammlern aus der USA und Asien zusammen.

Im riesigen Schwarm von Kunstmessen weltweit gehört die Art Chicago zur mittlerweile kleinen aber exklusiven Gruppe der tatsächlich hochwertigen „antibluff“  Messen. Statt wilder Partys findet man an der Art Chicago Galerien, die ein Programm mit Profil zeigen. Ute Barth kuratiert in ihrem Stand eine spezielle und aufwändige Schau mit Werken von mehr als 20 Künstlerinnen und Künstlern. Gezeigt werden Gemälde, Objekte, Arbeiten auf Papier und ganz zwei neue Installationen. Mit Werken sind dabei sind neben Pierre Alechinsky, James Brown, Robert Motherwell, auch Lucia Coray, Judith Trepp, Tom von Kaenel, Maria Eitle-Vozar und Peter Wechsler. In der Schau wird ein anspruchsvolles Beziehungsfeld geschaffen, wobei die einzelnen Werke und Künstlerpersönlichkeiten im Vordergrund bleiben.

Einblick in das Standprogramm:

Highlight im Galerieprogramm ist neben den besondern klassischen Sammlerstücken sicher eine Installation der Multi-Media Künstlerin Selina Trepp (USA *1973). Ihre Werk mit dem Titel: „no on is an island“ 2007, ist zugleich Teil des Programms und vereint es auch gleichzeitig in sich in prägnanter Weise. In einem dunkeln Raum befinden sich zwei Videoinstallationen, die miteinander interagieren. Auf der kleinen Leinwand zappt ein kleines Mädchen mit der Fernbedienung eines kaputten Fernsehgeräts. Auf der gegenüberliegenden grossen Leinwand beginnt mit jedem Zappen ein Afro-Amerikanischer Jazzsänger eine kurze Sequenz zu singen. ….

Facts

Veranstaltung:      Art Chicago 2008, Messe für zeitgenössische und moderne Kunst.

Ort:                      The Merchandise Mart, 12. Etage und Hauptlobby, Chicago

Zeiten:                 25. – 28. April 2008

                           Fr und Sa: 11 – 19 Uhr, So: 11 – 18 Uhr, Mo: 11-16 Uhr

Eröffnung:             Donnerstag, 24. April 2008

 

Kontakt:               info@utebarth.com  , www.utebarth.com  www.artchicago.com
                           Tel: +41 44 380 21 12, Fax: +41 44 380 27 13

 

 Bilder 

 

 

 AFUB-Bild 1

Selina Trepp (USA /Schweiz, *1973)

no one is an island, 2007
Videoinstallation und Spiegel
400 X 150 cm
 

Installation USD 30’000
(Auflage 3)

BILDMATERIAL: bitte email an reolon@utebarth.com

 AFUB-Bild 2

Selina Trepp (USA /Schweiz, *1973)

no one is an island, 2007
Videoinstallation und Spiegel
400 X 150 cm

 

 

 


MEDIEN MITTEILUNG                        vom 28. Februar 2008

Hans Schnorf in der Galerie Art Forum Ute Barth in Zürich
9. April – 10. Mai 2008

 Licht, Raum und konzentrierte Stille 

„Empty Spaces“ (= leere Flächen/leere Räume) nennt der 47-jährige Zürcher Maler Hans Schnorf seine neuen Acrylbilder. Für Laien sind es Bilder, bei denen die Farbe und die Forme fast zu einem Hauch von Nichts reduziert worden sind. Gerade die Reduktion schafft die maximale Wirkung beim Betrachter – es ist fast schon paradox. In der neuen Ausstellung sind sehr viele Werke, die in verschiedenen Weiss-Varianten oder Blau-Tönen gehalten sind.

(Kunst-)historische Einordnung

Kann man sich heutzutage als Künstler immer noch von Mies van Rohe’s Dictum „less is more“ leiten lassen?
Die Galerie Art Forum Ute Barth zeigt in einer grossen Einzelausstellung neue  Gemälde von Hans Schnorf. Sie knüpfen direkt an die Serie von Arbeiten an, die letzten November in der Galerie Rosa Turetsky in Genf gezeigt wurde. Noch kompromissloser lotet Hans Schnorf hier die malerische Umsetzung der visuellen Wahrnehmung von Licht und Raum aus.

Seine grossformatige Gemäldeserie, eine Deklamation der Weisstöne, demonstriert, wie durch  konsequente Reduktion von Bildaufbau, formalen und farblichen Mitteln intensive, vibrierende Bilder entstehen, die Licht, Raum und konzentrierte Stille vermitteln.

Ebenso wie der Künstler während des Arbeitsprozesses, muss auch der Betrachter der Arbeiten den inneren Seismograph der Wahrnehmung fein kalibrieren: Stille und Raum können nicht im Lärm wahrgenommen werden.  

Auszug aus dem Katalog:  

Diese Bilder lassen sich gleichsam als abstrakte beziehungsweise reduzierte Landschaften lesen. Auf jeden Fall bilden sie immer Räume. Eine wie ein Rahmen wirkende andersfarbige Randzone betont es, indem sie den Blick der Betrachtenden nicht in die Umgebung des Bildes ausschweifen lässt, sondern ihn in dessen Tiefe führt. Sie tauchen ein in den leeren Raum, der schon mit seinem an menschlichem Mass, auch am begrenzten Blickfeld orientierten Format dazu einlädt, aber in dem keinerlei Zentrum oder Schwerpunkt als Orientierungshilfe dient, in eine Stille auch, die selbst das Gehör zu fordern scheint. Und mit dem Betreten des Bildraums verliert man sich auch schon in ihm.

Martin Kraft

Hans Schnorf. Empty Spaces, Texte von Dr. Martin Kraft
Edition ART FORUM UTE BARTH Zürich 2007 ISBN 978-3-9522855-4-1

Kurz- Meldung zur Art Chicago 2008
Die Galerie Art Forum Ute Barth ist zum vierten Mal Aussteller an der renommierten Kunstmesse Art Chicago vom 25.-28. April 2008.. Die Messe hat international hervorragenden Ruf. Aus der Schweiz nehmen ausser Ute Barth nur die Galerien Karsten Greve und Lelong teil.

Ute Barth wird ein professionell kuratiertes Programm zeigen, mit spannenden Installationen ganz junger Künstler, international bereits anerkannter KünstlerInnen wie Judith Trepp oder Ernesto Neto, aber auch mit klassischen Trouvaillen, wie Werken von Motherwell, Alechinsky etc.

www.artchicago.com

 


MEDIEN MITTEILUNG                        vom 22. Januar 2008

Neue Ausstellung in der Galerie Art Forum Ute Barth in Zürich

Linie
9. Februar bis 15. März 2008

Linie ist Titel und Programm der Ausstellung in der Galerie ART FORUM UTE BARTH, Zürich. Werke von mehr als 13 Künstlerinnen und Künstlern sind zu sehen. Diese bilden ein anspruchsvolles und vieldeutiges Beziehungsfeld.

Mit Werken vertreten sind in dieser Schau Judith Trepp, Tom von Kaenel, Maria Eitle-Vozar, Peter Wechsler, Dan Flavin, Esther Roth, Joan Miro, Victor Vasarely, Alexander Calder, Lucia Coray, Sonja Sekula, Leiko Ikemura, Lino Fiorito u. a.

Gezeigt werden Gemälde, Objekte, Arbeiten auf Papier und ganz neue Installationen.
Unsere Wahrnehmung orientiert sich an Linien, verborgenen und sichtbaren. Mit Linien wird Raum dargestellt, die Perspektive konstruiert. Ebenso eignet sich die Linie zur Abgrenzung von Flächen und Körpern.
Ein Zusammenwirken ist angesprochen, das auf vielen Ebenen spielt und keinen festen Vorgaben folgt. Die Linie ist Leitlinie, sie führt uns direkt in die Vorstellungswelt der Künstlerinnen und Künstler, sie stellt dar, was vor deren innerem Auge entstand: spontan gestisch, abstrakt, expressiv, konzeptuell minimalisiert oder schriftartig kalligraphisch. Bereits knappe Linienkonstellationen besitzen Zeichencharakter.

Beispiel eines Werks:

„Ohne Titel“, ein neues Werk von Judith Trepp (USA *1941) von 2007, veranschaulicht alle theoretischen Überlegungen zur Linie in prägnanter Weise. Auf einer quadratischen mehrschichtig in blauem Öl und Tempera grundierten Leinwand ist mit einem federartigen japanischen Pinsel eine rote Linie gemalt. Die Oberfläche ist nicht vollständig mit Farbe ausgefüllt, sondern lässt feine Zwischenräume frei. Von Beginn ihrer künstlerischen Entwicklung an war Judith Trepp davon angetrieben, wie weit das Bild oder die Linie reduziert, und dabei doch eine bleibende visuelle, ästhetische und emotionale Wirkung erreicht werden kann. In jeder Arbeit auf Leinwand oder Papier geht es um ein Ringen die grundlegende, wahre Linie zu ziehen, die zugleich Anfang und Ende ist. Judith Trepp möchte damit komplexe Erfahrungen erzeugen, die ihr selbst durch und anhand ihrer Arbeit zuteil geworden sind.

 

Preisträgerinnen des Young Art Award < 33 2007/2008 gekürt

Der Young Art Award <33, der Förder- Kunstpreis der Galerie ART FORUM UTE BARTH 2007/08  wurde an folgende 3 Künstlerinnen vergeben:
Marie von Heyl (D *1981)
Stephanie Abben, (D *1976)
Esther Ernst (CH *1977)

Wir präsentieren die Künstlerinnen in der Ausstellung zur Saisoneröffnung der Zürcher Galerien am 30. August 2008.

 

Die Presse-Meldung zum Förderpreis für Junge KünstlerInnen

mit Details zu den Preisträgern folgt separat.

 


2007

MEDIEN MITTEILUNG                        vom 10. Dezember 2007

 

Die Weihnachtsausstellung in der Galerie Art Forum Ute Barth ist weiter dem Wiener Ausnahmekünstler Peter Wechsler gewidmet. Seine Werke stehen im Dialog zu Arbeiten von Sam Francis, Serge Poliakoff, Judith Trepp, Esther Roth, Hans Hartung, Juan Miro, Hannes Gruber und Richard Serra.

Die Ausstellung dauert bis 31. Januar 2008. Vom 24.12.2007 bis zum 15.1.2008 ist die Ausstellung nach Voranmeldung (telephonisch oder per email) geöffnet.

 

 

MEDIEN MITTEILUNG                        vom 7. November 2007

 

In der Galerie ART FORUM UTE BARTH beginnt am 10. November 2007

die Einzel-Ausstellung mit Zeichnungen und Original-Radierungen des ausgezeichneten Wiener Künstlers Peter Wechsler (*1951 in Zürich). Es ist die erste grosse Ausstellung, die Ute Barth diesem Ausnahme-Talent widmet. Sie konzentriert sich dabei auf das rein zeichnerische Werke seit den 70er Jahren. In den Galerieräumen aus dem 17. Jahrhundert werden ausgewählte Papierarbeiten und Originalgrafik in sehr kleiner Auflage gezeigt.

 

 

Ausstellung und Vernissage
Titel:                Peter Wechsler – Zeichnungen und Radierungen

Dauer:             10.November – 8. Dezember 2007

           Vernissage am Samstag, 10. November 2007  15-17 Uhr

in Anwesenheit des Künstlers

Anschliessend findet für geladene Gäste ein Risotto-Essen in den Galerieräumen statt.
Es kocht Beat Sutter von den Magierköchen, Zürich Witikon

Ort:                 Galerie ART FORUM UTE BARTH Kartausstrasse 8  CH-8008 Zürich (Seefeld, Nähe Sammlung Bührle)  T +41 44 380 27 11

                       info@utebarth.com   www.utebarth.com

 

 

Zum Künstler

Peter Wechsler ist 1951 in Zürich geboren, hat in den 70er Jahren an der Akademie in Wien bei Rudolf Hausner und Walter Eckert studiert.

Seit 1975 hat er ein Atelier in Wien und konzentriert er sich vor allem auf Zeichnungen und Radierungen. Die ersten grossformatigen Zeichnungen entstehen 1993.

Seit 1986 werden seine Arbeiten regelmässig in Galerien und Museen gezeigt. So hat er bei den Galerien Peter Lindner, Andreas Stalzer, Stubenbastei, Peter Sauruck  in Wien, der Galerie Schlegl in Zürich etc. ausgestellt, aber auch im Museum Waiblingen im letzten Jahr. Seine Arbeiten sind in den Sammlungen der Albertina, der Staatsgalerie Stuttgart und

in einigen guten Privat- und Firmensammlungen vertreten.

 

 

Zur Galerie

Die Galerie ART FORUM UTE BARTH ist spezialisiert auf ausgewählte Avantgarde-Kunst der letzten 60 Jahre und ist bekannt für überraschende Neuentdeckungen und frische, unerwartete Akzente. Ute Barth zeigt Peter Wechsler zum ersten Mal eine Solo Show.

Die Exaktheit und gleichzeitige Kühnheit in den Zeichnungen sind einzigartig und faszinierend. An den grossen Zeichnungen arbeitet der Künstler oftmals mindestens ein ganzes Jahr. Peter Wechsler reist zur Ausstellung extra aus Wien an und wird bei der Vernissage am Samstag, 10. November dabei sein.

 

 

Zum Werk

Bei den Arbeiten von Peter Wechsler verbinden sich die vielen verflochtenen Linien und Konstruktionen im Blickfeld zu Mikro – und Makrostrukturen. Nicht umsonst heissen einige seiner Titel „LINIENGEWIMMEL“. Sie genauestens durchnummeriert und bezeichnet. Peter Wechsler ist ein genauer Mensch. Die Abstraktion verdichtet sich zur Poesie, es entstehen neue Räume und Formen, ein Netzwerk mit unzähligen Knotenpunkten. Die Arbeiten widerspiegeln ein bewusstes Nachdenken des Künstlers über Struktur Spannungsverhältnis, Material und Zeit.

Die Preise der Arbeiten bewegen sich zwischen SFr. 800.- für Radierungen aus den 70er Jahren und SFr. 25'000.- für eine grossformatige Original-Zeichnung aus dem Jahr 2004 (Werkverzeichnis Nr. XVIII).

 

Fläche  Linie  Raum

eine Fläche

eine –

zwei –

drei –

viele Linien-- - gesetzt in beliebige Richtungen. Eingeschriebene Spuren der zeichnenden Hand: dem Druck, Rhythmus ihrer Entstehung folgend suchen sie begleitet von einem beobachtenden Auge ihren Verlauf. 
Linien, die raumergreifend ihr egozentrisches Ziel anstreben.

Linien, die genügsam sich bündeln, sich kreuzen und vergitternd im Netz verfangen.
Hohe Dichte-Konzentrat der gesammelten Spuren- ermöglicht ein Aufgehen im Räumlichen.

 

So beschreibt der Künstler Peter Wechsler selbst im Frühjahr 2007 seine Kunst.

  IMAGES frei zum Abdruck (als Beilage):

 

 

Peter Wechsler Radierung 1973 40 x 45 cm Auflage 33 Expl.
 SFr. 1200.-

Peter Wechsler
Radierung1976 66.7 x 45 cm Auflage 33 Expl.
SFr. 1200.-

 

 

 

 

 

 


PRESSE-MELDUNG 3. August 2007

Maria Eitle-Vozar zur Saisoneröffnung der Galerien

Die Bildhauerin Maria Eitle-Vozar zeigt Installationen und Skulpturen in der Galerie Art Forum Ute Barth im Zürcher Seefeld. 

Am Samstag 25. August ist Vernissage – verbunden mit einem kleinen exklusiven Gartenfest
Ute Barth zeigt mal wieder eine ganz besondere Ausstellung. Im Riegelhaus aus dem 17. Jahrhundert wirkt die moderne Kunst – gerade auch die grazilen Arbeiten der Zürcher Künstlerin Maria Eitle-Vozar – kühn, herausfordernd und trotzdem nicht beängstigend. Ute Barth vertritt Maria Eitle-Vozar seit 1999. Ihre Arbeiten waren auch schon in New York, Philadelphia, Chicago, Bologna, Köln etc. zu sehen. Man könnte die Ausstellung fast als eine Art erste Retrospektive der Künstlerin bezeichnen.
Maria Eitle-Vozar, die in Mailand studiert hat, ist an der Eröffnung anwesend – es werden über 100 Gäste erwartet.

Es sind freie und bestechend einfache Objekte, die in der Ausstellung gezeigt werden. Das Material ist zumeist hochgebrannter Ton, zeitlos